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Energy Challenge

11. Oktober 2018 00:00; Akt: 24.10.2018 16:58 Print

Energie sparen mit Schweizer Lebensmitteln

Paid Post - Wenn Essen nur Kalorienaufnahme ist, macht das wenig Spass. Essen muss schmecken und darf kein schlechtes Gewissen machen. Doch worauf sollte man achten?

Der Umwelt zuliebe: Käse aus der Schweiz weist eine gute Ökobilanz aus.
Fehler gesehen?

Weisst du nicht, ob du für deinen Caprese besser eine Tomate aus einem Schweizer Gewächshaus oder von der Plantage in Spanien nehmen sollst? Damit bist du nicht allein. Wer beim Essen Verantwortung übernehmen möchte, steht oft vor einem unüberwindbaren Berg an teilweise widersprüchlichen Informationen. Eines aber steht fest: Beim Käse ist Schweizer Herkunft in jeder Hinsicht gut!

Wissenschaftlich belegt sind die Umweltvorteile von Schweizer Käse gegenüber Importware. Hauptgrund ist das umweltfreundliche Futter, das Schweizer Milchkühe erhalten: hauptsächlich Milch und Heu. Denn für Gras braucht es einen guten Boden, Sonne, Wasser und – ja genau – CO2. Aus dem C wird noch mehr Gras für die Kuh und mit dem O2 bleibt dann ja noch Sauerstoff für uns zum Atmen übrig.

Der Luzerner Rahmkäse kann zudem noch mit kurzen Transportwegen punkten. Von den Bauernhöfen, welche die Milch liefern, sind es nur wenige Kilometer bis nach Emmen, wo der Luzerner gekäst wird. Und weil Emmen zwar nicht grad der Mittelpunkt der Welt ist, aber zumindest im Herzen der Schweiz liegt, ist der Weg des Luzerners bis zu dir nie weit.