Bern

06. März 2011 22:57; Akt: 06.03.2011 22:25 Print

FDP macht sich für mehr Antennen stark

«Bern wird zum Mobil- funkloch», befürchten die frei- sinnigen Stadträte. Schon in bald drohten massive Ausfälle – ins­besondere in Gebäuden sei die ­Versorgung mit Mobildiensten bald nicht mehr gewährleistet.

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Die FDP-Fraktion fordert deshalb mit einem Vorstoss, dass der Gemeinderat das Antennen­moratorium für städtische Liegenschaften sofort aufhebt.

Umfrage
Sollen in Bern wieder Handy-Antennen montiert werden können?
51 %
49 %
Insgesamt 51 Teilnehmer

Auch die Mobilfunkbetreiber Orange, Swisscom und Sunrise machen Druck bei der Stadt­regierung: Sie verlangen einen runden Tisch, an dem die künftige Versorgung erörtert werden soll. Neue Standorte brauche es, weil sich das Datenauf-kommen auf dem Mobilnetz alle sieben Monate verdopple. Zwar könnten die ­Mobilfunkbetreiber ihre Antennen auf Privatboden bauen, bevor­zugen aber öffentliche Gebäude, weil diese meist zentraler gelegen und höher sind.

(mar/20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Franziska am 08.03.2011 10:39 Report Diesen Beitrag melden

    Elektro-Smog lässt grüssen

    Strahlen-Belastung - Schlafstörungen usw. sind die Folge von solcher Antennen. Die FDP nimmt die Zeichen der CH-Bevölkerung nicht wahr. Wahltag ist Zahltag.

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  • Michael am 08.03.2011 20:58 Report Diesen Beitrag melden

    FDP denkt nur an's Wirtschafts-Abzocken

    Obwohl die gesammte Welt-Wirtschaft überhitzt ist, versucht man auf Biegen und Brechen die CH-Wirtschaft am Leben zu erhalten, koste es was es wolle. Die Spirale dreht sich bis zum geht nicht mehr, das gleiche gilt auch für die EU-Personenfreizügigeit.

  • Natelbenutzer am 07.03.2011 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Völlig ungefährliche Sache

    Das Mobilfunkantennen ein x-faches weniger an Strahlung abgeben als das Handy am Ohr, sollte inzwisschen jedem Kindergärtler bekannt sein. Dieses "Argument" von wegen Gesundheitsschäden, gehört sowieso schon lange in die Mottenkiste. Auf meinem Haus jedenfalls dürfen die Anbieter gerne eine Antenne stellen, das gibt mir auch noch Geld in die Kasse.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Müller,Regine am 03.04.2011 00:51 Report Diesen Beitrag melden

    Ärzteappelle

    Mobilfunk macht auf lange Sicht krank. Viele wagen nicht es anzusprechen wie betroffen sie schon sind,aus Angst nicht auf der modernen Welle mitzuschwimmen,ausgeschlossen zu werden... Ich kenne jedenfalls ganz viele junge Leute,die heftige Beschwerden haben,die geradenoch arbeiten können,sich wegen den Beschwerden zum Schlafen in den Keller legen,abschirmen müssen oder kein Geld für genügend Abschirmung haben. Auch die Natur geht kaputt,aber das wissen einfach zu wenig Leute,da man das nicht sieht,nicht hört und nicht schmeckt. Ärzteappelle gibts dazu jedenfalls genug.

  • Peter Vogler am 09.03.2011 01:31 Report Diesen Beitrag melden

    Handyantenne auf Dach,Oszilloskop zeigt nichts!

    Wenn ich mein Handy einschalte kann ich auf meinem Oszilloskop die Pulswellen deutlich sehen,wenn sich die Prüfspitze wenige Zentimeter vom Handy befindet,eine Meter entfernt ist aber kaum mehr etwas zu sehen.Auf unserem Haus befindet sich eine Handyantenne,auf dem Oszilloskop ist ausser einem Geraden Strich nichts mehr zu sehen.Eine Wirkung auf den Organismus ist wohl höchsten zu anzunehmen,wenn man das Handy unmittelbar ans Ohr hält.Es kann davon rote Ohren geben,aber kaum von der Strahlung.

  • Michael am 08.03.2011 20:58 Report Diesen Beitrag melden

    FDP denkt nur an's Wirtschafts-Abzocken

    Obwohl die gesammte Welt-Wirtschaft überhitzt ist, versucht man auf Biegen und Brechen die CH-Wirtschaft am Leben zu erhalten, koste es was es wolle. Die Spirale dreht sich bis zum geht nicht mehr, das gleiche gilt auch für die EU-Personenfreizügigeit.

  • Franziska am 08.03.2011 10:39 Report Diesen Beitrag melden

    Elektro-Smog lässt grüssen

    Strahlen-Belastung - Schlafstörungen usw. sind die Folge von solcher Antennen. Die FDP nimmt die Zeichen der CH-Bevölkerung nicht wahr. Wahltag ist Zahltag.

    • Natelnutzer am 08.03.2011 12:27 Report Diesen Beitrag melden

      Eingebildete Gesundheitsstörungen

      Natel-Antennen haben keinen messbaren "Elektrosmog"! Da hat die FDP absolut Recht mit ihrer Forderung. Die "gesundheitlichen Störungen" sind nicht vom nicht vorhanden Elektrosmog, sondernreine Einbildung. Das wurde in mehreren Ländern durch breite Studien belegt. Es wurden Antennendummis aufgestellt und verkündet, dass diese bereits am senden sind. Prompt klagten einige Anwohner über Beschwerden. Dabei gab es gar keinen Grund, da die aufgestellten Dummis gar keine Technik enthielten. Soviel zum Thema "Elektrosmog". Besser den Fernseher aus dem Schlafzimmer entfernen.

    • exnatelier am 08.03.2011 13:58 Report Diesen Beitrag melden

      Quellen bitte!

      Diese Geschichte wird seit Jahren herumgereicht, ohne jegliche Quellenangabe. Auch Recherchen zu diesen angeblich breit angelegten Studien, fördern nichts zu Tage. Offensichtlich ein Märchen der Mobilfunker. Und so nebenbei. Wer behauptet, die Strahlung der Natel-Antennen sei nicht messbar, braucht dringend einen Grundkurs in Physik.

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  • Rene K am 07.03.2011 22:00 Report Diesen Beitrag melden

    Mobilfunkstrahlung

    Die Erfindung des Handys ist an und für sich eine gute Erfindung, wenn es mit mass und Respekt genutzt würde! Es ist ja mittlerweile bekannt das immer mehr Menschen unter Mobilfunkstrahlung leiden nicht zuletzt darauf zurüzuführen dass immer stärkere Anntenen augestellt werden welche wenn es nach Meinung der Mobilfunkbetreiber bis ans Bett Empfang gewährleisten sollten! Dabei ist aber genau das der Platz wo man ungestört schlafen sollte!