SVP-Kundgebung

03. Oktober 2011 21:35; Akt: 03.10.2011 21:44 Print

Kapo-Einsatz entrüstet Politiker

Um die Teilnehmer der SVP-Kundgebung auf dem Bundesplatz zu schützen, hat die Stadt Bern einen enormen Aufwand betrieben.

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Auf rund 4000 Teilnehmer kamen laut Schätzungen etwa 1000 Polizisten. Dies hat nun Konsequenzen: Mehrere linke Politiker verurteilen in Vorstössen den Polizeieinsatz vom 10. September. Besonders, dass mehrere Personen – offenbar nur aufgrund ihres Äusseren – ein Rayonverbot für die Innenstadt erhielten, sorgt für Empörung.

Dem Grünen Bündnis und der Jungen Alternativen sei zudem bekannt, dass sogar Chauf­feure von Bernmobil für das ­Sicherheitskonzept eingesetzt worden seien. Diese hätten die Passagiere aufgefordert, «Personen, die aus der Reitschule kommen,» zu melden. Nebst der geforderten Aufarbeitung des Einsatzes wollen die Stadträte wissen, was der Einsatz mit Polizisten aus verschiedenen Kantonen gekostet hat.

(nj/20 Minuten)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Brutus am 04.10.2011 12:00 Report Diesen Beitrag melden

    Rechnung an die Krawall-Brüder

    Wie schon einmal gesschrieben: sendet die Rechnung an die Krawall-Brüder - aber sicher nicht an die SVP. Reitschule subentionieren und dulden; ganze Quartiere Autofrei übers Wochenende - alle Kosten werden anstandslos bezahlt. Aber eine an und für sich friedliche Veranstaltung wird hinterfragt. Fragt lieber wer hinter der Krawallbrüdern steckt! Wären diese nicht, dann brauchte es auch keine Polizeischutz!

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  • Tommy am 04.10.2011 00:54 Report Diesen Beitrag melden

    Die Linkschaoten verursachen die Kosten!

    Das hat gleich viel gekostet wie zwei grosse Fussballspiele. Wenn es das braucht, damit die Stadt nicht unter dem Jubel unserer linken Regierung von der Antifa zusammengelegt wird, dann war's das wert! Jedenfalls besser als Polizisten zu Fussballkindergärtnern zu degradieren.

  • Lucy Hediger am 04.10.2011 08:10 Report Diesen Beitrag melden

    Hauptsache Reklamieren

    Die Polizei kann es machen wie sie will, irgendeiner hat immer einen Grund, warum das jetzt nicht richtig war.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Brutus am 04.10.2011 12:00 Report Diesen Beitrag melden

    Rechnung an die Krawall-Brüder

    Wie schon einmal gesschrieben: sendet die Rechnung an die Krawall-Brüder - aber sicher nicht an die SVP. Reitschule subentionieren und dulden; ganze Quartiere Autofrei übers Wochenende - alle Kosten werden anstandslos bezahlt. Aber eine an und für sich friedliche Veranstaltung wird hinterfragt. Fragt lieber wer hinter der Krawallbrüdern steckt! Wären diese nicht, dann brauchte es auch keine Polizeischutz!

    • Annemarie Dahinden am 05.10.2011 08:43 Report Diesen Beitrag melden

      Aggression bewirkt Gegenaggression

      Wäre die SVPsche Hetze gegen Ausländer und Sozialgeldbezüger nicht, gäbe es auch nicht so viel Aggression gegen diese Partei.

    • Hans Mustermann am 05.10.2011 10:45 Report Diesen Beitrag melden

      @Annemarie Dahinden

      Dem kann ich mich nur anschliessen!Menschenverachdent ist auch das Menschen nach Ihrem Ässeren ausselektioniert wurden, wer einen menschen wegen seiner Sozialen herkunft Disskriminiert macht sich eigendlich Straffbar, laut Gesetz, aber eben Recht haben, und Recht bekommen sind zwei parr Schuhe!

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  • Lucy Hediger am 04.10.2011 08:10 Report Diesen Beitrag melden

    Hauptsache Reklamieren

    Die Polizei kann es machen wie sie will, irgendeiner hat immer einen Grund, warum das jetzt nicht richtig war.

  • Tommy am 04.10.2011 00:54 Report Diesen Beitrag melden

    Die Linkschaoten verursachen die Kosten!

    Das hat gleich viel gekostet wie zwei grosse Fussballspiele. Wenn es das braucht, damit die Stadt nicht unter dem Jubel unserer linken Regierung von der Antifa zusammengelegt wird, dann war's das wert! Jedenfalls besser als Polizisten zu Fussballkindergärtnern zu degradieren.

  • Christoph Geiser am 04.10.2011 00:08 Report Diesen Beitrag melden

    Rechnung stellen

    Die SVP soll den Einsatz bezahlen. Einfach nur provokativ so eine Veranstaltung durchzuführen. Immerhin ist es ein privater Verein, die Kosten der Allgemeinheit aufzubürden, wovon 71% nicht-SVP'ler sind, ist Steuergeldermissbrauch erster Güte.

    • Nubi am 04.10.2011 17:22 Report Diesen Beitrag melden

      Was ist Provokation?

      Es kann ja wohl nicht sein, dass man an einem friedlichen Anlass um die eigene Gesundheit oder gar das Leben bangen muss. Es hat sich als richtig herausgestellt, einen grossen Polizeieinsatz aufzugleisen, wenn man bedenkt, wieviele gefährliche Gegenstände man sichergestellt hat. Brandbeschleuniger, Pistolenbestandteile, Steine, Hochgeschwindigkeitsschleuder, grosse Messer usw...tödlich.

    • Fizzi am 05.10.2011 09:01 Report Diesen Beitrag melden

      Tja Hr. Geiser

      Dann stellen wie die Kosten für die 1.Mai Demo den linken in Rechnung. Denn diese Veranstalltung ist Provokativ.

    • Simona Keller am 05.10.2011 09:26 Report Diesen Beitrag melden

      Einbahnstrasse oder Fremdwort

      @Christoph Geiser ... Versammlungs - FREIHEIT ist für Sie wohl eine Einbahnstrasse? Oder gar ein Fremdwort?

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  • Peschä am 03.10.2011 22:24 Report Diesen Beitrag melden

    Das Problem sind die Chaoten

    Es ist schlimm, wenn es für eine Veranstaltung wegen gewaltbereiten Chaoten ein so massives Polizeiaufgebot braucht. Ausserdem darf es auch nicht sein, dass wegen Chaoten gewisse Veranstaltungen nicht mehr durchgeführt werden können.