Bern

16. März 2010 22:46; Akt: 16.03.2010 19:47 Print

Keine höheren Kosten für YB und SCB

Aufatmen bei YB und SCB: Eine Motion der CVP mit der Forderung, dass die beiden Klubs die Hälfte der Sicherheitskosten bei Risikospielen selbst tragen müssen, wurde vom Gemeinderat abgelehnt.

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Grund für das Nein ist die Vereinbarung zwischen der Stadt und den Vereinen. Darin verpflichten sich die Klubs bereits, Sicherheitskonzepte zu erstellen und die Fanarbeit weiter auszubauen. Neu lancieren die Klubs zudem zusammen mit der Kapo, der Fanarbeit sowie erstmals auch mit Bernmobil das Projekt «Sport fägt ... mit de Fans no meh». «Wir arbeiten gemeinsam an drei Zielen: Gewalt eindämmen, die Sportveranstaltung in den Mittelpunkt stellen und eine positive Fankultur fördern», sagt Rudolf Studer von der Kapo. Wie die Ziele erreicht werden sollen, sei aber zurzeit noch unklar. Das letzte Wort punkto Kosten hat nun der Stadtrat.

(fw/20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Thomas Christen am 18.03.2010 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    Volksinitiative muss nun her

    jetzt muss eine Volksinitiative her, dass die Clubs die vollen Kosten zahlen müssen! Ich verstehe nicht, warum die Stadtoberen beim Sport nicht die vollen Kosten überwälzen. Wenns drum geht den Bürgern neue Gebühren aufzuhalsen oder sich gegen Steuersenkungen einzusetzen, ist unser Gemeinderat immer hyperaktiv! Aber beim Sport, da ziert man sich, weil man da keine potentiellen Wähler vergrämen will!

  • Bürger am 17.03.2010 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    Unverständlich

    Wieso gillt hier das Verursacherprinzip nicht? Der der die Kosten verursacht soll diese auch 100% zahlen. Das heisst nichts anderes als das die Clubs und die Fanclubs solidarisch dafür haften und demzufolge das ganze bezahlen müssen. Der Stadtrat muss zwingend nochmal über die Bücher und das unbedingt richtigstellen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Thomas Christen am 18.03.2010 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    Volksinitiative muss nun her

    jetzt muss eine Volksinitiative her, dass die Clubs die vollen Kosten zahlen müssen! Ich verstehe nicht, warum die Stadtoberen beim Sport nicht die vollen Kosten überwälzen. Wenns drum geht den Bürgern neue Gebühren aufzuhalsen oder sich gegen Steuersenkungen einzusetzen, ist unser Gemeinderat immer hyperaktiv! Aber beim Sport, da ziert man sich, weil man da keine potentiellen Wähler vergrämen will!

  • Bürger am 17.03.2010 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    Unverständlich

    Wieso gillt hier das Verursacherprinzip nicht? Der der die Kosten verursacht soll diese auch 100% zahlen. Das heisst nichts anderes als das die Clubs und die Fanclubs solidarisch dafür haften und demzufolge das ganze bezahlen müssen. Der Stadtrat muss zwingend nochmal über die Bücher und das unbedingt richtigstellen.