Hansruedi Hasler

02. Februar 2011 23:00; Akt: 02.02.2011 21:43 Print

«YB braucht mehr Nati-Kicker»

von Simone Hubacher - «Mister Nachwuchs» Hansruedi Hasler, der neue Technische Direktor bei YB, will in der Region offensiver und aggressiver Scouting betreiben.

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Dudars und Wölflis von morgen aufgepasst: Talent-Scouts schauen sich in der Region schon bald intensiver nach künftigen Profifussballern um. Die Initialzündung dazu gibt Hansruedi Hasler, seit einem Monat Technischer Direktor bei YB. «Mir fehlt bei den 12- bis 14-Jährigen längerfristig die Qualität», sagt er. Deshalb müsse in der Region nun «offensiveres und aggressiveres Scouting» betrieben werden. Haslers Ziel: «YB braucht mehr Junioren-Nationalspieler!»

Eines der grössten Probleme sei die schlechte Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Regionalverband, der wiederum in fünf Kreisverbände unterteilt ist. «Wir müssen gemeinsam am selben Strick ziehen und aktiv Spitzensportler von morgen fördern», so Hasler.

Seine Idee: Jeder Kreisverband soll zwei Scouts einsetzen, die in der Region Spieler beobachten. «Einen Spieler sollte man sich drei- bis viermal ansehen, bevor man zu einem Urteil kommt», so Hasler.

Ihm selbst hat die Uni Bern für seine Verdienste in der Juniorenförderung – Hasler war jahrelang beim Fussballverband tätig – den Ehrendoktor verliehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • blickensberger am 03.02.2011 21:31 Report Diesen Beitrag melden

    mister nachwuchs

    welch frohe botschaft. die verdienste zum ehrendoktor sind eher zweifelhaft..hat herr hasler doch den nachwuchs bei den secondos gefördert, welche alsdann abgewandert sind.... werden jetzt bei yb die gelder nicht mehr in die "entwicklungshilfe" der afrikanischen fussballakademien fliessen? können mit obiger nachwuchsförderung auch interessierte fussballtalente mit dem roten pass profitieren?

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  • blickensberger am 03.02.2011 21:31 Report Diesen Beitrag melden

    mister nachwuchs

    welch frohe botschaft. die verdienste zum ehrendoktor sind eher zweifelhaft..hat herr hasler doch den nachwuchs bei den secondos gefördert, welche alsdann abgewandert sind.... werden jetzt bei yb die gelder nicht mehr in die "entwicklungshilfe" der afrikanischen fussballakademien fliessen? können mit obiger nachwuchsförderung auch interessierte fussballtalente mit dem roten pass profitieren?