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17.6.2019 Print

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Übergang in die Oberstufe bedeutet oft Stress

Die letzten beiden Jahre der Primarschulzeit sind geprägt von Entscheidungen. Durch individuelle Förderung und ein positives Lernumfeld wird Kindern die Zukunftsangst genommen.

So gelingt der Übergang in die Sekundarschule oder Pro Gymnasium
Nach Abschluss der Primarschulzeit wird von Kindern immer mehr eigenverantwortliches Lernen erwartet. Die Prosecundaria des ipso Haus des Lernens bereitet darauf vor und fördert individuelle Stärken.

Aufgrund der schulischen Leistungen wird am Ende der Primarschulzeit entschieden, welchen Zug der Sekundarschule SchülerInnen besuchen werden. Diese Entscheidung im jungen Alter kann für Kinder und ihre Eltern Stress bedeuten.

In der Prosecundaria des ipso Haus des Lernens werden Kinder optimal auf diese erste grosse Prüfung im Schulleben vorbereitet – ohne sie dabei zu überfordern. Statt Leistungsdruck steht die Faszination am Lernen im Mittelpunkt. Ziele des pädagogischen Konzepts sind die Förderung individueller Stärken und der Autonomie sowie die bestmögliche Einstufung in die Niveaus der Sekundarstufe.

Naturerfahrungen wecken Faszination am Lernen
Ein wichtiger Punkt des Konzepts ist das Lernen durch Naturerfahrungen. Mindestens einmal pro Monat sind die Kinder mit ihren LernpartnerInnen und den LernbegleiterInnen draussen und „erfahren die Natur“ beispielsweise bei Forschungsprojekten im Wald. Vor allem in den Hauptfächern wird durch kleine Klassengrössen die Möglichkeit zur individuellen Förderung garantiert. Im Lernatelier wird an Formen des autonomen Lernens herangeführt. Die LernbegleiterInnen bieten dabei lösungsorientiertes Lerncoaching.

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Gemeinsames Mittagessen und betreute Randzeiten
Ein respektvoller Umgang, der gute Zusammenhalt und die schöne Lernumgebung im Haus wirken zusätzlich motivierend. Der gemeinsame Mittagstisch und das Beisammensein in den betreuten Randzeiten von 7.30 Uhr bis 17 Uhr sorgen auch ausserhalb der Unterrichtszeit für ein familiäres Klima.