5G-Bericht

28. November 2019 19:37; Akt: 28.11.2019 19:37 Print

«Ohne 5G wird die Strahlung zunehmen»

Ein neuer Bericht des Bundes kommt zum Schluss: Es gibt keine gesundheitlichen Gründe, auf 5G zu verzichten. Ein Experte erklärt, wo trotzdem Vorsicht geboten ist.

Martin Röösli ärgert sich über Fake News zu 5G - und sagt, wie gefährlich die Technologie ist.
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Der Strahlungsexperte Martin Röösli vom Schweizer Tropeninstitut TPH hat am Expertenbericht des Bundes zu 5G mitgearbeitet (20 Minuten berichtete). Die Risiken seien die gleichen wie bei 3G und 4G, sagt er. Sie seien klein. Aus gesundheitlicher Sicht mache es sogar Sinn, auf 5G zu wechseln: «So kann die Strahlenbelastung minimiert werden.»

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Einen anderen Ansatz verfolgt die Vereinigung Ärzte für Umweltschutz. Sie fordert strengere Grenzwerte und weniger mobile Daten. Künftig sollen Telekom-Firmen nach ihrer Idee nur noch Gebiete im Freien mit mobilem Internet versorgen, innen soll das über kabelgebundene Technologien erfolgen. Damit werde zwar die geplante 5G-Abdeckung nicht erreicht, aber die Strahlenbelastung minimiert.

Im Interview erklärt Experte Röösli, warum es sinnvoll ist, Videos zuhause und nicht auf dem Handy zu schauen und wieso er sich über Fake News zu 5G ärgert. Mehr dazu erfahren Sie im Video.

(ehs)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tobi am 29.11.2019 00:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen

    Googelt mal nach:" Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen"

  • Geek am 28.11.2019 23:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Brauchen wir das?

    Um mehr daten zu übertragen nutzt 5G eine höhere Frequenz als 4G, höhere Frequenz widerum bedeutet weniger Signalstärke/Reichweite. Das 5G signal kann nur über wenige 100m übertragen werden und wird leicht durch Hindernisse oder Gegenstände oder sogar Regen gestört. Um nun eine zuverlässige Abdeckung zu erreichen müssen eine unmänge von Antenen aufgestellt werden und da stellt sich mit trotz meiner Technick verliebtheit die frage brauchen wir das wirklich?

  • Jonad am 28.11.2019 22:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Widerspruch

    Es wird in den Medien berichtet, Mit 5G sinke die Strahlenbelastung. Gleichzeitig werden aber wesentlich höhere Grenzwerte verlangt ..... Dies, weil die Belastung beim aktivenNatel Mit 5G klar grösser ist. Nochmals: für den Benutzer und Personen In deren Reichweite wird die Strahlenbelastung grösser. punkt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Melchior am 29.11.2019 07:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aber

    Was für ein Hohn. Es braucht mindestens 30000 Antennen mehr. Das dabei die Strahlung oder eben die Flussdichte abnimmt kann wohl als Märchen bezeichnet werden. Bei konzentriertem "Beschuss" MASER von 40 Gigahertz mit der entsprechenden Amplitudenmodulation kann ein Lebewesen keine Sauerstoff Moleküle mehr aufnehmen. Wer die Wahrheit kennt und sie trotzdem lügnet ist ein Verbrecher. Geteilter Stein.

  • Agglomeration AZ am 29.11.2019 07:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Angstmacherei,....

    ...die Strahlung nimmt am stärksten zu, wenn ich mir ein Händy ans Ohr halte! 5G ist nicht schädlicher als 4Goder3G ! Schädlich ist das halten eines Senders (Händy) Anden Kopf. Die die Angat haben, sollen doch aufs Handy verzichten. Und nun noch einen Schönen Black Friday!

  • Paul Gross am 29.11.2019 07:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mr.

    Wer Bezahlt wird ist dafür und erklärt keine Probleme für die Gesundheit. Die leer ausgehenden sind dagegen.

  • Tex Wyler am 29.11.2019 07:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Immer alles schönreden

    Ja ja, immer alles schönreden und verharmlosen aber die Langzeitfolgen ignorieren! Der Staat hat doch immer schon alles willkürlich durchgesetzt warum auch diesesmal nicht! Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefällscht hast! Winston Churchill!

  • Tobi am 29.11.2019 00:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen

    Googelt mal nach:" Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen"