13. April 2005 04:33; Akt: 12.04.2005 22:28 Print

Definitiv: Kein Geld für GP-Sanität

Trotz Bitten und einem Gespräch auf höchster Ebene: Der Kanton Bern zahlt definitiv nichts an die Sanitätsdienste für den Grand Prix von Bern.

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«Wir haben uns gestern mit Regierungsrat Samuel Bhend getroffen», sagt OK-Präsident Urs Stauffer: «Es war ein gutes Gespräch.» Finanziell hat aber kein Rappen herausgeschaut.

«Wir müssen die Situation akzeptieren», sagt Stauffer. Am Freitag will er sich noch einmal mit der Sanitätspolizei treffen. «Wir müssen eine abgespeckte Lösung erarbeiten, die wir uns leisten können», sagt er.

Die Extremvariante wäre, dass die Sanitätspolizei gar nicht im Einsatz stünde und im Notfall über die Nummer 144 alarmiert werden müsste. «Wahrscheinlicher ist aber, dass beim kritischen Teil am Ende der Strecke doch noch ein Sanitätsposten stehen wird», sagt Stauffer.

(aa)