Insta-Star Suzan Lazar

18. November 2019 04:53; Akt: 18.11.2019 11:21 Print

«Ich bin keine Bitch, ich bin eine Boss-Lady»

von Désirée Pomper - Suzan Lazar (23) verdient mit Instagram Tausende Franken. Die Baslerin über Luxus, Hater, Schönheits-OPs und Nacktbilder.

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werden. Auf Instagram hat sie über 300'000 Follower. Auf vielen Bildern zeigt sich Suzan freizügig: «Ich lote gerne die Grenze zwischen sexy und obszön aus. Schliesslich ist es mein Körper und ich kann damit machen, was ich will.» Suzan mag Luxus: «Aber nur, wenn ich ihn mir selber erarbeitet habe.» Suzan Lazar verdient mit Deals mit Nike, Adidas oder Yves Saint Laurent Tausende Franken. Von Nike gab es pro gepostetes Foto 2500 Franken. Sie bekommt auch viele Reisen gesponsert. Ist der Influencer-Job ein hartes Business? Nein, findet Suzan Lazar: «Klar, muss man für ein Bild mit Sonnenaufgang mal um 4 Uhr aufstehen. Und es ist nervig bei brütender Sonne am Strand immer top gestylt auszusehen. Aber seien wir ehrlich...» «Es ist echt einfach, mit Instagram Geld zu verdienen. Du postest einfach Bilder.» «Wer Übung darin hat, braucht dafür ein paar Minuten und kann das während der Mittagspause erledigen.» «» Suzan Lazar verbrachte letzten Sommer mehrere Wochen mit einer Freundin gratis in verschiedenen Villen in spanischen Städten. Und machte so Werbung... ...für verschiedene Feriendestinationen. «You can look but you wont ever touch», schrieb Suzan Lazar zu diesem Bild: «Das war eine Message an meine männlichen Hater, an die Typen, die sagen, ich sei eine Schlampe. Ich wollte ihnen zeigen, dass ich unerreichbar für sie bin und sie mich niemals werden berühren dürfen – obwohl ich in ihren Augen ja so billig bin.» Viele Männer würden ihr schreiben, sie sei eine billige Bitch. Ein Typ schrieb ihr einmal, dass er sie umbringen würde, wäre sie seine Tochter. Hater würde sie ignorieren: «Nichtbeachtung kränkt ihr Ego am meisten.» Zu Beginn hätten sie solche Kommentare verletzt. Frauen müssten sich von dieser gesellschaftlichen Unterdrückung befreien. «Einige Männer haben noch immer das Gefühl, dass Frauen ihr Eigentum sind und sich so zu verhalten haben, wie sie es sich wünschen. Andere Männer ertragen es nicht, dass ich sie aus finanzieller Sicht nicht brauche.» Suzan Lazar findet sich selber schön, vor allem ihr Gesicht. Aber nicht alles an ihr ist gottgegeben. «Meine Nase habe ich mit 16 machen lassen für 13'000 Franken. Mit 18 habe ich mir meine Brüste auf Körbchengrösse Doppel-D vergrössern lassen. Kostenpunkt 15'000 Franken. Seit einigen Jahren lasse ich mir regelmässig meine Lippen aufspritzen.» Die rumänischstämmige Influencerin ärgert sich darüber, dass Frauen in der Schweiz nicht über ihre Schönheits-OPs sprechen. «Rumäninnen zelebrieren ihre Weiblichkeit viel mehr. Es ist normal, im Minirock und Highheels herumzulaufen. Schönheits-OPs sind dort kein Tabuthema. Sogar die ärmsten Frauen investieren ihr Erspartes in neue Brüste. In der Schweiz dagegen würde kaum eine zugeben, dass sie etwas hat machen lassen. Sie tun so, als wäre alles natürlich. Das nervt mich.»

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Fehler gesehen?

Suzan Lazar, erlaube zu Beginn die Frage: Ist dein Name echt?
Ja! Viele meinen, es sei ein Künstlername. Meine Eltern stammen aus Rumänien. Deshalb der Name.

Du hast 312'000 Follower auf Instagram. Sind auch die alle echt?
Das selber zu überprüfen, ist schwierig. Instagram hat eben erst 18'000 Ghostfollowers gelöscht. Ausserdem habe ich eine App heruntergeladen, die Followers auf ihre Echtheit überprüft. Demnach sind 90 Prozent real.

