Münsingen BE

27. Mai 2018 08:47; Akt: 27.05.2018 15:09 Print

Starkes Unwetter in Region Münsingen

Teile der Schweiz wurden am Samstagabend von heftigen Regengüssen heimgesucht. Besonders stark betroffen war die Region Bern.

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«Leider ist ein Partycrasher im Anmarsch», warnte gestern Abend der Wetterdienst Meteonews. Und tatsächlich wurde es ist in Teilen der Schweiz ungemütlich. Statt eines lauen Sommerabends gab es heftige Regengüsse und Gewitter.

Wie Bilder zeigen, war die Region Bern besonders stark betroffen. In Konolfingen stand ein Gemüsebeet unter Wasser. In Münsingen versank gar ein Auto in einer Unterführung in den Fluten. «Die Giesse in Münsingen ist am überlaufen», schreibt ein Leser-Reporter.


Auch im Kanton Uri hat es stark geregnet. Das Wetter hat ab Samstagabend die Feuerwehren von Altdorf, Bürglen und Schattdorf auf Trab gehalten. Im Erstfeldertal ist ab Sagerberg die Strasse bis mindestens am Sonntagabend nicht befahrbar.

Bei den Einsätzen ging es meist um überflutete Keller- und Wohnräume, wie der Kanton Uri in einer Mitteilung vom Sonntag schreibt. In allen Fällen seien keine Personen zu Schaden gekommen.

Auch heute ist es sommerlich warm. Die Temperaturen steigen auf 25 bis 28 Grad. Gebietsweise sind wieder Regengüsse und Gewitter möglich.


Die Prognosen von Meteonews.

(woz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Grisuu am 27.05.2018 10:30 Report Diesen Beitrag melden

    Jammerland

    Ich hätte da mal nen Vorschlag. Wie wäre es, wenn ihr einfach mal den Himmel und Wolkenentwicklung beobachtet anstat ständig irgendwelche Apps zu begaffen und die Tatsache das sich die Energie nach so heissen Tagen auch entladen muss in betracht ziehen würdet? Regen riecht man auch schon bevor bei euch der erste Tropfen fällt. Aber ja es ist einfach den Wetterfröschen die Schuld zu geben wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist Wetterumschläge zu erkennen oder zu deuten.

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  • Regen Wurm am 27.05.2018 10:10 Report Diesen Beitrag melden

    Arme Regenwürmer

    Krass, ein Gemüsebeet stand unter Wasser. hoffentlich sind keine Regenwürmer zu Schaden gekommen.

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  • Gian am 27.05.2018 09:38 Report Diesen Beitrag melden

    Meteoexperten.

    Und die Meteo "experten" überschlugen sich mit Lobeshymnen für das Samstag Wetter mit geringer Gewittergefahr und Grill-Wetter. Lokal könnte es ein Paar tropfen geben... Was passiert wenn die dann eine grosse Gewittergefahr voraussagen? Vermutlich kann man dann eine Gartenparty planen. Es ist schon bedänklich, dass ausser bei einem stabilem Azorenhoch die Prognosen so viel wert sind wie Falschgeld.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Jangdebang am 30.05.2018 06:34 Report Diesen Beitrag melden

    Tagesgangwetter

    Nebst den nicht seltenen Fehlprognosen von METEO SCHWEIZ werden neuerdings auch Ausdrücke verwendet, die es gar nicht gibt und auch nirgendwo dokumentiert sind. BEISPIEL: Tagesgangwetter. Welche unsinnige Formulierung, deren Auslegung für den Laien keine Bedeutung hat aber von den vermeintlichen Wetterfröschen geradezu zelebriert wird. 4-5mal während einer 3-minütigen Durchsage ist schon bald Standard geworden. Wenn diese Leute wegen einer etwas unsicheren Wetterlage bei der Ansage keine Idee mehr haben, so heisst es einfach: es gibt Tagesgangwetter . Wie einfach und ideenlos...

