Art Basel

13. Juni 2011 21:11; Akt: 13.06.2011 22:36 Print

Offspace-Kunst-Veranstaltungen

von Lena Oppong/Anna Luethi - Wem die Art Basel zu spiessig ist, der muss nicht lange nach Alternativen suchen.

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Sarah Bernauer. (lo)

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Am 14. Juni abends eröffnet die Art Basel ihre 42. Ausgabe mit einer pompösen Vernissage. Kleine Nebenveranstaltungen bieten alternative Abwechslung. Das Festival Art, Entertainment & Desire machts vor: Während der Art-Woche präsentiert es etabliertere und neue Kunsthäuser, Künstler oder Kuratoren und lässt sie fünf Stunden am Tag den Keck-Kiosk auf dem Kasernenareal bespielen. «Der Kiosk wird ­täglich von 17 bis 22 Uhr Zentrum einer künstlerischen Performance sein», erzählt Sarah Bernauer, Leiterin des Festivals. Kunsthäuser wie «das weisse Haus» aus Wien oder die Performance-Gruppe «Gibs mir Family» aus Zürich werden das Publikum in ihr künstlerisches Tun miteinbeziehen.

Aber auch andere Räume in Basel bekommen während der Art ein neues Gesicht: Die Galerie Karin Sutter an der St.-Alban-Vorstadt etwa wird zur temporären Bar Splash umgewandelt. «Sie soll eine gute ­Alternative zur strengen Art bieten und alle ansprechen», sagt Organisator Magnus Zwyssig. Am anderen Ende der Stadt wird der Taschenladen Stilecht zur Galerie: Der Pariser Künstler Ghass zeigt seit gestern ausgewählte Werke. Zu seinen Fans zählen Prominente wie Jacques Chirac oder Yannick Noah.

www.artachment.com

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