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08.02.2019 Print

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Zu Gast an der muba: Appenzell, Japan und vieles mehr

Vom 8. bis 17. Februar 2019 öffnet die muba zum letzten Mal ihre Tore. Die Besucherinnen und Besucher erwarten viele Highlights und einige Überraschungen. Dazu gehören auch die Gäste aus dem Appenzell und Japan. Der Messebesuch ist an allen Tagen kostenlos.

Heute beginnt die muba-Dernière mit vielen spannenden Highlights. Für Bodenständigkeit an der letzten muba sorgt die Gastregion Appenzell mit ihren Spezialitäten. Neben Käse, Biber, Bier, Flauder und Alpenbitter spielt aber auch das lebendige Brauchtum eine grosse Rolle. Für einen Hauch Exotik sorgt das diesjährige Gastland Japan. Die Sonderausstellung entführt in eine faszinierende Kultur voller Ästhetik, bei der die Besucherinnen und Besucher alles über Teekultur, Bonsais, Kimonos, Mangas und Samurais erfahren. In der Sushibar werden neben Sushi weitere japanische Spezialitäten serviert.

Muba Dernière 1

Hier spielt die Musik
Zu den Höhepunkten der diesjährigen muba zählen nicht nur zahlreiche Attraktionen und Events, sondern auch die unterschiedlichsten Klänge. Zum einen ist das Eidgenössische Jodlerfest mit der regionalen Jodlerszene sowie Alphorn-Künstlerinnen und -künstlern zu Gast. Zum anderen sorgt das Basel Tattoo mit verschiedenen Formationen für Stimmung. Da dürfen die Trommler und Dudelsack-Spieler der Pipes and Drums of Basel nicht fehlen. Ein unbestrittenes Highlight ist die Military Brass Band 194 Panton Bridge Regiment aus der Ukraine. Sie begeistert seit 17 Jahren an Musikfestivals in ganz Europa. Nochmal anders klingen Stickstoff. Ihre Show aus modernen Beats und spektakulären Visuals überzeugte schon in diversen TV-Sendungen. Auch die Gastregion Appenzell wird nicht nur mit kulinarischen und kulturellen Leckerbissen aufwarten. Auch verschiedene Musikformationen und Hackbrettspieler bringen einen Hauch Appenzell nach Basel. An den After-Work-Partys von Feldschlösschen ist Stimmung garantiert und am Samstag, 16.2. findet ab 17.00 Uhr die Abschiedsparty mit Live-Musik statt.

Schlussakt und Gästebuch
Wenn alle Ausstellungsobjekte bestaunt wurden und die Gläser ausgetrunken sind, ist es Zeit, Adieu zu sagen. Bevor sie definitiv in die Geschichte eingeht, wird die muba mit einem feierlichen Schlussakt verabschiedet, der von Martin Dürr des Industriepfarramts geleitet wird. Dabei wird das Gästebuch, welches während der ganzen muba für die Besucher aufliegt, um mit Einträgen und Fotos befüllt zu werden, dem Historischen Museum übergeben. Wer jetzt schon muba-Luft schnuppern möchte, surft auf der Erinnerungs-Webseite danke.muba.ch vorbei und trägt sich im Gästebuch ein.