Gewalt im Ausgang

10. Januar 2016 12:31; Akt: 10.01.2016 12:31 Print

Doppelter Polizeieinsatz vor Basler Disco Fame

Am Wochenende musst die Polizei gleich zweimal in Disco-Schlägereien einschreiten. Mehrere Personen wurde festgenommen.

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Vor dem Basler Club Fame kam es am Sonntagmorgen zu mehreren Schlägereien, in welche die Polizei eingreifen musste. Mehrere Personen wurden festgenommen. (Bild: Google Streetview)

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Die Basler Kriminalpolizei musste in der Nacht auf Sonntag gleich mehrere Male in gewalttätige Auseinandersetzungen vor dem Fame Club am Kleinbasler Claraplatz eingreifen, wie die Basler Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte.

Um 4 Uhr morgens kam es aus noch ungeklärten Gründen zum Streit zwischen zehn Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren. Nach einigen Wortgefechten im Inneren der Disco wurde die Auseinandersetzung nach draussen verlagert. Während der Schlägerei wurde laut der Staatsanwaltschaft auch ein Messer gezückt. Als die Polizei eintraf, konnte sie fünf Verdächtige festnehmen.

Kurze Zeit später, um 5.30 Uhr, musste die Polizei zurückkehren und eine weitere Prügelei beenden. Ein 19-jähriger Discobesucher wurde von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei konnte den mutmasslichen Täter, einen 23-jährigen Mann, anhalten.

(pjz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ronny Imperator am 10.01.2016 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    Siehe offizielle Seite

    ... der Staatsanwaltschaft Baael. 3x darf man raten woher sie Männer kommen. 3 Syrer, 2 Kameruner 1 CH. Aber eben, es ist politisch nicht korrert Dinge beim Name zu nennen.

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  • Martin aus Baden am 10.01.2016 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    JA zur Durchsetzungsinitiative

    Nach der Annahme der Durchsetzungsinitiative wird es viel sicherer werden in der Schweiz weil nach solchen Vorfällen mit Messern wird irgend jemand früher oder später den Koffer packen müssen und die Einheimischen können dann wieder Spass haben im Ausgang. Ich freue mich. Es scheint als hätte jeder immer ein Messer dabei, von meinen CH Kollegen hat aber kein einziger ein Messer m Ausgang mit.

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  • Tatsache am 10.01.2016 12:52 Report Diesen Beitrag melden

    Stand der Dinge der Schweiz 2016

    Ein laut Polizei 23 Jähriger Iraner, der mit dem Messer zurück kam und dieses auch zum Angriff einsetzte, ein Einzelfall? Es handelt sich hier um eine andere Kultur die bei Konflikten Taten folgen lässt und nicht Worte.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Huffelpuff am 12.01.2016 09:02 Report Diesen Beitrag melden

    In der Schweiz....

    Na ist doch super...wir zahlen jahrelang deren Unterhalt und als Dank dafür muss man sich sexuell belästigen und ausrauben lassen. Die melden sich beim Psychiater an damit sie wohl nicht inhaftiert werden und unsereins zahlt auch noch dafür. In der Schweiz stimmt def. überhaupt nichts mehr!

  • mike am 10.01.2016 21:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Situation

    Sobald sie etwas angestellt haben immer die Selbe ausrede ( aber wir sind doch in der schweiz, genau und aus diesem Grund benimmm dich. sonst ist Zürich Kloten nicht mehr weit)

  • Bebbi am 10.01.2016 20:34 Report Diesen Beitrag melden

    es wird immer besser

    Die werden nach Aufnahme der Personalien wieder dort abgesetzt, wo man sie dingfest gemacht hat. Wahrscheinlich noch mit einer Entschuldigung dafür, dass man ihnen Unannehmlichkeiten bereiten musste Darum - gebt ihnen Lebensmittelgutscheine. Die wären in keiner Disco gültig, und damit das Problem von Tisch. Und sonst müsste man sich einmal ganz ernsthaft über eine Rayon-Begrenzung für solche Gestalten ein paar Gedanken machen. Zudem sollte man auch Betreiber von Discotheken etwas mehr in die Pflicht nehmen...

    • Nobody am 10.01.2016 22:22 Report Diesen Beitrag melden

      @Bebbi

      Rein theoretisch eine gute Idee, nur wenn die kein Geld für Alk und was auch immer bekommen, dann berauben sie eben Frauen und Männer oder zwingen Frauen auf den Strich zu gehen. Zu Geld kommen die so oder so.

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  • Nobody am 10.01.2016 19:08 Report Diesen Beitrag melden

    völlig verfehlte Asylpolitik

    Die Merkel mit ihrer falsch verstandenen Einladung für ganz Afrika und den Nahen Osten, hält es ja nach wie vor für nicht nötig an ihrer völlig verfehlten Asylpolitik was zu ändern. Keiner der Westeuropäischen Staaten inkl. der Schweiz haben den Schneid dazu der Merkel und ihrem politischen "Anhängermob" mal Paroli zu bieten. Im Gegenteil alle kleben an derer Rockzipfel und warten gespannt darauf was die wieder von sich gibt, als hätte sie das Recht dazu über ganz Europa zu regieren. Ausbaden dürfen den ganz Mist die Polizei und die hiesige Bevölkerung.

  • Der Schweizer am 10.01.2016 18:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist ok

    Alle kommentare wollen die nationalität ansprechen,wissen oder was auch immer. Ist doch egal was für nationslität den in den meisten fällen ist es ja klar.. Finde ich gut europa wird überrollt wie serbien in den neunzigern und da mals waren die serben die bösen jetzt sollen es die schweizer und deutschen sein..

    • Noch Mal Schweizer am 10.01.2016 22:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Der Schweizer

      Warum diese daumen runter? Wahrschaindlich habt ihr alle auch den sogenanten arabischen frühling unterstützt oder gefeiert.. Wart gegen den polizeistaadt gegen harte strafen und nun jammert ihr über unser gesetz das es zu mild sei und das die polizei härter durchgreifen muss.. Find ich echt schaade unüberlegt zu kommentieren und somit etwas das mann nicht kennt unterstützen

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