Du gehörst zu den erfolgreichsten Influencerinnen der Schweiz. In der Öffentlichkeit aber weiss man nichts über dich. Wer bist du?
Ich bin 23, lebe in Basel, studiere Pädagogik und will Primarlehrerin werden. Instagram mache ich nur so nebenbei.


Suzan Lazar ermutigt Frauen, auf Instagram auch freizügige Bilder zu zeigen.

Du hast es nur so nebenbei geschafft, 312'000 Follower aufzubauen?
Ich war schon mit 15 auf Instagram aktiv. Damals kannten die meisten die Plattform noch gar nicht. Ich postete belanglose Ferienfotos. Bis ich mir gedacht habe: Jetzt will ich etwas Inspirierendes machen.

Und was war das?
Ich zeigte Fitness- und Ernährungsbilder. Damals war ich in der Schweiz fast die Einzige, die auf Instagram so unterwegs war. Und es zahlte sich aus.

«Mami, Mami, ich werde jetzt berühmt!»

Du bekamst deinen ersten Auftrag?
Genau. Ich erinnere mich an den Moment, als ich ein E-Mail einer Tee-Firma erhielt. Sie wollte, dass ich für Tee gegen Blähbäuche werbe. Ich sprang vor Freude auf und schrie: «Mami, Mami, ich werde jetzt berühmt!» Ich postete ein Foto mit dem Tee und schrieb einen Text dazu, den mir die Firma vorgegeben hatte. Dafür schenkten sie mir Tee, eine Tasse und einen Löffel. Da habe ich realisiert, dass man mit Social Media tatsächlich etwas erreichen kann.

Wie ging es weiter?
Es folgten Werbeanfragen für Proteinshakes und von kleineren Unternehmen. Mit 16 kam eine Anfrage einer Unterwäschefirma. Ich entschied mich aber dagegen, weil ich am Gymi nicht die dumme Bitch in Unterwäsche sein wollte. An meinem 18. Geburtstag aber rief ich die Firma zurück und sie sagten gleich zu. Meine Mama schoss das Bild. Auch wenn ich das Bild sehr schön fand, hatte ich anfangs Hemmungen. Ich dachte damals noch viel zu fest daran, was andere über mich denken würden.

Inzwischen hast du Deals mit Nike, Adidas oder Yves Saint Laurent.
Ja, manchmal glaube ich es selber nicht. Ich mache das ja nur nebenberuflich.

Welches waren die coolsten Deals?
Die Fluggesellschaft Emirates hat mir drei Wochen Ferien in einem Luxushotel in Dubai gesponsert. Letzten Sommer verbrachte ich mehrere Wochen mit einer Freundin gratis in verschiedenen Villen in Alicante und auf Ibiza. Am lukrativsten war der Deal mit Nike. Da habe ich pro gepostetes Bild 2500 Franken bekommen.

«Ich würde mich über einen Anruf vom ‹Playboy› freuen»

Welches wäre dein Traumdeal?
Mein Ziel ist es, mit Mercedes zusammenarbeiten und einen Mercedes G-Class geschenkt zu bekommen. Dafür müsste ich aber etwa eine Million Follower haben. Ausserdem würde ich mich extrem über einen Anruf vom «Playboy» freuen.

Du würdest dich ganz ausziehen?
Ja, es wäre mir eine Ehre. Ich finde seine Bilder elegant und sexy. Und ich hätte eine schöne Erinnerung an meine Jugend.

Wie viel verdienst du mit Instagram?
In schlechten Monaten etwa 2500 Franken, in guten 10'000 Franken.

«Mein Job als Lehrerin ist tausendmal strenger.»

Ist das hart verdientes Geld?
Ich nerve mich über jeden Influencer, der sagt, wie anspruchsvoll und stressig sein Job sei. Klar, muss man für ein Bild mit Sonnenaufgang mal um 4 Uhr aufstehen. Und es ist nervig, bei brütender Sonne am Strand immer top gestylt auszusehen. Aber seien wir ehrlich: Es ist echt einfach, mit Instagram Geld zu verdienen. Du postest einfach Bilder. Wer Übung darin hat, braucht dafür ein paar Minuten und kann das während der Mittagspause erledigen. Mein Job als Lehrerin ist tausendmal strenger.

