Biel BE

29. März 2011 21:54; Akt: 29.03.2011 21:08 Print

Offene Fragen zum Islam-Anlass

Wieso können religiöse Fanatiker bei uns einreisen und auftreten? Das will EVP-Politiker Ruedi Löffel von der Regierung wissen.

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Erst im Februar hätten am Jahrestag des Islamischen Zentralrats (IZRS) in Biel zwei Redner teilgenommen, die in der Vergangenheit durch extremistische Standpunkte aufgefallen seien. In der Fragestunde des Grossen Rates vom 5. April erhofft er sich nun Antworten darauf, wieso Einreisebewilligungen erteilt wurden, obwohl es berechtigte Bedenken gegeben habe. «Das Thema verunsichert die Leute, deshalb ist es auch wichtig zu wissen, welche Einflussmöglichkeiten der Kanton auf solche Entscheide überhaupt hat.»

«Wir sind weder radikal noch fanatisch und wachsen ständig, deshalb sind wir der EVP ein Dorn im Auge», kontert IZRS-Sprecher Qaasim Illi. Seit seiner Gründung 2009 ist der IZRS regelmässig in den Medien präsent.

(MEO)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • T.G. am 30.03.2011 12:31 Report Diesen Beitrag melden

    Wiso eigentlich Religionsfreiheit?

    Ich würde mich lieber für ein Verbot aller Religionen aussprechen, denn in den meisten Fällen wird durch die Auslegeung der Religion schaden angerichtet. Früher warens die Kreuzritter, heute sinds die Dschihadisten. Beide würden von Ihrem "Gott" in die Hölle geschickt werden!

  • Abu Darda Al Swizeri am 30.03.2011 11:18 Report Diesen Beitrag melden

    Für jeden das gleiche Recht!!

    Viele beanspruchen die Meinungsfreiheit und hetzen gegen die grösste Religionsgemeinschaft der Welt. Sobald ein Muslime seine Meinung äussert, wird dies nicht mehr als Meinungsfreiheit gestützt, sondern als ein Hassprediger dargestellt. Ich habe das Recht zu denken, das der Islam die einzig wahre Religion vor Gott ist!!! Und ich möchte so viel Menschen von dieser Botschaft überzeugen und sie von der Hölle schützen. Die Resonanz ist auch dementsprechend. Islam ist die schnellst wachsende Religion der Welt.

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  • Maximillian am 30.03.2011 21:58 Report Diesen Beitrag melden

    Offene Fragen + Wünsche

    Die Schweiz darf sich nicht auf die Knie zwingen lassen. Dauernd wird versucht, das Schweizer-Recht zu untergraben, um ihre Rechte durch zu setzen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Maximillian am 30.03.2011 21:58 Report Diesen Beitrag melden

    Offene Fragen + Wünsche

    Die Schweiz darf sich nicht auf die Knie zwingen lassen. Dauernd wird versucht, das Schweizer-Recht zu untergraben, um ihre Rechte durch zu setzen.

  • T.G. am 30.03.2011 12:31 Report Diesen Beitrag melden

    Wiso eigentlich Religionsfreiheit?

    Ich würde mich lieber für ein Verbot aller Religionen aussprechen, denn in den meisten Fällen wird durch die Auslegeung der Religion schaden angerichtet. Früher warens die Kreuzritter, heute sinds die Dschihadisten. Beide würden von Ihrem "Gott" in die Hölle geschickt werden!

  • Abu Darda Al Swizeri am 30.03.2011 11:18 Report Diesen Beitrag melden

    Für jeden das gleiche Recht!!

    Viele beanspruchen die Meinungsfreiheit und hetzen gegen die grösste Religionsgemeinschaft der Welt. Sobald ein Muslime seine Meinung äussert, wird dies nicht mehr als Meinungsfreiheit gestützt, sondern als ein Hassprediger dargestellt. Ich habe das Recht zu denken, das der Islam die einzig wahre Religion vor Gott ist!!! Und ich möchte so viel Menschen von dieser Botschaft überzeugen und sie von der Hölle schützen. Die Resonanz ist auch dementsprechend. Islam ist die schnellst wachsende Religion der Welt.

    • Max Muster am 30.03.2011 12:22 Report Diesen Beitrag melden

      Glaubensfreiheit ja, aber ...

      Grundsätzlich ja, solange nicht gegen in einem Land geltende Gesetzte (und Werte) gehandelt (gesprochen) wird ...

    • Freidenker Ags am 30.03.2011 16:16 Report Diesen Beitrag melden

      Unschuldsvermutung gilt auch für Muslime

      Vom islamischen Zentralrat ist mir noch kein Verstoss gegen ein Gesetz bekannt!!! Auch von all diesen Prädigern ist mit kein Gesetzesverstoss bekannt. Es sind Prädiger und keine Kriminelle oder Terroristen.. also bitte

    • Uzmez am 01.04.2011 17:00 Report Diesen Beitrag melden

      Entschuldigung aber...

      ...das Steinigen von Frauen propagieren ist ein ganz klarer Verstoss gegen das schweizer Recht...

    • Kern Andi am 02.04.2011 21:50 Report Diesen Beitrag melden

      Vor dem Gesetz sind alle gleich?

      Er hat es nicht für die Schweiz verlangt, sondern gesagt, dass es ein Bestandteil seiner Religion ist! Wo soll hier der Verstoss gegen ein Gesetz sein? Auch wenn er dies fordern würde, so hat er noch immer nicht gegen ein Gesetz verstossen, sondern lediglich seine Meinung/Wunsch geäussert. Dies ist durch die Meinungsfreiheit erlaubt. Der Bundesrat darf ja auch Inzest fordern und keiner sagt was! Es gab ja auch eine Initiative für die Todesstrafe in der Schweiz, die dann wieder zurückgezogen wurde!

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