Anti-1.-August-Fest

04. Juli 2014 15:43; Akt: 06.07.2014 15:51 Print

Reitschul-Openair gegen Nationalismus

Um den Nationalfeiertag findet das erste Reitschul-Openair statt. Unter dem Motto: «No Borders, No Nations» veranstaltet das alternative Kulturzentrum Events gegen Nationalismus.

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Gegen Nationalismus und Patriotismus will die Reitschule um den Nationalfeiertag herum zum zweitägigen Sommerfest laden. (Bild: Tanz dich frei 2012) (Bild: Keystone / Peter Klaunzer)

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Es ist kein Zufall, dass das geplante Sommerfest der Berner Reitschule unter dem Motto «No Borders, No Nations» zeitgleich mit dem Schweizerischen Nationalfeiertag stattfindet. Das alternative Kulturzentrum will damit einen Anlass zum Diskutieren und Hinterfragen bieten. «Das Datum bietet sich idealerweise an, um über Nationalismus und Alternativen nachzudenken», schreibt die Reitschule in einer Mitteilung.

Beatboxen, Siebdruck und Party

In diesem Rahmen wird es vom 31. Juli an während zwei Tagen unter anderem einen Workshop, an dem man mit Steff la Cheffe beatboxen kann, einen Kindernachmittag mit Siebdruck, einen Vortrag gegen Patriotismus sowie diverse Konzerte und DJ-Sets geben. Der ganze Anlass ist getreu seinem Motto gratis – Getränke- und Essen kann zu moderaten Preisen erworben werden. Wer den Event trotzdem finanziell unterstützen möchte, kann sich via www.petzitickets.ch, www.starticket.ch oder vor Ort als Zeichen der Solidarität ein «Solibändeli» kaufen.

(lex)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ben am 04.07.2014 17:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pfff 

    einen vortrag gegen patriotismus was soll das den? was ist falsch daran ein patriot zu sein?

  • gtfo am 04.07.2014 17:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Absoluter

    Schwachsinn! Nur schon: Beatboxen mit Steff La Cheffe! Phaha!

  • MISS_BE am 04.07.2014 20:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Echt jetzt?

    Und dafür macht ihr echt noch Werbung? Mir tun die Polizisten, welche zu diesem Anlass ausrücken müssen, schon jetzt leid!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Gabriel Seiffert am 05.07.2014 13:32 Report Diesen Beitrag melden

    Jämmerlich!

    Die meisten, die hier kommentieren, wollen die letzten Refugien alternativer Daseinsformen (Muss ja nicht Anarchismus sein!) ausradieren, da man keinen Profit daraus schlagen kann. Wenn es euch so sehr stört, werdet doch selbst mal aktiv und und räumt diese "Schandflecken"! Aber ich vergass, ihr könnt doch nur rumheulen und in Foren Jammerbeiträge posten! Selbst aktiv zu werden traut ihr euch nicht oder habt keine Zeit, weil 24/7 am Arbeiten! Traurig...

  • Triwa am 04.07.2014 22:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ...Openair mit Steuergelder

    Oh, ihr Berner,da wird immer wieder von der Reithalle,dem Schandfleck,von Bern gesprochen und gejammert!!Und dies seit vielen Jahren.Doch wenn die Wahlen sind,ist wieder ALLES vergessen!Ihr Berner habt es in der Hand und können es selber steuern und an die Urne gehen.Die Reitschule wird ja noch von euch Steuerzahler unter dem Decknamen "Kultur" finanziert. Ich finde es nur komisch,dass wir nur an der WM Schweizer sein dürfen und sonst sind wir Rassisten!

  • Mario Gattiker am 04.07.2014 21:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Asylunterkunft

    Ich hätte da eine super Idee. Aufgrund der zu erwartenden Flüchtlingswelle könnte die Reitschule doch als Asylunterkunft verwendet werden. Die bekannterweise auf alle Seiten so toleranten Reitschüler würden ihre geliebte Stätte sicher den verfolgten Menschen zur Verfügung stellen.

  • Ben Bern am 04.07.2014 21:36 Report Diesen Beitrag melden

    Verlogenene Heuchler

    und wieviele dieser "Aktivisten" haben diese Woche unserer Nati zugejubelt? Und wieviel Geld, Subventionen und Sonderregelungen erhält die RS von dem ach so verhassten Staat und Regierung (die Stadt Bern ist ein Organ der Nation Schweiz)

  • Roland am 04.07.2014 21:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ohjeh

    Lieber nationalismus als Linksextremisten! Was ist falsch an einer Nation? Immer diese utopie, schon die sovjets hatten das vor!