Worauf achtest du bei deinen Fotos?
Ich schaue auf gutes Licht und verzichte auf Filter. Und ich weiss inzwischen meine Schoggiseite gut in Szene zu setzen.

Diese wäre?
Meine rechte Gesichtshälfte.

Was sagen eigentlich deine Schüler zu deinem Instagram-Auftritt?
Meine Schüler sind selber aktiv auf Instagram und finden toll, was ich mache. Sie stellen mir Fragen und gehen damit lockerer um als die meisten Erwachsenen. Es ist für die neuere Generation normaler, wenn jemand mit Social Media seinen Unterhalt verdient.

«Ich bin eine Boss-Lady. Wir Frauen sollten unser eigenes Geld verdienen.»

Du zeigst dich auf vielen Bildern sehr freizügig. Warum?
Damit will ich zeigen: Ich bin eine Boss-Lady. Wir Frauen sind nicht da, nur um Kinder auf die Welt zu bringen, in der Küche zu stehen und Männern zu dienen. Wir Frauen sollten unser Schicksal selber in die Hand nehmen, unser eigenes Geld verdienen und selber über unseren Körper bestimmen.

Bist du eine Feministin?
Ja. Frauen sollten ein selbstbestimmtes Leben führen. Vorbild ist meine Mama. Sie war alleinerziehend und hat mir und meiner Schwester immer gesagt: «Werde nie abhängig von einem Mann. Denn das macht dich auch psychisch und physisch von ihm abhängig.

Es gibt ein Bikini-Bild, auf dem du das Höschen nach oben ziehst. Warum hast du das gemacht?
Ich lote gerne die Grenze zwischen sexy und obszön aus. Ich provoziere gern und prüfe, wie tolerant unsere Gesellschaft tatsächlich ist. Schliesslich ist es mein Körper, und ich kann damit machen, was ich will.

Auf einem anderen Bild stellst du deinen Po zur Schau. Der Text dazu lautet: «You can look but you won’t ever touch.»
Das war eine Message an meine männlichen Hater, an die Typen, die sagen, ich sei eine Schlampe. Ich wollte ihnen zeigen, dass ich unerreichbar für sie bin und sie mich niemals werden berühren dürfen – obwohl ich in ihren Augen ja so billig bin.

Was für Hate-Kommentare bekommst du zu hören?
Viele Männer schreiben mir, ich sei eine billige Bitch. Ein Typ schrieb mir einmal, dass er mich umbringen würde, wäre ich seine Tochter.

Wie reagierst du auf die Hater?
Ich ignoriere sie, weil Nichtbeachtung ihr Ego am meisten kränkt.


Suzan Lazar sagt, wie sie mit Hatern auf Instagram umgeht.

Das klingt ziemlich abgehärtet.
Zu Beginn haben mich die Kommentare verletzt. Inzwischen zähle ich mit meiner Kollegin die Hate-Kommentare und wir machen Trinkspiele dazu. Aber ich verstehe sehr gut, warum sich viele Frauen gar nicht erst getrauen, freizügig auf Instagram aufzutreten, auch wenn sie das gern machen würden. Dabei müssten sie sich von dieser gesellschaftlicher Unterdrückung befreien.

Warum, denkst du, fühlen sich einige Männer durch deinen Auftritt so provoziert?
Einige Männer haben noch immer das Gefühl, dass Frauen ihr Eigentum sind und sich so zu verhalten haben, wie sie es sich wünschen. Das stelle ich vor allem bei einigen Ausländergruppen fest. Andere Männer, darunter auch Schweizer, ertragen es nicht, dass ich sie aus finanzieller Sicht nicht brauche.

Wie meinst du das?
Ich bekomme viele Nachrichten von Fussballspielern oder Schauspielern. Sie laden mich zu Luxusferien und Gratis-Shoppen ein. Der Deal ist klar: Der Mann bezahlt, die Frau dient als Betthäschen. Ich kenne viele junge hübsche Frauen, die dazu ja gesagt haben.

«Sich einen reichen Mann zu angeln, ist nicht schwierig. Selber erfolgreich zu sein, dagegen schon.»

Und du?
Ich lehne ab und sage ihnen, dass ich mir das selber leisten kann. Dadurch fühlen sie sich angegriffen. Für mich grenzen solche Deals an Prostitution. Ja, ich mag Luxus. Aber nur, wenn ich ihn mir selber erarbeitet habe. Sich einen reichen Mann zu angeln, ist nicht schwierig. Selber erfolgreich zu sein, dagegen schon.