  • M.G. am 27.05.2018 13:39 Report Diesen Beitrag melden

    Ein paar einfache Regeln

    Luftfeuchtigkeit und Temperatur beobachten. Meist spürt man selbst schon die Zunahme an Schwüle. Zweitens die Wolkenformation ansehen. Eine Gewitterwolke hat immer eine Art Amboss-Form. Richtig übel wird es wenn die Gewitterzelle sehr gross und ganz dunkel ist und eine Art Haken oder Niere bildet, dann handelt es sich um eine Superzelle die starken Hagel oder gar Tornados erzeugen kann. Ein normales Gewitter bei windigem Wetter zieht schnell vorbei, ist es fast windstill dann bleibt die Gewitterzelle lange vor Ort und dann kann es lokale Überschwemmungen geben.

  • Eine Leserin die nichts mehr Versteht am 27.05.2018 13:31 Report Diesen Beitrag melden

    WA ist da los?

    Schön darf man jetzt auch über ein Auto im Wasser kommentieren. Noch schöner, dass nichts anderes die Welt bewegt.

    • Kinski am 27.05.2018 13:37 Report Diesen Beitrag melden

      Abwarten

      Wir müssen nicht immer auf die Welt schauen, bei uns gibt es eben auch ein paar die für Gesprächsstoff sorgen. Mir wäre es zu peinlich in so eine Situation zu geraten. Aber wenn das Lesen Sie so weit bringt, das Sie nichts mehr verstehen, dann warten Sie mal bis heute Abend, wenn die nächsten Gewitter donnern. Einer wird sicher wieder im Wasser stecken bleiben.

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  • Jeanette Baumgartner am 27.05.2018 13:09 Report Diesen Beitrag melden

    Klimaveränderung

    Es gibt immer heftigere Gewitterfronten, immer mehr Wetter extreme, heisse Sommer die an Spanische Tempraturen erinnern. Ergiebige und Wolkenbruchartige Regenschauer, zudem schneit es im Winter im Flachland immer seltener. Der Permafrost taut auf. Es gibt Muurgänge wie letztes Jahr im Engadin. Alles wird Steinschlägig wie verrückt in den Bergen. Auf der anderen Seite der Welt Katastrophale Wirbelstürme. Das Phänomen El Ninio sei Schuld an der Sache. Gletscher gehen zurück, ganze Täler werden Eisfrei. Der Meeresspiegel steigt an. Eisbären verhungern am Nordpol finden nicht s zu fressen.

    • Antonov am 27.05.2018 13:13 Report Diesen Beitrag melden

      Normal.

      Ja, die Eiszeit ist auch vorbei.

    • Röbi am 27.05.2018 13:16 Report Diesen Beitrag melden

      @Jeanette Baumgartner

      Willkomen im ganz normaln Lauf der Dinge. War schon x Mal so ubd wird noch x Mal so sein.

    • Donna M. am 27.05.2018 13:34 Report Diesen Beitrag melden

      Klima

      Ja das ist die Klima Veränderung. Auch wenn sie von vielen noch so verleugnet wird. Oder gar mit dem Wetter verwechselt. Dabei gibt es nichts mehr schönzureden. Eines Tages wird auch der letzte noch erwachen.

    • Susi Würgler am 27.05.2018 13:47 Report Diesen Beitrag melden

      Stinkluft

      Bei mir im Büro hat sich das Klima schon lange verändert seit ein Stinker bei uns arbeitet.

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  • Vreni am 27.05.2018 13:04 Report Diesen Beitrag melden

    Münsigen und die Unterführung

    Die Unterführung in Münsingen ist bei heftigen Gewitter öfters unter Wasser. Warum dort noch keine Hinweistafeln oder Barrieren aufgestellt werden, ist für mich unerklärlich.

    • Barbara Fegbli am 27.05.2018 13:28 Report Diesen Beitrag melden

      Münsingen und die Unterführungen

      Einfach mal XMV (Xunde MönscheVerstand) einschalten. Man sieht ja, wie hoch das Wasser steht und fährt nicht einfach drauflos

    • Hoi Hoi am 27.05.2018 13:49 Report Diesen Beitrag melden

      Wie möchten Sie es haben?

      Vielleicht wäre dort eine Überführung besser als eine Unterführung. Oder noch einfacher, gar nicht erst bei Gewitter benützen.

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