20 Jahre 20 Minuten

13. Dezember 2019 17:11; Akt: 13.12.2019 17:11 Print

«Plötzlich erkannten mich alle»

Zum 20. Geburtstag von 20 Minuten wollten wir wissen: Was denken Sportler, Politiker, Wirtschaftsgrössen und Promis über 20 Minuten?

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Mathias Seger, Eishockey-Rekordnationalspieler und ZSC-Legende: «Eine bleibende Erinnerung an 20 Minuten habe ich vor allem, weil ein Leser-Reporter am Morgen nach dem Meistertitel 2012 im Tram das Bild von mir mit dem Pokal schoss. Die Reaktionen waren extrem, plötzlich erkannten mich auf der Strasse alle möglichen Leute.» «Was mich immer wieder freut, ist, dass 20 Minuten nicht nur skandalöse News bringt, sondern auch eine gute Berichterstattung zu sozial wichtigen Themen liefert», sagt Dominique Rinderknecht, Moderatorin und Ex-Miss Schweiz (im Bild mit Partnerin Tamy Glauser). Andreas Meyer, CEO SBB: «20 Minuten lese ich überall auf dem Handy. Bei Ereignissen ist 20 Minuten oft schneller als wir mit unseren internen Informationskanälen. Vor allem bei Bildern.» Gilles Marchand, Generaldirektor der SRG: «20 Minuten ist nicht nur eine Nachrichtenquelle, sondern eine Plattform für die Menschen.» Urs Schaeppi, CEO Swisscom: «Mit 20 Minuten verbinde ich besonders den unkomplizierten CEO-Chat mit spontanen Fragen der Leser, den ich kürzlich führen konnte.» Bachelorette Andrina und ihr Schatz Kenny: «Wenn etwas über uns in der Zeitung steht, haben wir am Morgen zahlreiche Föteli und Nachrichten auf dem Handy, bevor wir die Artikel überhaupt selbst lesen können. Und im Büro gibts dann auch mal Sprüche. Man spürt: Ihr erreicht viele Leute.» Manuela Frey, Model und Moderatorin: «20 Minuten begleitet mich seit meinem Karrierestart. Es ist schön, wenn deine harte Arbeit wertgeschätzt wird und die Leser ein bisschen an deinem Leben teilhaben dürfen.» Wendy Holdener, Weltmeisterin und Olympiasiegerin Ski alpin: «Toll ist, dass uns 20 Minuten für einige Zeit vom Handy weglockt.» Jeroen van Rooijen, Stilexperte: «20min.ch gehört inzwischen für mich zur Top 3 der News-Seiten, die ich täglich zur Kontrolle der helvetischen Betriebslage konsultiere – neben NZZ und Tagi.» Petra Gössi, Parteipräsidentin FDP: «Früher las ich auf dem Weg zur Arbeit die 20-Minuten-Zeitung, heute die App. Eines ist aber gleich geblieben: Die Lektüre bereitet mir viel Freude.» Mia Madisson, Ex-«Bachelor»-Kandidatin: «Ihr habt meine Karriere gepusht. Macht bitte noch ganz lang weiter. Ihr seid die beste Zeitung im Land.» Mujinga Kambundji, WM-Dritte über 200 Meter: «Als ich von der WM in Doha zurückkehrte, berichtete 20 Minuten online live von meiner Ankunft am Flughafen Zürich. So konnten Freunde und Familienmitglieder, die nicht vor Ort waren, den Moment miterleben. Das war cool.» Philippe Rebord, Chef der Armee: «Leute haben dank 20 Minuten begonnen, Zeitung zu lesen und dadurch aktuelle Themen vermehrt zu diskutieren.» Hannu Tihinen, Ex-FCZ-Captain: «Als ich 2006 zum FCZ kam, war mein Deutsch katastrophal. 20 Minuten war mein bester Freund im Zug: Jedes Mal, wenn ich von Küsnacht in die Allmend Brunau zum Training fuhr, schnappte ich mir eine Zeitung. So lernte ich Deutsch.» Zeki, Social-Media-Star: «20 Minuten hat mich durch so viele Geschichten begleitet. Und mir unter anderem schon ein paar Shitstorms beschert.» Raffa Zollo, aka Raffa's Plastic Life: «20 Minuten ist für mich eine Gossip- und Informationsquelle, um mit all meinen Freundinnen über Promis zu lästern. Fun Factor 100!» Dagmar Rösler, Präsidentin Lehrerverband: «Ich bin viel mit dem Zug unterwegs und erfahre dank 20 Minuten, was die Schweiz so umtreibt.» Raeto Raffainer, Sportchef HC Davos: «Zu 20 Minuten habe ich eine besondere Beziehung, da ich im Marketing ein Praktikum absolvierte – während meiner Zeit beim ZSC in Zürich, dann in Bern. Ich habe die Entwicklung von 20 Minuten miterlebt, diesen speziellen Groove, diese Frische, diesen Enthusiasmus, etwas aufzubauen.» Joos Sutter, CEO von Coop: «Ich bin mit dem Smartphone mehrmals am Tag auf 20min.ch. Die Tageszeitung aus Papier am Frühstückstisch ist ein schönes Bild aus vergangenen Tagen.» Cédric Wermuth, Nationalrat SP: «20 Minuten war die erste Zeitung überhaupt, die offen war für jugendpolitische Anliegen. Bis zu einem gewissen Grad öffnete sie der Juso den Weg, in der medialen Landschaft wahrgenommen zu werden.» Hansruedi Köng, CEO PostFinance: «20 Minuten hat in der Schweiz massgeblich dazu beigetragen, dass News überall und rund um die Uhr auf verschiedenen Kanälen verfügbar sind. Ich wünsche der Redaktion von 20 Minuten, dass sie neugierig, kritisch und innovativ bleibt und die Medienlandschaft weiterhin mit ihrer frischen, modernen Art bereichert.» Monika Rühl, Direktorin Economiesuisse: «Ich lese 20 Minuten mehrmals täglich online. 20 Minuten ist das einzige Newsmedium mit Präsenz in den drei grossen Sprachregionen.» Urs Kessler, CEO Jungfraubahnen: «Ich lese 20 Minuten online am Morgen früh und auf Papier, wenn ich mit der Bahn unterwegs bin. Nach einem Artikel in 20 Minuten hat sich ein Schulkollege bei mir nach fast 40 Jahren wieder gemeldet. Zum 20. Geburtstag wünsche ich 20 Minuten Glück: Es ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Ich wünsche 20 Minuten doppelt so viele Leser.» Jeannine Pilloud, CEO Ascom: «20 Minuten lese ich am Morgen auf meinem Arbeitsweg. 20 Minuten stellt bei vielen Themen die Sicht der Pendler dar. Während meiner Zeit bei der SBB war das eine wertvolle Ergänzung zu den internen Informationen.»