In einem Post schreibst du: «Kleine Mädchen weinen, wenn sie traurig sind. Eine Frau kauft sich eine neue Tasche.»
Genau! Damit wollte ich sagen: Eine selbstbewusste Frau holt sich nicht Hilfe, sondern weiss sich selbst zu helfen.

Hast du im Moment einen Freund?
Ja, ausgerechnet einen Fussballer. (lacht) Aber er unterstützt mich voll. Ausserdem setzt er sich für Frauenrechte ein.

Wie konnte er dich erobern?
Er hat mich nach einem Match im VIP-Bereich angesprochen. Er meinte, ich hätte eine mega Ausstrahlung und dass er mich gern zu einem Drink einladen würde. Ich habe es extrem geschätzt, dass er mich ganz altmodisch angesprochen und nicht per Social Media angeschrieben hat.

Schönheit spielt in der Insta-Welt eine wichtige Rolle. Findest du das nicht etwas oberflächlich?
Wahre Schönheit kommt von innen. Eine Frau, die zwar schön ist, aber sich selber nicht liebt, hat nicht die gleiche Ausstrahlung wie eine selbstbewusste Frau.

Findest du dich selber schön?
Ja.

Was findest du am schönsten an dir?
Schön ist, was ich im Köpfchen habe. Mein Wissen. Ausserdem habe ich einen gut trainierten Körper. Am schönsten aber finde ich mein Gesicht.

«Ich habe mit 16 meine Nase, mit 18 meine Brüste und dann meine Lippen machen lassen. Wo ist das Problem?»

Ist alles an dir echt?
Nein. Meine Nase habe ich mit 16 machen lassen für 13'000 Franken. Ich fand sie schief. Mit 18 habe ich mir meine Brüste auf Körbchengrösse Doppel-D vergrössern lassen. Kostenpunkt 15'000 Franken. Seit einigen Jahren lasse ich mir regelmässig meine Lippen aufspritzen. Das kostet pro Eingriff etwa 1000 Franken. Meine Lippen waren nicht symmetrisch. Wenn ich gelacht habe, war die eine Hälfte weiter oben als die andere.

Hattest du keine Angst vor den Risiken dieser Eingriffe?
Doch. Aber im Leben ist doch alles mit Risiken verbunden. Für mich hat es sich gelohnt: Das Gefühl, als das Nasenpflaster entfernt wurde, war grossartig. Ich war plötzlich so selbstbewusst und habe den ganzen Tag nur noch Selfies gemacht. Dank meinen grösseren Brüsten fühle ich mich viel weiblicher.

Wie konntest du dir als 16-Jährige einen solchen Eingriff leisten?
Meine Mutter hat den grössten Teil bezahlt. Sie stand dahinter und wollte nicht, dass ich wegen meines Äusseren länger traurig bin.

Grosse Brüste, volle Lippen – wie hat dein Umfeld darauf reagiert?
Klar, einige haben mich gefragt, warum ich wie ein Pornostar aussehen will. Aber mir gefällt der Look einfach. Wo ist das Problem? Viele Leute kritisieren mich anfangs. Dann aber wollen sie wissen, bei wem ich es habe machen lassen und wie viel es gekostet hat.

Was tust du sonst noch für dein Aussehen?
Ich gehe ins Yoga, Pilates und Fitness. Und ich gebe viel Geld für Kleider, Nägel, Haare und Make-up aus. Für Letzteres etwa 800 Franken pro Monat.

Nehmen wir an, du wärst klein, dick und hättest eine riesige Nase. Inwiefern wäre dein Leben anders?
Ich würde mein Leben trotzdem geniessen.

Dir wären wohl nicht drei Wochen Ferien in Dubai gesponsert worden ...
Ich würde meine Ernährung umstellen, um abzunehmen, und hart arbeiten, damit ich mir Schönheits-OP leisten könnte.

Was denkst du über Menschen, die nicht mit Schönheit gesegnet sind?
Wie gesagt, wahre Schönheit kommt von innen. Ich glaube, auch wenn jemand objektiv betrachtet nicht megaschön ist, kann die Person das durch Selbstliebe und ein selbstbewusstes Auftreten kompensieren.

«Schweizerinnen tun so, als wäre alles natürlich. Das nervt.»

