Kari, Gotthelf, Polo Hofer

09. März 2011 22:49; Akt: 09.03.2011 21:43 Print

Berner als Musical-Helden

von Sophie Reinhardt - Die Hauptstadt entwickelt sich immer mehr zur Musical- Hochburg. Bald gibt es sogar eine Show mit den Liedern von Polo Hofer.

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Polo national – seine berühmtesten Songs werden zu einem Musical arrangiert. (Alice Hofer)

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Grosse Ehre für den Berner Musiker Polo Hofer: Aus seinen berühmtesten Songs entsteht ein Musical. Ab Februar 2012 soll die Show im Musicaltheater der Bea Expo zu sehen sein. Polo National wird im Stück «Alperose» aber nicht selbst die Bühne rocken.Dennoch: Für den Altstar ist die Produktion eine grosse Ehre. «Imitation, ja Interpretation, ist die höchste Art von Verehrung, die einem Künstler zuteil werden kann», so Polo national.

Die Polo-Show befindet sich in bester Gesellschaft. Denn derzeit erobern besonders viele berndeutsche Texte die Schweizer Musicalbühnen: Das Musical «Dällebach Kari» wird gerade erfolgreich nach Zürich exportiert. Die Thuner Festspiele planen bereits ihre nächste Produktion – das «Gotthelf»-Musical.

PR-Berater Klaus J. Stöhlker ahnt, warum die ganze Schweiz dem Berner Charme verfällt: «Bern hat eine besonders grosse Regionalkultur: musikalisch, literarisch, aber auch optisch. Dies lässt sich halt gut vermarkten.» Der Berner Dialekt besitze ausserdem einen Charme, der in der ganzen Schweiz gut ankomme.

Heier Lämmler, der seit Jahren Schweizer Musicals und auch das «Alperose-Musical» betreut, ist überzeugt: «Bern erwacht langsam zur Musicalstadt, insbesondere wenn es in Zukunft noch mehr passende Infrastruktur gibt.»

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ruth am 10.03.2011 18:16 Report Diesen Beitrag melden

    Auf keinen Fall darf er sich für die

    Polit-Wahlen / Bühnen verkaufen - diesen Fehler darf er auf keinen Fall machen, da würde das Schweizer-Volk nicht aktzeptieren.

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  • Ruth am 10.03.2011 18:16 Report Diesen Beitrag melden

    Auf keinen Fall darf er sich für die

    Polit-Wahlen / Bühnen verkaufen - diesen Fehler darf er auf keinen Fall machen, da würde das Schweizer-Volk nicht aktzeptieren.