Seven über Heinzmann

21. Februar 2020 09:46; Akt: 21.02.2020 09:46 Print

«Sie hat alle Herzen gebrochen»

Seven bringt «Sing meinen Song» in die Schweiz. Hier verrät er, warum Stefanie Heinzmann der perfekte Star für die heutige Auftaktsfolge ist.

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Seven (41) hostet ab Freitag «Sing meinen Song» in der Schweiz. 2016 machte der Soul-Sänger bei der deutschen Version der Show mit – und konnte davon viel Know-how mitnehmen. Er macht im Schweizer Format aber auch einiges anders. Am Anfang jeder Folge singt der Star des Abends selbst ein eigenes Lied – das ist in Deutschland nicht so. Ausserdem will Seven den Musikern mehr Freiheit geben. «Die Show ist jetzt viel facettenreicher. Ich finde, jeder sollte komplett sein eigenes Ding machen können. Die künstlerische Freiheit soll das oberste Gebot sein.» Das heisst: Es wird nicht alles in der gleichen Bandkonstellation gespielt, und es gibt auch mal elektronische Beats zu hören. Und letztlich ist auch die Location anders, wo die Show aufgezeichnet wurde: Während das deutsche Format traditionell in Südafrika gefilmt wurde, haben Seven und seine Produktionscrew in Gran Canaria den perfekten Ort gefunden. Was vorab schon sicher ist: Die Show wird emotional, das ist eine der Stärken des Erfolgsformats. (30) ist einer der sechs Gäste in Sevens «Sing meinen Song». Ihre musikalische Arbeit steht in der ersten Folge im Zentrum. Heinzmann wird auch selbst performen, wie das Seven-Konzept vorsieht. Auch (30) ist dabei. Der Zürcher mit kolumbianischen Wurzeln musste bei den vielen emotionalen Momenten in der Sendung oft an seine Tochter denken, sagt er zu 20 Minuten. ist mit seinen 68 Jahren der Älteste auf dem Sofa. Der Krokus-Sänger will die Songs der anderen Künstler und Künstlerinnen auf seine rockige Art interpretieren. Auch Schlagerstar ist in der Schweizer Debüt-Version von «Sing meinen Song» dabei. Mundart-Musikerin (32) sitzt ebenfalls mit auf dem grossen Sofa – und performt auf der Bühne. (40), bürgerlich Andreas Ritschard, ist als Solo-Künstler wie auch als Sänger der Band Plüsch erfolgreich – und bei «Sing meinen Song» dabei. Die sieben Schweizer Künstlerinnen und Künstler haben gemeinsam auf Gran Canaria zwei Wochen verbracht, um «Sing meinen Song» zu drehen. Seven sagt, die Gruppe sei für ihn eine «Traumkonstellation». Sevens Ziel mit der Show: «Ich will Schweizer Musikerinnen und Musikern eine Plattform geben, auf der sie sich als Menschen und Künstler zeigen können. Ich bin stolz auf die Schweiz und ihre Musik. Wenn man «Sing meinen Song» schaut, sieht man, wie viel Musikqualität es in diesem Land gibt.»

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Heute startet die Schweizer Adaption von «Sing meinen Song». Soulsänger Seven, der 2016 in der deutschen Version dabei war und das Format darum auch von der Produktionsseite her kennt, wird die Show hosten. Stefanie Heinzmann und ihre Musik stehen in der ersten Folge im Zentrum.

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Seven und Heinzmann sind schon lange gute Freunde. Vor dem Sendestart schwärmt er von der Walliserin: «Mit ihr zu reden ist für mich wie Velofahren.»

«Meine Traumkonstellation»

Als er zusagte, «Sing meinen Song» in der Schweiz umzusetzen, war klar, wo er anfangen würde. «Steffi war die Erste, die ich angerufen habe», sagt Seven. Denn: «Ich wollte das nicht einfach mit irgendwem machen.»

Die beiden trafen sich zum Essen – und Heinzmann sagte zu. «Ich kenne sie schon sehr lange und kann mit ihr extrem offen über alles reden», sagt Seven. Ausserdem würde die sehr TV- und öffentlichkeitserprobte Sängerin allen anderen auf dem Sofa, die vielleicht nicht so viel Fernseherfahrung haben, durch ihre Art helfen, sich zu öffnen. «Sie hat alle Herzen gebrochen.»


(Quelle: Instagram/sevenmusic)

Das liege daran, dass «Steffi so offen und so entwaffnend ist, dass am Ende niemand auf dem Sofa noch das Gefühl hatte, er müsse irgendwie cool bleiben.»

Die beiden Musiker haben schon 2013 ein gemeinsames Lied namens «Lost» aufgenommen und Seven hat die 30-Jährige 2019 kurzerhand auf seine «Soulmate»-Tour als Duettgast mitgenommen. Dieses Video ist kurz nach den Aufnahmen 2013 entstanden. Damals war Heinzmann 23 Jahre alt.


(Quelle: Instagram/sevenmusic)


(Quelle: Instagram/sevenmusic)

Zwei Wochen Dreh auf Gran Canaria

Seven lädt ab Freitag sechs Schweizer Sängerinnen und Sänger ein, um gegenseitig die Lieder der anderen zu interpretieren und zu singen. Die Künstlerinnen und Künstler kamen für die Dreharbeiten während zwei Wochen auf Gran Canaria zusammen.

Neben Seven und Stefanie Heinzmann sind Steff la Cheffe, Francine Jordi, Ritschi, Marc Storace und Loco Escrito mit dabei. Vor dem Staffelstart sagt Seven: «Jetzt habe ich wirklich meine Traumkonstellation von Künstlern und Künstlerinnen.»


(Quelle: TV24)

Jeder Abend ist einem der Gäste und seiner Arbeit gewidmet. Der Star des Abends performt einen eigenen Song, die anderen Künstlerinnen und Künstler setzen zudem je einen Song auf ihre Art um. Am Ende wird der «Song des Abends» ausgewählt.

«Sing meinen Song» startet am 21. Februar um 20.15 Uhr mit Stefanie Heinzmann und wird im Wochenrhythmus auf TV24 ausgestrahlt.

(kro)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Shadow Ban am 21.02.2020 12:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alle Herzen gebrochen??

    Also meines mit Sicherheit nicht!!

    einklappen einklappen
  • Heidi am 21.02.2020 18:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    TOLLE STIMME

    Weiss nicht warum ... aber ICH MAG SIE SEHR. Sie hat eine wunderschöne Stimme . Eigentlich die beste Sängerin der Schweiz

  • sjuk am 21.02.2020 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kommentare

    gibts eigentlich fast nur noch giphy leute ohne eigene worte/gedanken?

Die neusten Leser-Kommentare

  • ugo am 21.02.2020 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wisoooooo

    5 schlechte sänger die noch schlechtere songs covern. Fremdschämen vorprogrammiert

  • sjuk am 21.02.2020 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kommentare

    gibts eigentlich fast nur noch giphy leute ohne eigene worte/gedanken?

  • Stefan am 21.02.2020 20:01 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll das ?

    Einfach nur peinlich das Theater. Ja die Wohlstandsverwarloste Überflussgesellschaft geht den Bach runter.

  • Marie Max am 21.02.2020 19:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden
    Giphy Giphy
  • Marie Max am 21.02.2020 19:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden
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