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Mujinga Kambundji, WM-Dritte über 200 Meter


«20 Minuten hat mich nach der Schule oder dem Abendtraining mit News versorgt. So hielt ich mich über das Weltgeschehen auf dem Laufenden, und nebenbei fand ich lustige Storys. Als ich von der WM in Doha zurückkehrte, berichtete 20 Minuten online live von meiner Ankunft am Flughafen Zürich. So konnten Freunde und Familienmitglieder, die nicht vor Ort waren, den Moment miterleben. Das war cool.»

Andreas Meyer, CEO SBB


«20 Minuten lese ich überall auf dem Handy. Bei Ereignissen ist
20 Minuten oft schneller als wir mit unseren internen Informationskanälen. Vor allem bei Bildern.

Das zeigte sich auch an einem Sommerabend im Jahr 2013. Ich wollte gerade ein Bier öffnen und bekam von 20 Minuten den Hinweis, dass sich in Granges-Marnand ein schlimmes Zugunglück ereignet hatte. Darauf zog ich die Schutzausrüstung an und war bereit zum Ausrücken, als der Anruf von unserem Notfallstab kam. Zum runden Geburtstag wünsche ich 20 Minuten ein Feuerwerk an guten Nachrichten!»

Dominique Rinderknecht, Moderatorin und Ex-Miss Schweiz


«Mit 13 Jahren fing ich an, mit dem Zug nach Zürich ins Gymi zu pendeln. Seither begleitet mich 20 Minuten in meinem Leben. Was mich immer wieder freut, ist, dass 20 Minuten nicht nur skandalöse News bringt, sondern auch eine gute Berichterstattung zu sozial wichtigen Themen liefert. Zum Geburi wünsche ich eine riesige Flasche Champagner!»

Mathias Seger, Eishockey-Rekordnationalspieler und ZSC-Legende


«Eine bleibende Erinnerung an 20 Minuten habe ich vor allem, weil ein Leser-Reporter am Morgen nach dem Meistertitel 2012 im Tram das Foto von mir mit dem Pokal schoss. Die Reaktionen waren extrem, plötzlich erkannten mich auf der Strasse alle möglichen Leute. Hässig war ich nicht. Aber mir wurde auch bewusst, dass es für Sportler nicht unbedingt von Vorteil ist, dass mittlerweile jedes Handy auch ein Fotoapparat ist.»

Gilles Marchand, Generaldirektor SRG


«Ich lese 20 Minuten regelmässig – vor allem wenn ich im Zug bin. Aber immer öfter auch in der App. Was ich 20 Minuten wünsche? Frisch, interessant und am Puls der jungen Menschen zu sein. Ein zweiter Mehrwert ist das ‹Community-Building›. 20 Minuten ist nicht nur eine Nachrichtenquelle, sondern eine Plattform für die Menschen.

Ich glaube auch, die Art und Weise, wie 20 Minuten Inhalte präsentiert, ist interessant. Ich bin überzeugt: Es ist für alle besser, je mehr verschiedene Medienangebote es gibt. Ich hoffe darum, dass es 20 Minuten noch ewig geben wird.»

