Solothurn

01. Februar 2011 21:42; Akt: 01.02.2011 20:45 Print

Clubs legen Kodex fest

Im Solothurner Nachtleben soll künftig mehr Ordnung herrschen. Da sind sich Behörden, Polizei und Clubbetreiber einig und ziehen alle am selben Strang.

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Zusammen mit der Stadt planen Party- und Konzertveranstalter beispielsweise eine allgemein gültige Hausordnung, die den Partygängern klarmachen soll, dass auf dem ganzen Stadt­gebiet im Ausgang dieselben Regeln gelten. Wer sich nicht daran hält, dem droht in sämtlichen Clubs der Stadt ein Hausverbot. Zudem wollen Stadt und Clubbetreiber schon bald Perimeter ausserhalb der Lokale festlegen, in denen die Clubbetreiber für den Erhalt von Ruhe und Ordnung verantwortlich sind. «Gesetzlich müssten sie das zwar nicht tun, aber so würden sie uns entgegenkommen», so Gemeinderat Marco Lupi. Er ist ­sicher: «Wenn wir diese Vor­haben umsetzen können, ist das ziemlich einzigartig.»

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • B. Kerzenmacher am 01.02.2011 22:26 Report Diesen Beitrag melden

    Gut gemacht.

    Sobald man miteinander spricht geht es plötzlich. Gut für die Clubs und ihre Gäste und die Behörden. Man sollte dieses Konzept weiter verfolgen. So kann man nämlich unnötige Gesetze und Verbote elegant umgehen. Und das dürfte den Linken und Grünen die ständig alles verbieten und regulieren wollen doch mächtig auf den Keks gehen. Seis darum, gerade darum.

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  • H. Meier am 03.02.2011 16:03 Report Diesen Beitrag melden

    Eleven die Lizenz entziehen !!!

    Finde ich eine katastrophe wenn Sicherheitspersonal über eine solche Macht verfügen und am schlimmsten ist es wenn Securitas das grösste Gewalt potential darstellt, so wie beim Club Eleven.. Das Sicherheitspersonal ist höchst fragwürdig, Personen werden wegen kleinigkeiten oder aus purer langweille von den Securitis gewaltätig hinaus geworfen oder zusammen geschlagen... Lieber solchen Clubs die Lizenz entziehen und schliessen.....

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  • D. Wagmann am 03.02.2011 17:44 Report Diesen Beitrag melden

    Thema Eleven Nr. 2

    Dies zeugt von mir aus gesehen von einer völlig unangemessenen und unverhältnismässigen Handlungsweise. Bei der Anwendung von Gewalt ohne jeglichen Angriff oder Gegenwehr seitens des Gastes grenzt dies an die Illegalität. Wir befinden uns in Solothurn und nicht in Zürich an der Langstrasse wo solche Methoden alltäglich angewendet werden. Von mir aus gsehen geht es nicht um einen Lizenzentzug im Allgemeinen sondern eher um ein Berufsverbot der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma.

Die neusten Leser-Kommentare

  • D. Wagmann am 03.02.2011 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    Thema Eleven Nr. 3

    Ich möchte zum Schluss darauf hinweisen, dass der Einsatzleiter dieser Truppe - genannt Burim - es bereits zu einer eigenen Facebookgruppe gebracht hat. Der Titel dieser Gruppe: Lieber ein Minaret vor dem Haus, als Burim vor der Tür... Mitgliederanzahl: 223 - Dies sind 223 enttäuschte Gäste die diesen Club unberechtigt verlassen mussten. Und das Clubangebot in dieser Stadt ist wahrlich nicht überragend.

  • D. Wagmann am 03.02.2011 17:44 Report Diesen Beitrag melden

    Thema Eleven Nr. 2

    Dies zeugt von mir aus gesehen von einer völlig unangemessenen und unverhältnismässigen Handlungsweise. Bei der Anwendung von Gewalt ohne jeglichen Angriff oder Gegenwehr seitens des Gastes grenzt dies an die Illegalität. Wir befinden uns in Solothurn und nicht in Zürich an der Langstrasse wo solche Methoden alltäglich angewendet werden. Von mir aus gsehen geht es nicht um einen Lizenzentzug im Allgemeinen sondern eher um ein Berufsverbot der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma.

