Solothurn

31. August 2011 22:13; Akt: 31.08.2011 21:03 Print

Anzeige gegen Biberquäler

Weil Unbekannte entlang der Ösch an mehreren Aus- und Einsteigstellen von Bibern gezielt Glasscherben platziert haben, erstattet nun das Solothurner Amt für Wald, Jagd und Fischerei Anzeige.

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Glasscherben auf dem «Biberpass».

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Zwischen Deitingen und Subingen an der Ösch gibt es mehrere «Biberpässe». Diese erleichtern den Tieren das sichere Verlassen des Baches. «Ganz offensichtlich wollte jemand die Biber mit den spitzen Gegenständen verletzen», so Mark Struch vom Amt für Wald, Jagd und Fischerei. Die Scherben seien eine grosse Gefahr für die Biberfamilie, die an diesem Abschnitt der Ösch lebt. Die geschützten Tiere könnten gar lebensgefährliche Verletzungen davontragen.

«Wer eine solche Tat begeht, wissen wir nicht. Jeder, der den Flussabschnitt benutzt, kommt in Frage. Wir haben jetzt eine Anzeige wegen Tierquälerei eingereicht», so Struch.

(sie)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Chance am 02.09.2011 09:20 Report Diesen Beitrag melden

    Der Mensch ist krank

    Nein, wie kann man nur so etwas tun? Was sind das für Menschen? Schrecklich. Mir fehlen die Worte.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Chance am 02.09.2011 09:20 Report Diesen Beitrag melden

    Der Mensch ist krank

    Nein, wie kann man nur so etwas tun? Was sind das für Menschen? Schrecklich. Mir fehlen die Worte.

    • Christian Biber am 09.10.2011 16:33 Report Diesen Beitrag melden

      Kranke Menschen

      Für mich ist so eine Tat auch unverständlich. Aber ich vermute das hat mit dem "Zeitgeist" zu tun. Jede Abartigkeit oder Perversion wird heutzutage "schöngeredet". Ja viele viele Leute tun so als ob es chic wäre ein perverser "Schwei*****" zu sein. Und "Dank" den linken, grünen und netten werden solche Typen nur mit bedingten Urteilen "bestraft". Hauptsache der Täter hat Menschenrechte, egal wie abartig er ist . . . .

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