Urs Schaeppi, CEO Swisscom


«Ich nutze 20 Minuten unterwegs auf meinem Smartphone. Mit 20 Minuten verbinde ich besonders den unkomplizierten CEO-Chat mit spontanen Fragen der Leser, den ich kürzlich führen konnte. 20 Minuten ist sehr dialogorientiert, was mir gefällt. Zum 20. Geburtstag wünsche ich viel Erfolg bei der weiteren Digitalisierung!»

Philippe Rebord, Chef der Armee


«Vor 20 Jahren war diese Art von Journalismus in der Schweiz etwas Neues. Leute haben dank 20 Minuten begonnen, Zeitung zu lesen und dadurch aktuelle Themen vermehrt zu diskutieren. Die Armee ist für 20 Minuten eine Art Goldesel in einer Zeit, in der Klicks vielerorts als neue Währung gelten. Die Schweizer Bevölkerung interessiert sich sehr für ihre Armee, egal, ob jemand selbst Militärdienst geleistet hat oder nicht.»

Manuela Frey, Model und Moderatorin


«20 Minuten begleitet mich seit meinem Karrierestart. Es ist schön, wenn deine harte Arbeit wertgeschätzt wird und die Leser ein bisschen an deinem Leben teilhaben dürfen. Mein erstes Cover durfte ich mit 20 Minuten Friday shooten, was eine grosse Ehre war. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg, viele spannende Geschichten und eine Million zusätzliche Leserinnen und Leser!»

Zeki, Social-Media-Star


«20 Minuten hat mich durch so viele Geschichten begleitet. Und mir unter anderem schon ein paar Shitstorms beschert. Wenn ihr ein Meme von mir aufnehmt, gibts sehr viele Reaktionen. Ich wünsche euch viele weitere coole Storys, mit mir und ohne mich. Ich lese 20 Minuten täglich.»

Jeroen van Rooijen, Stilexperte


«20min.ch gehört inzwischen für mich zur Top 3 der Newssites, die ich täglich zur Kontrolle der helvetischen Betriebslage konsultiere – neben NZZ und Tagi. Ich mag den etwas ruppigeren und boulevardesken Stil als Ergänzung zu der getragenen Berichterstattung der anderen Blätter. Ich wurde zu Lifestyle-Fragen bisher immer fair und korrekt zitiert.»

Andrina und Kenny, Bachelorette und ihr Schatz


«Wenn etwas über uns in der Zeitung steht, haben wir am Morgen zahlreiche Föteli und Nachrichten auf dem Handy, bevor wir die Artikel überhaupt selbst lesen können. Und im Büro gibts dann auch mal Sprüche. Man spürt: Ihr erreicht viele Leute. Und 20 Minuten berichtet immer nett über uns.»

Raffa Zollo, aka Raffa's Plastic Life


«20 Minuten ist für mich eine Gossip- und Informationsquelle, um mit all meinen Freundinnen über Promis zu lästern. Fun Factor 100! Als ich das erste Mal auf 20 Minuten publiziert worden bin und ich es meiner Mutter erzählt habe, hat sie mich so «zusammengeschissen», dass wir einen Monat keinen Kontakt mehr hatten. #Icon #TheRealQueen»

Mia Madisson, Ex-«Bachelor»-Kandidatin


«Ihr habt meine Karriere gepusht. Macht bitte noch ganz lang weiter. Ihr seid die beste Zeitung im Land.»

Petra Gössi, Parteipräsidentin FDP


«Früher las ich auf dem Weg zur Arbeit die 20-Minuten-Zeitung, heute die App. Eines ist aber gleich geblieben: Die Lektüre bereitet mir viel Freude. Ich gratuliere herzlich zum 20-jährigen Jubiläum und wünsche 20 Minuten viele erfolgreiche Jahre – mit spannenden Artikeln, die uns alle bewegen.»

Wendy Holdener, Weltmeisterin und Olympiasiegerin Ski alpin


«Dank 20 Minuten lese ich eine gedruckte Zeitung. Ich habe Freude, das Blatt in der Hand zu halten und die Texte zu lesen, nicht nur die Überschriften. Toll ist, dass uns 20 Minuten für einige Zeit vom Handy weglockt. Ich wünsche 20 Minuten, dass es noch lange möglich ist, eine Gratiszeitung zu machen.»

Joos Sutter, CEO Coop


«Ich bin mit dem Smartphone mehrmals am Tag auf 20min.ch. Die Tageszeitung aus Papier am Frühstückstisch ist ein schönes Bild aus vergangenen Tagen. Die Medien haben sich verändert, und 20 Minuten war hier ganz vorn mit dabei. Mit 20 Minuten verbindet mich besonders der Tag der guten Tat 2019.

Dass 20 Minuten mich damals beim Blutspenden live begleitete und dabei mit mir ein Interview führte, war wohl einmalig. Zum runden Geburtstag wünsche ich 20 Minuten spannende Themen und weiterhin eine eigenständige Linie mit Ecken und Kanten. Ich hoffe, Coop bleibt weiterhin Lieferantin positiver Schlagzeilen!»

(dk)