Bern

07. Juli 2010 22:13; Akt: 07.07.2010 22:13 Print

Integrationsleitbild für 160 Nationen

«Bern ist eine weltoffene Stadt»: Mit diesem Satz von Gemeinderätin Edith Olibet beginnt das neue Leitbild zur ­Integrationspolitik.

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In der Stadt Bern leben Menschen aus 160 Ländern, ein Fünftel der Bevölkerung sind Ausländer. Dazu kommen viele Einwohner, die zwar einen Schweizer Pass, aber fremde Wurzeln haben. «Für diese Vielfalt will Bern fit sein und fit bleiben», so Olibet.

Das neue Integrationsleitbild hält die Grundprinzipien für ein friedliches Zusammenleben fest: Vielfalt, Potenziale, Chancengleichheit, Eigenverantwortung und Engagement gegen Diskriminierung. Es setzt aber voraus, dass die Migranten aktiv an ihrer Integration mitarbeiten.

(mar/20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • p. nydegger am 08.07.2010 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    sozialvielfalt - zukunft von bern

    so hat es in biel auch angefangen! was haben die bieler jetzt? jeder vernünftige steuerzahler zieht in die umliegenden gemeinden. die bielerbesucher kommen einmal und nie wieder. die politiker wohnen ausserhalb oder in den teuren quartieren, und sehen keinen handlungsbedarf, weil sie selber kein kontakt mit den imigranten haben. plötzlich ists zu spät um etwas zu ändern: die sozialindustrie pflegt ihren arbeitsplatz! bravo bern, weiter so- bis zum gehtnichtmehr!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • p. nydegger am 08.07.2010 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    sozialvielfalt - zukunft von bern

    so hat es in biel auch angefangen! was haben die bieler jetzt? jeder vernünftige steuerzahler zieht in die umliegenden gemeinden. die bielerbesucher kommen einmal und nie wieder. die politiker wohnen ausserhalb oder in den teuren quartieren, und sehen keinen handlungsbedarf, weil sie selber kein kontakt mit den imigranten haben. plötzlich ists zu spät um etwas zu ändern: die sozialindustrie pflegt ihren arbeitsplatz! bravo bern, weiter so- bis zum gehtnichtmehr!!

    • Daniel am 08.07.2010 16:09 Report Diesen Beitrag melden

      Sie übertreiben Herr Nydegger

      hätte Biel kein vernünftigen Steuerzahler mehr, wäre es eine Geisterstadt. Aber es leben dort noch Leute. Im weiteren ist Ihr Beitrag reine Phrasendrescherei ohne jegliche konkreten und realisische Verbesserungsvorschläge.

    • Patrick am 22.03.2011 07:07 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt!

      Es graust mich jetzt schon. Danke, Frau Olibet!

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