Deine Eltern stammen aus Rumänien. Inwiefern unterscheiden sich rumänische von Schweizer Frauen?
Rumäninnen zelebrieren ihre Weiblichkeit vielmehr. Es ist normal, im Minirock und High Heels herumzulaufen. Schönheits-OPs sind dort kein Tabuthema. Sogar die ärmsten Frauen investieren ihr Erspartes in neue Brüste. In der Schweiz dagegen würde kaum eine zugeben, dass sie etwas hat machen lassen. Sie tun so, als wäre alles natürlich. Das nervt mich. Man sollte doch einfach zu sich selber stehen.

Was denkst du denn über natürliche Schönheit?
Ich finde es schön, dass es Frauen gibt, die sich so lieben, wie sie geboren wurden. Ich finde es aber auch schön, dass wir die Möglichkeit haben, der Natur etwas nachzuhelfen.

Auf Instagram rufst du deine Follower dazu auf, sich so zu lieben, wie man ist. Steht das nicht im Widerspruch zu deinen Schönheits-OPs?
Ich bekomme viele Anfragen von jungen Frauen, die mich fragen, ob auch ihnen so grosse Brüste wie meine passen würden. Ich bin da zurückhaltend. Denn viele dieser Frauen überlegen sich solche Eingriffe aufgrund des gesellschaftlichen Drucks. Ich dagegen haben die OPs machen lassen, weil ich schon als ganz junges Mädchen anders aussehen wollte. Ausserdem ist es auch bedauerlich, wohin diese Entwicklung führt. Inzwischen sehen ja alle Influencerinnen gleich aus.

Du auch?
(überlegt und lacht) Eigentlich ja. Die Stupsnase, die Lippen. Meine Persönlichkeit dagegen ist und bleibt einzigartig.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Natur pur am 18.11.2019 06:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verblödung

    Ich frage mich immer wieder, wie blöd wir Menschen geworden sind, dass wir irgendwelchen Plastikmenschen mit Schlauchbootlippen auf Insta zuschauen wollen, wie sie leben... Geht raus an die frische Luft, ist viel gesünder

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  • Dario Mohenjo am 18.11.2019 07:16 Report Diesen Beitrag melden

    Oberstübchen

    Als Lehrer(in) hat man(n) / frau vorbildfunktion. Die Dame taugt für mich nicht dazu. Es sei denn Selbstüberschätzung, Narzissmus und verqueres Weltbild sind neu Schulstoffthemen. Für meinen Sohn / Tochter wünsche ich mir eine Schule, die ihr Lehrpersonal sorgfältig aussucht. Und hübsch finde ich sie auch nicht.

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  • DorianM123 am 18.11.2019 06:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden
    Giphy Giphy
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Die neusten Leser-Kommentare

  • Lilala am 18.11.2019 20:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wooow..

    ganz ehrlich,mir egal,wie sie ihre kohle verdient...ich möchte hier als 32jährige,heterosexuelle Frau einen ganz anderen Komentar liegen lassen. wie unglaublich schön ist den bitte der Körper dieser jungen Frau? Ganz einfach,ohne Neid wollte ich dies loswerden.KOMPLIMENT AN SO VIEL SCHÖNHEIT!!!

  • Jonas Schmid am 18.11.2019 19:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einfach nur Lächerlich

    Wenn man sich so gibt und präsentiert muss man auch mit der Reaktionen leben können die man damit provoziert.

  • MR85 am 18.11.2019 17:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sexy ok aber in Grenzen

    Sorry Schönheit ops ok, aber das sind keine Lippen mer sonder ein Schlauchboot Ich mag ihren Körper sehr... schön Und es kommt immer auf die Person an, was sie zeigen will... mir ist es zu freizügig, ich mag es nicht wenn Männern sich perverse Phantasie mit mein Körper vorstellen..

  • Thomas am 18.11.2019 17:05 Report Diesen Beitrag melden

    und im Alter...?

    meine Partnerin ist bald 50 - und da kann pädagogisch geschulte Influencerin noch 1000 Schönheits-OPs durchführen - an die wahre Schönheit meiner kommt sie nie heran.

  • Minnie Mouse am 18.11.2019 16:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ablehnung als Kompliment betrachten

    Jeder Mann, der von dieser Frau ignoriert wird, sollte das als Kompliment auffassen, denn das bedeutet, dass er noch normal ist!