Bern

07. November 2010 21:31; Akt: 07.11.2010 19:56 Print

«Fans» sorgten für reichlich Krawalle

Nachdem SCB-Fans vorletzte Woche in Biel einen Bus komplett demoliert hatten, flippten sie am Freitag in Freiburg schon wieder aus.

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Bereits bei ihrer Ankunft am Bahnhof zündeten sie Knallpetarden. Während des Derbys gegen Fribourg-Gottéron kam es dann zu Prügeleien und bei der Rückkehr zum Perron gingen die Hooligans noch weiter: «Sie durchbrachen Sicherheits­absperrungen und bewarfen Polizisten mit Steinen», so Markus Jungo von der Kapo Freiburg. Ein Bahnpolizist wurde leicht verletzt. Weshalb es innerhalb so kurzer Zeit gleich bei zwei Derbys «knallte», kann SCB-Sprecher Christian Dick nur vermuten: «In letzter Zeit hatten wir dies­bezüglich kaum Probleme. Die besonders grosse Rivalität zwischen den Fangruppen bei solchen Lokalderbys dürfte dazu geführt haben.» Jetzt werde wieder härter durchgegriffen.

Auch beim Match FC Thun gegen FC Sion vom Samstag gab es Zoff: Sion-Fans verletzten eine Passantin und zwei Polizisten mit Wurfgegenständen und zerlegten einen Thuner Bus.

(big/20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Adrian am 08.11.2010 19:54 Report Diesen Beitrag melden

    Veröffentlichen ist das einzige Mittel

    Wer an solchen Krawallen teilnimmt sollte damit rechnen, dass man auch weiss, was er getan hat. Alles andere ist Täterschutz.

  • Hans-Peter Bürki am 08.11.2010 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    In anderen Ländern, etwa Amerika,

    werden solche Leute, die die öffentliche Ordnung und die damit beauftragten Beamten angreifen, ins Gefängnis geworfen und hart bestraft. Wer sagt eigentlich, dass die Schweizer Art mit Krawall umzugehen die bessere ist? Warum massen wir uns an, das besser zu wissen als zum Beispiel die USA?

  • Peter S. am 08.11.2010 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Ausschaffen

    Können wir mit der Ausschaffungsinitiative nicht aus Schweizer ausschaffen? Vielleicht würde dies Wirkung zeigen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Adrian am 08.11.2010 19:54 Report Diesen Beitrag melden

    Veröffentlichen ist das einzige Mittel

    Wer an solchen Krawallen teilnimmt sollte damit rechnen, dass man auch weiss, was er getan hat. Alles andere ist Täterschutz.

  • Hans-Peter Bürki am 08.11.2010 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    In anderen Ländern, etwa Amerika,

    werden solche Leute, die die öffentliche Ordnung und die damit beauftragten Beamten angreifen, ins Gefängnis geworfen und hart bestraft. Wer sagt eigentlich, dass die Schweizer Art mit Krawall umzugehen die bessere ist? Warum massen wir uns an, das besser zu wissen als zum Beispiel die USA?

  • Peter S. am 08.11.2010 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Ausschaffen

    Können wir mit der Ausschaffungsinitiative nicht aus Schweizer ausschaffen? Vielleicht würde dies Wirkung zeigen

  • Spörri Peter am 08.11.2010 07:11 Report Diesen Beitrag melden

    Schont diese Chaoten nicht mehr

    Warum werden solche Chaoten immer wieder geschont. Verhaften, Stationverbot und Blosstellen im Internet, nur diese Sprache versteht Diese.