Bern-Neufeld

10. Februar 2014 10:15; Akt: 10.02.2014 13:56 Print

27 km Stau nach Unfall mit Sattelschlepper

Wegen eines Unfalls auf dem Felsenauviadukt hat sich der Verkehr am Montagmorgen auf der A1 bei Bern-Neufeld 27 Kilometer gestaut.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Um 6.20 Uhr kam es am Montag auf dem Felsenauviadukt bei Bern-Neufeld aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen einem Sattelschlepper und einem Personenwagen. Die beiden Fahrzeuge blockierten die Überholstreifen in Fahrtrichtung Freiburg. Die Autolenkerin wurde laut Polizei mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.

Die Auswirkungen auf den Morgenverkehr waren gross: Zeitweise staute sich der Verkehr auf der A1 auf einem Abschnitt von 27 Kilometern bis nach Kriegstetten zurück, der Zeitverlust betrug rund eine Stunde, wie Viasuisse mitteilte.

Fahrstreifen wieder freigegeben

Auch auf der A6 von Thun und Biel her waren die Auswirkungen zu spüren, zwischen Kiesen und Wankdorf sowie zwischen Münchenbuchsee und Schönbühl betrug der Zeitverlust bis zu 30 Minuten. Die Ausweichrouten auf dem Nebenstrassennetz waren zeitweise komplett überlastet. Nach den Bergungs- und Abschlepparbeiten sind seit ca. 7.45 Uhr alle Fahrstreifen wieder freigegeben, die Verkehrssituation beruhigt sich allmählich.

(lüs)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Autofahrer am 10.02.2014 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Hart bestrafen

    Ich hoffe die Unfallverursacher werden hart bestraft! All diese unfähigen Leute, die jeden morgen andere in Lebensgefahr bringen gehören einfach nur weggesperrt. SMS am Steuer, kein Blinker, Kopf nicht drehen (ist ja anstrengend), und alles mögliche.

    einklappen einklappen
  • chipsy am 10.02.2014 11:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wer

    unsicher ist auf den autobahnen, der gehört nicht auf diese strasse. ob frau oder mann, spielt keine rolle, entweder man vertraut seiner fahrweise oder man steigt um auf die ÖV.

  • Peter Pan am 10.02.2014 12:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Strasse freimachen

    Weshalb kann man nicht einfach die Situation fotografiere, Fahrzeuge abschleppen und räumen/putzen? Die ganze Bürokratie muss man ja nicht auch noch dort machen sondern so schnell wie möglich Fahrbahn freigeben!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Peter Pan am 10.02.2014 12:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Strasse freimachen

    Weshalb kann man nicht einfach die Situation fotografiere, Fahrzeuge abschleppen und räumen/putzen? Die ganze Bürokratie muss man ja nicht auch noch dort machen sondern so schnell wie möglich Fahrbahn freigeben!

  • chipsy am 10.02.2014 11:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wer

    unsicher ist auf den autobahnen, der gehört nicht auf diese strasse. ob frau oder mann, spielt keine rolle, entweder man vertraut seiner fahrweise oder man steigt um auf die ÖV.

  • Vielfahrer am 10.02.2014 11:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eine Frau...ein LKW Fahrer oh oh

    Erst einmal gute Besserung an die verletzte Frau. Leider ist wieder einmal die gefährlichste Mischung im Strassenverkehr aufeinander getroffen. Die Frau auf der linken Spur und unsicher, dann kommt ein Lastwagen und den Rest kann man sich denken.

    • P.Weibel am 10.02.2014 13:03 Report Diesen Beitrag melden

      Vorurteile

      Da gibt es durchaus gefährlichere Mischungen. Aber Sie schreiben selber: den Rest kann man sich denken oder nach eigenem gutdünken irgendetwas erzählen.

    einklappen einklappen
  • Fernfahrer am 10.02.2014 11:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lastwagen sind Risikoverursacher,

    allein schon ihrer physikalischen Eigenschaften wegen. Bei aller erwiesenen Risikobereitschaft vieler Autofahrer: hier ist Handlungsbedarf auf gesetzgeberischer und technischer Ebene vorhanden. Gesetzlich: landesweites Überholverbot und unbedingter Rechtsfahrzwang für Lastwagen mit Richtgeschwindigkeitspflicht, Begrenzung der Tonnage auf 28 Tonnen, und rigorose Kontrollen. Und dies trotz der erwiesenen Gewissenhaftigkeit und Professionalität einer Mehrheit der Lastwagenfahrer - ohne welche sehr viel mehr geschehen würde.

    • Fritzli am 10.02.2014 12:49 Report Diesen Beitrag melden

      nicht ihr ernst

      haha 28 Tonen ich lach mich schlapp Damit würde der Schwerverkehr sich fast verdoppeln was wohl einiges gefährlicher wäre.

    • Frau eines echten Fernfahrers am 11.02.2014 23:28 Report Diesen Beitrag melden

      Fernfahrer? Vielleicht möchte gern?

      aber hallo! steht hier irgendwo geschrieben, dass der lastwagen der unfallverursacher war?

    einklappen einklappen
  • Autofahrer am 10.02.2014 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Hart bestrafen

    Ich hoffe die Unfallverursacher werden hart bestraft! All diese unfähigen Leute, die jeden morgen andere in Lebensgefahr bringen gehören einfach nur weggesperrt. SMS am Steuer, kein Blinker, Kopf nicht drehen (ist ja anstrengend), und alles mögliche.

    • Immer am 10.02.2014 14:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Perfekt

      Jaja und Sie sind der Perfekte Autofahrer?!?!

    • Werner am 10.02.2014 14:21 Report Diesen Beitrag melden

      Waren Sie dabei?

      Bitte zuerst Ergebnis der Untersuchung abwarten bevor man Leute verurteilt

    • Andi Berger am 10.02.2014 14:26 Report Diesen Beitrag melden

      Allwissend!

      Gibt es doch Leute die nicht mal dabei waren, und trotzdem irgendwelche Vermutung von sich geben. Die sind auch nicht wirklich nötig

    einklappen einklappen