Bern

16. Juni 2011 21:53; Akt: 16.06.2011 21:15 Print

250 Ideen gegen Saufen im Tram

Viele Berner würden gerne mithelfen, den Alkoholkonsum von Jugendlichen im öffentlichen Verkehr zu bremsen. Vor drei Wochen hatte Bernmobil einen Aufruf über die Online-Plattform www.atizo.ch gestartet.

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Das Unternehmen möchte so an kreative Ideen kommen, um dem sogenannten «Vorglühen» – dem Betrinken vor der Party – in Tram und Bus einen Riegel zu schieben. Bis gestern sind bereits über 250 Vorschläge eingegangen.

So könnte man laut einem User den im öffentlichen Verkehr gesammelten Abfall in Glascontainern als Abschreckung öffentlich ausstellen. Andere schlagen vor, alkoholfreie Tage einzuführen oder Plakate mit Augen an die Wände zu kleben, damit sich die Passagiere dauernd beobachtet fühlen. Bei einem weiteren Vorschlag werden die Mitfahrenden einbezogen: Sie dürften «braven» Jugendlichen Stickers verteilen. Für eine gewisse Anzahl gibt es dann Geschenke.

(nj)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Berner Bär am 17.06.2011 00:38 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach verbieten !!!!!

    Das ist doch das einzige was man in der Schweiz kennt !!

  • Michael Meienhofer am 18.06.2011 14:15 Report Diesen Beitrag melden

    Warum auch Kompliziert..

    Die städtische Verkehrsbetriebe sollen es so machen wie in vielen Weltstädten: das Trinken und Essen in deren Fahrzeugen zu verbieten.So gibt es auch eine gesetzliche Handhabe, solches Tun zu verbieten.Alles Andere gibt nur Zoff zwischen den Fahrgästen.

  • Biologe am 18.06.2011 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    sofort aussteigen

    wer im Tramm Alkohol trinkt muss sofort augeladen werden, denn der Geruch ist für die Mitfahrenden wirklich unangenehm. Terretisch könnte einer ja eine Tageskarte lösen und sich den ganzen Tag besaufen und die Mitfahrenden mit allem möglichen belästigen," so nicht"

Die neusten Leser-Kommentare

  • P. Endler am 19.06.2011 04:48 Report Diesen Beitrag melden

    Vollbremsung

    Und die Hände und Mägen sind vom bösen Stoff befreit.

  • Michael Meienhofer am 18.06.2011 14:15 Report Diesen Beitrag melden

    Warum auch Kompliziert..

    Die städtische Verkehrsbetriebe sollen es so machen wie in vielen Weltstädten: das Trinken und Essen in deren Fahrzeugen zu verbieten.So gibt es auch eine gesetzliche Handhabe, solches Tun zu verbieten.Alles Andere gibt nur Zoff zwischen den Fahrgästen.

  • Biologe am 18.06.2011 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    sofort aussteigen

    wer im Tramm Alkohol trinkt muss sofort augeladen werden, denn der Geruch ist für die Mitfahrenden wirklich unangenehm. Terretisch könnte einer ja eine Tageskarte lösen und sich den ganzen Tag besaufen und die Mitfahrenden mit allem möglichen belästigen," so nicht"

  • P. Oberer am 17.06.2011 08:47 Report Diesen Beitrag melden

    KLARETEXT GIBT KONKRETE RESULTATE

    Da gibt es doch nichts zu diskutieren! Verbieten punkt schluss. Und wehr sich besauft im Tram wird eine saftige Geldbusse erhalten. Sticker verteilen schleckwahrten und sonstingen Kram verteilen ist ein totaler Unfug! Das ist Leisetretereipolitik ohne jeglichen Erfolg. Wie wollen wir wirkliche Probleme lösen wenn wir nicht fähig sind solches Benehmen zu meistern. Mit Informatik "Online-Plattform" etc. beweist man nur dass man nicht mehr fähig sind Nein zu sagen. Solche Schritte kommt der Inkompetenz gleich.

    • Daniel am 18.06.2011 13:20 Report Diesen Beitrag melden

      Nein zu weiteren Verbotn

      Das Benehmen kann nicht von der Poltik angeordnet werden. Hier trägt allein das ach so liebe Schweizer-Volk die volle Verantwortung. Also, abschieben auf die Politik gilt nicht. Je mehr Verbote, desto mehr wird es umgangen. Vom unverhältnismässigen Kontrollaufwand gar nicht zu reden. Ja, Herr Oberer, da gehen Sie doch mal als Musterschüler voran. Wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.

    einklappen einklappen
  • Max Inderbitzin am 17.06.2011 08:15 Report Diesen Beitrag melden

    Einfachste Lösung

    Das Tram und die Busse abschaffen, und das Problem ist gelöst. Würde den Säufern auch mehr Bewegung ermöglichen.