Basel

24. Februar 2011 22:51; Akt: 25.02.2011 00:07 Print

Zweithöchster Jackpot im Lotto

Um 25 Mio. Franken spielen Lotto-Fans morgen Abend. «Das ist der zweithöchste Jackpot in der Geschichte von SwissLotto», sagt Sprecher Willy Mesmer. Der Rekord-Jackpot von über 35 Mio. Franken wurde letzten März geknackt.

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Der Gewinner muss laut Mesmer vor allem darauf achten, dass die Spielquittung sicher per eingeschriebener Post ankommt. «Etwa zehn Prozent derjenigen, die einen hohen Betrag gewinnen, erscheinen aber persönlich bei uns», so Mesmer. Laut Professor Jacques Besson, Leiter des psychiatrischen Centers für Glücksspielsucht am Unispital Lausanne, droht ein regelrechter Schock bei einem so hohen Treffer: «Der Gewinner wird auf allen Ebenen durchgeschüttelt, sein ganzes Leben verändert sich.» Im Gehirn etwa erlebe das Belohnungszentrum eine Überdosis. «Sich an Dingen zu erfreuen, kann danach schwierig sein.» Bessons Tipps für den Glückspilz: «Lassen Sie sich Zeit und überstürzen Sie keine teuren Investitionen.»

(sut)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hans im Glück (Liebe) am 25.02.2011 09:04 Report Diesen Beitrag melden

    so nebenbei

    ich würde auch persönlich erscheinen.Bei so einem Geldbetrag wäre mir der Postversand doch eine Spur zu unsicher.Allerdings muss man auch damit rechnen noch vor der Lottozentrale von einem Auto erfasst zu werden.Sicher ist gar nichts.Die Gefahren lauern überall.Prozentual gesehen ist die Wahrscheinlichkeit eines 6ers im Lotto geringer, als auf dem Weg nach Basel in ein Unglück verwickelt zu werden.Trotzdem viel Glück

Die neusten Leser-Kommentare

  • Hans im Glück (Liebe) am 25.02.2011 09:04 Report Diesen Beitrag melden

    so nebenbei

    ich würde auch persönlich erscheinen.Bei so einem Geldbetrag wäre mir der Postversand doch eine Spur zu unsicher.Allerdings muss man auch damit rechnen noch vor der Lottozentrale von einem Auto erfasst zu werden.Sicher ist gar nichts.Die Gefahren lauern überall.Prozentual gesehen ist die Wahrscheinlichkeit eines 6ers im Lotto geringer, als auf dem Weg nach Basel in ein Unglück verwickelt zu werden.Trotzdem viel Glück