Bern

20. März 2011 22:18; Akt: 20.03.2011 20:21 Print

Aktion gegen Ausländerfeindlichkeit

«Leisten Sie heute einen kleinen Beitrag zur Überwindung von Rassismus, indem Sie auf eine fremde Person ­zugehen»

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So begrüsste Gemeinderätin Edith Olibet am Samstag auf dem Casinoplatz Passanten. Auslöser für diesen Auftritt war der Aktionstag gegen Rassismus. «Nur wenn wir selber offen auftreten, können wir selber erwarten, dass andere auch so auf uns zu­kommen», so Olibet. Am Aktionstag gab es ausserdem eine ­Lesung mit Pedro Lenz, Infostände und Video-Interviews mit Passanten. Zum Casinoplatz kamen die Teilnehmer in einem Sternmarsch.

(20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Silver am 21.03.2011 17:56 Report Diesen Beitrag melden

    Witz

    Ist ja scheinbar ein riesiges Bedürfnis und das Echo war gigantisch. Wieviele kamen? 50 oder 51? Ohne Organisationskomitee vielleicht 30 oder 35?

  • g.k. am 23.03.2011 13:16 Report Diesen Beitrag melden

    ausländer

    rassismus ist nicht das problem. leute "ausländischer herkunft" welche sich nicht anpassen sind das problem. ausländer begehen viel mehr delikte als schweizer. das muss den politikern endlich mal klar werden! aber man darf ja nicht darüber reden, ansonsten wird man gleich als rassist oder nazi bezeichnet. ich habe kein problem mit ausländern welche sich wirklich integrieren und ein stück weit die schweizer mentalität annehmen und leben. solche sind herzlich willkommen!

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  • Eliane Messmer in Bern Köniz am 21.03.2011 08:05 Report Diesen Beitrag melden

    extremer Rassismus in Bern?

    Gegen Rassismus? Welchen Rassismus? Ist es in Bern so schlimm oder sind die einfach zu empfindlich? Was müssen die Fremden auch denken, wenn da einfach jemand auf sie zukommt und in einer ebenso fremden Sprache losplappert?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • g.k. am 23.03.2011 13:16 Report Diesen Beitrag melden

    ausländer

    rassismus ist nicht das problem. leute "ausländischer herkunft" welche sich nicht anpassen sind das problem. ausländer begehen viel mehr delikte als schweizer. das muss den politikern endlich mal klar werden! aber man darf ja nicht darüber reden, ansonsten wird man gleich als rassist oder nazi bezeichnet. ich habe kein problem mit ausländern welche sich wirklich integrieren und ein stück weit die schweizer mentalität annehmen und leben. solche sind herzlich willkommen!

    • Daniel am 23.03.2011 15:21 Report Diesen Beitrag melden

      Keinen Einheitsbrei in der Schweiz

      Eine Schweizer Mentalität kann man nicht einfach so annehmen. Ich bin froh, dass es in unserem Land so viele verschiedene Kulturen gibt. Es ist nicht notwendig, dass jeder in unserem Land ein Senne-Chäppi oder eine Tracht trägt. Ich will keinen Einheitsbrei.

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  • Kaspar am 23.03.2011 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Ausländer sollen sich an CH-Kultur an-

    passen, und nicht umgekehrt, ansonsten sind sie in der CH fehlt am Platz.

    • H.M. Bern am 04.04.2011 01:54 Report Diesen Beitrag melden

      Diskriminierung..?

      So sollte es eigentlich sein !! Aber leider haben die meisten Schweizer noch gar nicht mitbekommen , dass Sie sich schon lange den Aussländern angepasst haben !! Sonnst würden wir ja nicht zu allem ja und amen sagen , und uns dass alles gefallen lassen !!

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  • Martin am 22.03.2011 16:38 Report Diesen Beitrag melden

    Diskriminierung Behinderter

    Es gibt übrigens noch andere Gruppierungen die diskriminiert werden, z.B. die Behinderten, darauf wird nie aufmerksam gemacht.

  • Verhältnismässigkeit am 21.03.2011 19:56 Report Diesen Beitrag melden

    Steuerzahler

    Ein Sternmarsch mit 50 Personen; jööh. Gibt es ein Rassismusproblem in der Stadt Bern, oder will Frau Olibet und ihre Freunde lediglich eines herbeireden oder kreieren? Wenn nicht mehr als 50 Leute kommen, ist die Antwort wohl recht einfach.

    • Daniel am 23.03.2011 15:23 Report Diesen Beitrag melden

      Rassismusproblem ist vorhanden

      Auch wenn "nur" 50 Personen am Sternmarsch teilgenommen haben. Das Rassismusproblem ist vorhanden. Das kann man nicht unter den Teppich wischen.

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  • Silver am 21.03.2011 17:56 Report Diesen Beitrag melden

    Witz

    Ist ja scheinbar ein riesiges Bedürfnis und das Echo war gigantisch. Wieviele kamen? 50 oder 51? Ohne Organisationskomitee vielleicht 30 oder 35?