Bern

23. Februar 2011 22:06; Akt: 23.02.2011 21:08 Print

Tourismus soll im Kanton Bern gestärkt werden

Mit grösserem Budget will der Kanton Bern touristisch aus dem Schatten der Konkurrenz aus dem Wallis und dem Bündnerland treten.

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Die Leistungsvereinbarung mit Schweiz Tourismus möchte der Kanton künftig deshalb gerne gleich selber abschliessen – die zehn Berner Tourismusdestinationen sollen finanziell entlastet werden. Den Vorschlag, mit mehr Engagement und Mittel Besucher anzulocken, fanden in der Vernehmlassung zwar die meisten gut. Die direkte Leistungsvereinbarung stiess aber auf wenig Begeisterung. Der Kanton würde sich so zu stark ins operative Geschäft einmischen. Das solle er lieber den Destinationen und Fachleuten selbst überlassen.

(NJ)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bernhard Hochuli sZfG.ch am 27.02.2011 11:37 Report Diesen Beitrag melden

    Freundlichkeit

    Vielleicht sollte der Kanton Bern etwas an der Freundlichkeit von anderen Destinationen lernen, dann ging es auch wieder aufwärts....ohne Zustupf

  • Sarina am 24.02.2011 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    BR JSH hat Geld gesprochen - jetzt wird

    mit vollen Händen ausgegeben. So werden unsere Steuergelder verschleudert - man will sich schon für Olympia einrichten -und stellt uns schlussentlich vor vollendete Tatsachen - wär A sagt muss auch B sagen, das haben wir der Politik zu verdanken.

  • hochuli am 28.02.2011 17:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wann werden wir umdenken?

    Da nützen Millionen nichts mehr, wenn alles Verbaut und versaut ist. Aber bis das alle geschnallt haben ist es zu spät. Mehr Höflich-und Freundlichkeit würde auch gut tun. Leider sieht man immer weniger einheimisches Personal in Läden und Restaurants.Warum eigentlich?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Urs, Bern am 28.02.2011 22:24 Report Diesen Beitrag melden

    Praktisch jedes Dorf...

    ... hat sein eigenes Tourismuskonzept, oft ohne wirkliche Fachleute. Hier sollte angesetzt werden mit klaren Marketingstrategien, übergreifend und ebenso finanziert. Da müsste der Kanton ins operative Geschäft eingreifen. Nur so kann in Zusammenarbeit mit ST viell erreicht und verbessert werden. Nachholbedarf ist auch im Personal an der Kunden-Front nötig, und zwar sehr.

  • stefan am 28.02.2011 20:21 Report Diesen Beitrag melden

    beziehungs-sponsoring

    steuerzahler, schaut mal genau hin, wo das geld einfliesst. wieso zum beispiel wird eine schnulzenbveranstaltung wie die peinliche starnacht mit chf 300 000.- kantonsgeldern unterstützt? man rechne: 3000 gäste, versus 300 000 steuergeld, wir zahlen pro gast 100 franken, dass er die veranstaltung besucht.

  • hochuli am 28.02.2011 17:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wann werden wir umdenken?

    Da nützen Millionen nichts mehr, wenn alles Verbaut und versaut ist. Aber bis das alle geschnallt haben ist es zu spät. Mehr Höflich-und Freundlichkeit würde auch gut tun. Leider sieht man immer weniger einheimisches Personal in Läden und Restaurants.Warum eigentlich?

  • Bernhard Hochuli sZfG.ch am 27.02.2011 11:37 Report Diesen Beitrag melden

    Freundlichkeit

    Vielleicht sollte der Kanton Bern etwas an der Freundlichkeit von anderen Destinationen lernen, dann ging es auch wieder aufwärts....ohne Zustupf

  • Sarina am 24.02.2011 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    BR JSH hat Geld gesprochen - jetzt wird

    mit vollen Händen ausgegeben. So werden unsere Steuergelder verschleudert - man will sich schon für Olympia einrichten -und stellt uns schlussentlich vor vollendete Tatsachen - wär A sagt muss auch B sagen, das haben wir der Politik zu verdanken.