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13.5.2019 Print

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Lötkolben, Druckluft und Programmiersprache

Enis Sulejmani (17) ist im ersten Lehrjahr der vierjährigen Ausbildung zum Automatiker EFZ. Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst auch die Nachfrage nach Fachleuten in diesem vielseitigen Beruf.

«Sehr gut gefällt mir das Programmieren. Eigentlich hat bisher alles Spass gemacht, zum Beispiel auch das Löten», blickt Enis Sulejmani begeistert auf die ersten Monate seiner Automatiker-Lehre zurück. Während eines praktischen Grundausbildungsblocks bei aprentas gewann er Einblick in mechanische, elektrische und pneumatische Fertigungstechnik (bei Letzterer geht es um den Einsatz von Druckluft) und übte sich darin selbständig sowie im Team. Seit Anfang Mai ist er bei seiner Lehrfirma Chemspeed Technologies AG in Füllinsdorf im Einsatz. Während der ganzen Lehre besucht er zudem die Berufsfachschule in Basel, aktuell an zwei Tagen pro Woche.

Informatiker oder Automatiker?
Enis war schon früh klar, dass er einen technischen Beruf lernen wollte. Anfangs konzentrierte er sich ganz auf Informatiker, bis ihn sein Vater auf den Automatikerberuf aufmerksam machte. Das Schnuppern bei Chemspeed fand er dann sehr spannend – und überzeugend. Die Lehre sei sehr anspruchsvoll, vor allem in Mathematik; der Beruf habe viele Ähnlichkeiten mit dem Informatiker, sei aber abwechslungsreicher, findet er. Und weniger bekannt: «Keiner in meiner Schulklasse wusste, was Automatiker genau machen», sagt Enis. Dabei ist es eigentlich einfach: Sie sorgen dafür, dass etwas automatisch läuft!

Wer wie Enis diesen vielseitigen Beruf mit Zukunft erlernen möchte, findet hier weitere Informationen, Adressen zum Bewerben und Schnuppertag-Termine.

Lötkolben, Druckluft und Programmiersprache