  • D.Wagmann am 03.02.2011 17:36 Report Diesen Beitrag melden

    Thema Eleven

    Ich nehme Bezug auf den Text von H. Meier. Ich habe in einem vorgängigen Kommentar bereits meine Meinung zum Sicherheitspersonal vom Club Eleven mitgeteilt. Man muss hier aber aufpassen. Das Sicherheitspersonal ist eine kleine private Sicherheitsfirma mit vorwiegend aus Ex-Jugoslawien stammenden Mitarbeitern. Diese Firma hat nichts mit der schweizweit bekannten Firma Securitas zu tun. Die Aussagen von Herrn Meier kann ich aber in jedem Fall beipflichten. Vorallem bei dem Punkt, dass Gäste teils aus Langeweile und wegen Kleinigkeiten unsanft aus dem Lokal befördert werden.

  • H. Meier am 03.02.2011 16:03 Report Diesen Beitrag melden

    Eleven die Lizenz entziehen !!!

    Finde ich eine katastrophe wenn Sicherheitspersonal über eine solche Macht verfügen und am schlimmsten ist es wenn Securitas das grösste Gewalt potential darstellt, so wie beim Club Eleven.. Das Sicherheitspersonal ist höchst fragwürdig, Personen werden wegen kleinigkeiten oder aus purer langweille von den Securitis gewaltätig hinaus geworfen oder zusammen geschlagen... Lieber solchen Clubs die Lizenz entziehen und schliessen.....

    • S. Adam am 03.02.2011 19:10 Report Diesen Beitrag melden

      Trugschluss

      Keine Sicherheitsfirma wird jemals entscheiden können, ob jemand ein übergreifendes Hausverbot erhält oder nicht! Das würde wahrscheinlich innerhalb der IG Nachtleben entschieden...

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  • B. Kerzenmacher am 01.02.2011 22:26 Report Diesen Beitrag melden

    Gut gemacht.

    Sobald man miteinander spricht geht es plötzlich. Gut für die Clubs und ihre Gäste und die Behörden. Man sollte dieses Konzept weiter verfolgen. So kann man nämlich unnötige Gesetze und Verbote elegant umgehen. Und das dürfte den Linken und Grünen die ständig alles verbieten und regulieren wollen doch mächtig auf den Keks gehen. Seis darum, gerade darum.

    • regenmacher am 02.02.2011 17:11 Report Diesen Beitrag melden

      gut

      ich bin auch ihrer Meinung. Endlich tut sich was. Aber jetzt mal ehrlich: Bleiben Sie beim Thema. Das ist doch irgendwie peinlich in so einem Artikel mit den Linken zu kommen. Wieso peinlich fragen Sie? Weil er rein gar nichts mit dem Geschriebenen zu tun hat. Hauptsache man hat noch was über die linken oder rechten gesagt, ai ai ai.

    • etwas grünangehaucht :) am 03.02.2011 10:50 Report Diesen Beitrag melden

      Toll!

      Danke Regenmacher, das selbe habe auch ich gedacht ;) Endlich werden Hausverbote ausgeteilt. Es sind immer die selben Störenfriede!

    • D. Wagmann am 03.02.2011 10:55 Report Diesen Beitrag melden

      So nicht Herr Mörler

      Wenn das aber dazu führt, dass Leute vom Sicherheitspersonal gewalttätig abgeführt werden und ausserhalb des Clubs von der Polizei verhaftet werden, nur weil ein Trinkglas unbeabsichtigt unsanft auf dem Boden aufgeschlagen ist, werde ich die Stadt verlassen. Ich hoffe, dass der Club Eleven in Solothurn realisiert, dass Sicherheitsleute die noch nie das Wort Verhältnismässigkeit gehört haben, völlig den Beruf verfehlt haben. Und Herrn Mörler möchte ich daran erinnern, dass seine Angestellten in dieser Stadt hart an der Grenze der Legalität arbeiten.

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