Baden AG

20. März 2011 22:43; Akt: 20.03.2011 20:45 Print

Bussen für mehrere Badener Fans

Im Vorfeld des 1.-Liga-Spiels FC Rapperswil-Jona gegen den FC Baden hat die Polizei am Samstag sechs Fans der Gastmannschaft vorübergehend festgenommen.

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Die Badener Fans hatten am Bahnhof Knallpetarden gezündet. Daraufhin kontrollierte die Polizei 21 teils alkoholisierte Personen. Bei ihnen konnten zahlreiche Knallkörper, pyrotechnische Fackeln und Vermummungsmaterial sichergestellt werden. Zudem beschlagnahmten die Beamten eine geringe Menge an Betäubungsmitteln. Die betroffenen Fans müssen mit Bussen und Stadionverboten rechnen.

(20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Meier Hans am 21.03.2011 19:24 Report Diesen Beitrag melden

    Arm(m)e Würstchen

    ... jedoch sollte man differenzieren zwischen den einzelnen Gegenständen. Und ich denke Sie stimmen mir zu, wenn ich behaupte, Pyrotechnische Fackeln sind um einiges gefährlicher als Knallkörper. Wie Sie bereits aus dem vorhergegangenem Satz entnehmen können, bestreite ich weder, dass auch Knallkörper, wenn sie falsch angewendet werden, gefährlich sind, noch dass ich einen Fehler gemacht habe.

  • Heinz von Allmen am 21.03.2011 05:31 Report Diesen Beitrag melden

    Armme Würstchen!

    Sofort in U-Haft.Am andern Tag im Schnellverfahren verurteilen zu mindestens 15 Tage Gefaängnis.Mal schauen ob solchen Rülpeln der Verstand nicht einschaltet,wenns Mammi und Pappi,oder vielleicht der Arbeitgeber vernimmt.Schnellgerichte könten dem Übel abhelfen.Aber nicht Kuscheljustiz,sonder Knallhart.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Meier Hans am 21.03.2011 19:24 Report Diesen Beitrag melden

    Arm(m)e Würstchen

    ... jedoch sollte man differenzieren zwischen den einzelnen Gegenständen. Und ich denke Sie stimmen mir zu, wenn ich behaupte, Pyrotechnische Fackeln sind um einiges gefährlicher als Knallkörper. Wie Sie bereits aus dem vorhergegangenem Satz entnehmen können, bestreite ich weder, dass auch Knallkörper, wenn sie falsch angewendet werden, gefährlich sind, noch dass ich einen Fehler gemacht habe.

  • Heinz von Allmen am 21.03.2011 05:31 Report Diesen Beitrag melden

    Armme Würstchen!

    Sofort in U-Haft.Am andern Tag im Schnellverfahren verurteilen zu mindestens 15 Tage Gefaängnis.Mal schauen ob solchen Rülpeln der Verstand nicht einschaltet,wenns Mammi und Pappi,oder vielleicht der Arbeitgeber vernimmt.Schnellgerichte könten dem Übel abhelfen.Aber nicht Kuscheljustiz,sonder Knallhart.

    • Meier Hans am 21.03.2011 19:20 Report Diesen Beitrag melden

      Arm(m)e Würstchen

      Ich war eines Ihrer armen Würstchen an diesem Abend. Dazu möchte ich folgendes sagen: Natürlich verstehe ich Ihren Unmut aber gleich beleidigend werden, das finde ich wiederum nicht angebracht. Ich weiss ehrlich gesagt nicht ob Sie an diesem Tag anwesend waren als wir kontrolliert wurden. Ich möchte Sie nur dazu anregen gewisse Medienberichte zu hinterfragen, denn was da oben "pyrotechnische Fackeln" genannt wird, waren in Wirklichkeit Feuerwerkskörper, wie sie am 1. August zu tausenden in den Himmel gejagt werden. Nicht dass ich damit sagen möchte, dass das die Sache banalisieren sollte...

    • Mr. Law am 22.03.2011 05:55 Report Diesen Beitrag melden

      @ Heinz von Allmen

      Armmer Pappi von Heinz von Allmen! Ein Schnellrichter sagt noch genau gar nichts über die Höhe der Strafe aus! Relevant ist nicht, ob die beschuldigte Person den Strafbefehl nach zwei Stunden oder nach zwei Wochen hat sondern dessen Höhe! Und da hoffe auch ich zumeist, dass die Kuscheljustiz in den Hintergrund tritt, auch wenn vorliegend wohl kaum wirklich gravierende Delikte zur Beurteilung kommen...

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