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20.5.2019 Print

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Die Top 6 der Office-Fails

Wir zeigen dir, wie du dich bei deinen Kolleginnen und Kollegen garantiert unbeliebt machst!

Mit den Arbeitskolleginnen und -kollegen ist es so eine Sache: Oftmals bist du auf sie angewiesen, ob nun gewollt oder nicht. Schliesslich siehst du sie gefühlt häufiger als deinen Freund oder deine Freundin. Kein Wunder, du teilst mit ihnen schliesslich jede Woche 40 Stunden oder gar mehr das Büro. Umso wichtiger ist es, das kollegiale Klima nicht zu vergiften. Hier sind unsere Top 6 Office-Fails, mit denen du dich garantiert unbeliebt machst.

1. Das Kaffeetassen-Sammelsurium
Dein Büro ist nicht die Art Basel! Einzigartige Kunstsammlungen gibt es bereits, der Schreibtisch voller benutzter Kaffeetassen, Gläser & Co. gehört nicht dazu. Warum nicht gleich in die Spülmaschine damit?
Nicht minder nervig: das schmutzige Geschirr in der Gemeinschaftsküche stehen lassen. Die zwei Minuten, um Teller und Besteck vom Mittagssnack in den Geschirrspüler zu räumen oder kurz abzuwaschen, sind keine verschwendete Lebenszeit!

2. Der Picknicker
Znüni, Zmittag, Zvieri – wie soll man denn bitte vor lauter essen noch zum Arbeiten kommen? Ob guter Schweizer Käse, Pizza oder Mittagsdöner: Um die olfaktorischen Sinne deiner Kolleginnen und Kollegen nicht zu überstrapazieren, verzichte am besten auf den Snack direkt am PC. Geh an die frische Luft oder in den Pausenraum. Das verschont gleichsam die PC-Tastatur und die empfindlichen Nasen der Mitmenschen. Und du kommst nicht in die Verlegenheit, den Kundenanruf mit vollem Mund beantworten zu müssen. Davon abgesehen: Gegen eine Banane oder einen Schokoriegel am Arbeitsplatz ist nichts einzuwenden.

3. Mir ist das alles zu viel
Du willst mal Manager werden? Prima, dann gehört das Delegieren zum Alltag. Hüte dich aber davor, zu früh mit der Aufgabenverteilung an andere anzufangen. Vor allem, wenn du im Gegenzug nicht auch mal den anderen im Büro aushilfst, weil dir alles zu viel ist. Auch im Büro gilt zu einem gewissen Grad: Eine Hand wäscht die andere. Die Kollegen leben schliesslich auch nicht hinter dem Mond. Sonst könnten sie noch auf die Idee kommen, du seist unverschämt. Oder gar faul.

4. Der Beauty-Palace
Augenbrauen zupfen, Nägel lackieren und Anti-Akne-Kur machen sich am Schreibtisch nicht so gut. Schon Omi wusste: «Wenn du denkst, du bist allein, mache dir die Nägel rein». Selbst wenn sich deine Arbeitskollegen über Youtube-Tutorials zu den angesagtesten Pflegeritualen freuen – eine Live-Präsi brauchen sie nicht. Aber: Nichts spricht dagegen, das Make-up aufzufrischen. Auch dafür gibt es aber geeignetere Räume als das Büro. Und nein, liebe Männer, auch für euch ist Beauty-Pflege im Büro ein No-go! Es ist nicht schön, mitanzusehen, wie man sich am Arbeitsplatz das halbe Mittagessen aus den Zähnen pult.

5. Wiedersehen macht Freude
Bostitch und Locher leihst du dir am liebsten von der Schreibtisch-Nachbarin, weil dein Arbeitsplatz im Chaos versinkt? Okay, genehmigt, du bist ja auch ein Workaholic. Da verliert man schon mal den Überblick. Aber auch deine Nachbarin freut sich auf ein Wiedersehen. Mit dir sowieso, aber vor allem mit ihren Arbeitsutensilien. Mit den Kollegen ist es doch stets ein Geben und Nehmen. Und Bostitch & Co. stehen nicht auf Reisen ohne Wiederkehr.

6. Tunnelblick
Wer kennt sie nicht, die allseits beliebten Grussmuffel. Das sind die, die wie der Italienfahrer durch den Gotthard mit Tunnelblick durch die Büroflure geistern und ihre Mitmenschen eigeninitiativ keines Blickes würdigen. Bitte werde keiner von denen! Zu einem angenehmen Miteinander gehört auch, deine Kolleginnen und Kollegen zu begrüssen – egal ob sympathisch oder nicht. Wie locker oder formal der Gruss ausfällt, solltest du mit gesundem Verstand selbst herausfinden. Noch ein Tipp: Grüsse die Muffel erst recht, schliesslich hast du Manieren gelernt.

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