Lötschberg

19. Februar 2020 09:21; Akt: 19.02.2020 13:03 Print

Video zeigt undichte Stelle im Lötschberg-Tunnel

Nach dem Wassereinbruch vom 6. Februar bleibt die zweite Röhre des Lötschberg-Basistunnels noch gesperrt. Nun informieren die Betreiber.

Video zeigt undichte Stelle im Lötschbergtunnel. (Video: Keystone)
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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hs am 19.02.2020 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    Safety first

    Liebes BAV, die Sicherheit geht vor, nicht die schnelle Freigabe der Strecke.

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  • Werner Wenger am 19.02.2020 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Was zu erwarten war...

    Da trifft sich Natur und Technik und wirkt gegenseitig. Wenn diese Rinnstelle geflickt ist, dauert es vielleicht ein paar Tage, ein paar Wochen, ein paar Monate oder Jahre, bis es eine nächste gibt. Ich bin gar nicht erstaunt, dass es so etwas gibt.

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  • Geraldbin am 19.02.2020 09:19 Report Diesen Beitrag melden

    Sparen und mehr Gewinn

    Welche Firma hatte diesen abschntt als Auftrag zur Fertigung bekommen?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Uwe am 14.03.2020 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    Züge voll wegen Flucht vor Corona

    Bin heute morgen von Brig bis Hohtenn mit dem Regionalzug gefahren, zwecks Wanderung an der BLS-Südrampe, Wegen der Schliessung der Skigebiete und des Coronavirus verlassen 1000de von Touristen das Wallis fluchtartig Der Zug war komplett überfüllt

  • Ing. dem nix zu schwör am 21.02.2020 22:49 Report Diesen Beitrag melden

    Natur 1 Mensch 0

    Kann ja schon mal vorkommen. Die Natur hat die unangenehme Eigenart das sie gelegentlich über unser Technik siegt. Das gibt es immer mal wieder und ist unschön. Hier ist wohl ganz offensichtlich die dah8nter liegende Dichtung nicht mehr ganz dicht. Warum? Da gibt es viele Varianten, es muss nicht Pfusch sein. Der Berg lebt und das Gestein bewegt sich. Schaut mal auf die Erdbebenkarte und versucht deren tektonische Wellen zu verstehen. Nur so ein Beispiel. Es braucht auch heuer keine Pik und kein grüner Singsang.

  • B. Aellen am 20.02.2020 03:08 Report Diesen Beitrag melden

    Wasserader?

    Als Kind hatte ich mal in einem SJW-Heftli gelesen, dass schon beim Bau Ingenieur Gressly's Warnungen ignoriert wurden betreffend Wasserader und Arbeiter starben - dann wurde der Durchschlag doch verlegt. Nach über 100 Jahren ist halt wohl jetzt die Wasserader durchgedrungen - ich würde das genaustens klären, bevor es ein grosses Ungluck gibt.

    • Alt und Neu am 14.03.2020 14:44 Report Diesen Beitrag melden

      Wohl kaum dieselbe Wasserader

      Das mit dem Unfall war aber beim alten Lötschbergtunnel (Scheiteltunnel). Der liegt viel höher und etwas versetzt gegenüber dem neuen (Basistunnel) und hat auch keine zwei Röhren, sondern eine doppelt breite Röhre mit 2 Gleisen.

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  • Paul M. am 19.02.2020 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    100% Sicherheit: Nie

    Bergwasser ist in Tunnels Alltag und dass jetzt an einer bekannten Stelle, die mit einer Abflusseinrichtung ausgestattet war, viel mehr Wasser kommt, als diese verkraften kann - das ist Natur, so was kann man nicht planen und berechnen. Darum muss man das jetzt halt entsprechen lösen.

  • oha lätz am 19.02.2020 14:28 Report Diesen Beitrag melden

    es wimmelt in der Kommentarspalte

    von Bauexperten. Es hat besonders viele Tunnelbau-Spezialisten die Ihren Senf abgeben, interessant.