Baselland

02. Februar 2011 21:54; Akt: 02.02.2011 21:57 Print

Regierung will 164 Millionen einsparen

Die Baselbieter Regierung will im Staatshaushalt in den Jahren 2012 bis 2014 insgesamt rund 164 Millionen Franken einsparen.

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Am Mittwoch wurden erste Eckwerte des Entlastungspaket s2012/2015 bekannt gegeben. Gemäss den Plänen ist die ­Finanz- und Kirchendirektion mit 7,89 Prozent Ein­sparungen gegenüber dem Budgetaufwand 2011 prozentual am stärksten betroffen. In Frankenbeträgen ist mit 54,4 Millionen Franken der Sparbeitrag der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion am grössten. Die Sicherheitsdirektion bildet mit 16 Mil­lionen Franken das Schlusslicht.

(20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Eric am 03.02.2011 13:38 Report Diesen Beitrag melden

    Warum roter Saldo?

    Sparen i.O., aber warum? 1. grosse Steuereinsparungen an Firmen weitergegeben (nicht etwa an den Normalbürger), 2. noch Millionen an das Theater Basel verlochen... 3. bei Abstimmungen jeweils die Kosten für Umfahrungsstrassen etc. tiefer angeben, damit der Stimmbürger 'ja' sagt. Letzteres ist auch so, wenn es um Steuerabzüge für Betriebe geht: Plakate sprechen von Arbeitsverlust! Es gibt deswegen weder Arbeitsplatzverlust noch einen Arbeitsplatz mehr, was immer versprochen wird. Wieso glauben viele sowas?

  • Basler am 03.02.2011 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Macht weiter so

    Dieser Weg ist der Richtige. Genau in diesen Departementen wird neben der "Sozialhilfe" am meisten Geld verschleudert.

  • M. Meyer am 02.02.2011 23:24 Report Diesen Beitrag melden

    Die fetten Jahre sind vorbei

    Die fetten Jahre sind vorbei. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die Steuern merkbar steigen. Die löchrigen Kantonsstrassen haben wir bereits, und für eine längst fällige Reparatur wird das Geld wohl definitiv nicht mehr reichen. Der Landrat ist gefordert!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Eric am 03.02.2011 13:38 Report Diesen Beitrag melden

    Warum roter Saldo?

    Sparen i.O., aber warum? 1. grosse Steuereinsparungen an Firmen weitergegeben (nicht etwa an den Normalbürger), 2. noch Millionen an das Theater Basel verlochen... 3. bei Abstimmungen jeweils die Kosten für Umfahrungsstrassen etc. tiefer angeben, damit der Stimmbürger 'ja' sagt. Letzteres ist auch so, wenn es um Steuerabzüge für Betriebe geht: Plakate sprechen von Arbeitsverlust! Es gibt deswegen weder Arbeitsplatzverlust noch einen Arbeitsplatz mehr, was immer versprochen wird. Wieso glauben viele sowas?

  • Basler am 03.02.2011 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Macht weiter so

    Dieser Weg ist der Richtige. Genau in diesen Departementen wird neben der "Sozialhilfe" am meisten Geld verschleudert.

  • M. Meyer am 02.02.2011 23:24 Report Diesen Beitrag melden

    Die fetten Jahre sind vorbei

    Die fetten Jahre sind vorbei. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die Steuern merkbar steigen. Die löchrigen Kantonsstrassen haben wir bereits, und für eine längst fällige Reparatur wird das Geld wohl definitiv nicht mehr reichen. Der Landrat ist gefordert!

    • Martin am 03.02.2011 07:43 Report Diesen Beitrag melden

      Mitgehangen Mitgefangen

      ..äh , um wieviele verquetschte hunderte Millionen wird die fürs lärmgeplagte Volk gebaute Umfahrungsstrasse? Muss man hierzulande echt die Entmündigung des Wählers in Betracht ziehen! Wissen die Leute hier überhaupt noch, um was es bei Abstimmungen geht oder gehts nur noch um gefühlsdusselige Ab und Zuneigungen gegenüber Personen. Auf den Wahlplakaten ist im BL die einzige Sorge: Wir stehen zum Theater!!! Versteh ich gut-bei der Besoldung!

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