Bern

16. Februar 2011 21:12; Akt: 16.02.2011 22:14 Print

Initiative für mehr Lohn lanciert

Der Kanton Bern bezahle seine langjährigen Angestellten zu schlecht: Dieser Meinung sind fünf Berner Personalverbände.

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Sie wollen im April eine entsprechende Volksini­tiative lancieren. Zwar sei der Einstiegslohn bei Kantonsmitarbeitern in der Regel recht ansehnlich – im Laufe des Berufslebens steige das Gehalt dann aber nicht genug an, kritisieren die Verbände. «In den letzten Jahren ist wenig bis gar nichts in den Gehaltsstufenaufstieg investiert worden», so Blaise Kropf vom Verband VPOD. Die Konsequenzen seien etwa, dass der Kanton immer mehr Mühe habe, gutes Personal zu rekrutieren.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alexander am 17.02.2011 13:18 Report Diesen Beitrag melden

    CH-Lohn-Politik muss allg. nach unten

    korrigiert werden. Wenn Löhne steigen, steigen auch alle anderen Kosten, und keiner hat schlussentlich etwas von der Teuerung. Gewerkschaften wie Politik sollten für die nächsten Jahre einen Lohn-Teuerungs-Stopp einführen, damit sich die Wirtschaft erholen kann.

  • Daniel am 17.02.2011 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    Gutes Personal ist nicht eine Frage des Lohns

    Gutes Personal zu finden ist nicht ausschliesslich eine Frage des Lohns. Die Schweizer/innen können leider nur mit dem Geldbeutel gesteuert werden. Ich bin der Meinung, dass der volle Teuerungsausgleich gewährt wird, was beim Kantonspersonal nicht immer der Fall war. Weitere individuelle Lohnerhöhungen müssen aber klar mit Leistung, Verhalten und Übernahme von zusätzlichen (anspruchsvollere) Aufgaben belegt werden. Wieso soll ein 50jähriger, der 30 Jahre lang die gleichen Aufgaben zur Zufriedenheit erledigte, automatisch mehr Lohn erhalten, wenn jüngere Mitarbeiter einen höheren Effort leisten

  • Carl am 17.02.2011 11:03 Report Diesen Beitrag melden

    Lebenskosten müssen sinken

    Die Schweiz darf die Schraube nicht immer höher Schrauben, sonst kommt die Blase zum platzen, weil das Gleichgewicht nicht mehr mithalten kann.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Alexander am 17.02.2011 13:18 Report Diesen Beitrag melden

    CH-Lohn-Politik muss allg. nach unten

    korrigiert werden. Wenn Löhne steigen, steigen auch alle anderen Kosten, und keiner hat schlussentlich etwas von der Teuerung. Gewerkschaften wie Politik sollten für die nächsten Jahre einen Lohn-Teuerungs-Stopp einführen, damit sich die Wirtschaft erholen kann.

  • Carl am 17.02.2011 11:03 Report Diesen Beitrag melden

    Lebenskosten müssen sinken

    Die Schweiz darf die Schraube nicht immer höher Schrauben, sonst kommt die Blase zum platzen, weil das Gleichgewicht nicht mehr mithalten kann.

  • Daniel am 17.02.2011 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    Gutes Personal ist nicht eine Frage des Lohns

    Gutes Personal zu finden ist nicht ausschliesslich eine Frage des Lohns. Die Schweizer/innen können leider nur mit dem Geldbeutel gesteuert werden. Ich bin der Meinung, dass der volle Teuerungsausgleich gewährt wird, was beim Kantonspersonal nicht immer der Fall war. Weitere individuelle Lohnerhöhungen müssen aber klar mit Leistung, Verhalten und Übernahme von zusätzlichen (anspruchsvollere) Aufgaben belegt werden. Wieso soll ein 50jähriger, der 30 Jahre lang die gleichen Aufgaben zur Zufriedenheit erledigte, automatisch mehr Lohn erhalten, wenn jüngere Mitarbeiter einen höheren Effort leisten

  • Stettler Bruno am 17.02.2011 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    Logistik Leiter Transport

    Vorallem den Polizeibeamten, die Arbeiten 24Std. im Tag das finde ich eine frechheit das die Lehrer mehr verdienen sowie das Personal bei der Polizei die nie eine Polizeischule absoviert hatten.