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09. Januar 2020 13:36; Akt: 09.01.2020 13:46 Print

Neuer Bombardier-Zug bereitet erneut Probleme

Die neuen Bombardier-Züge kämpfen erneut mit technischen Problemen: Vier Speisewagen blieben geschlossen.

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Der neue Doppelstockzug der SBB steht wegen Störungen und Pannen in der Kritik. Über die Festtage sind neue Probleme aufgetaucht. Seit Weihnachten und Neujahr bleiben vier von elf Bombardier-Speisewagen geschlossen. Dies meldet das SRF-Konsumentenmagazin «Espresso». In einem Teil der Waggon-Restaurants gibt es Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung oder der Stromzufuhr.

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Immer wieder Probleme

Wie lange es dauert, bis diese Störungen behoben sind, kann die SBB nicht abschätzen. «Ob die Störungen wieder auftreten, können wir nicht sagen, da wir nicht in die Zukunft blicken können. Zusammen mit Bombardier setzen wir alles daran, die Verfügbarkeit der FV-Dosto-Flotte weiter zu erhöhen», sagte ein Sprecher gegenüber SRF.

Der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug ist immer wieder in den Schlagzeilen. Neben der jahrelangen Verzögerung der Züge macht er auch von sich reden, weil der Zug stark schwankt.

(leg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Michael Sarasin am 09.01.2020 13:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Probleme mit Stom und Wasser in einem Speisewagen?

    Bauen die gerade Ihren ersten Zug?

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  • R. Enato am 09.01.2020 13:53 Report Diesen Beitrag melden

    Falsche Weiche

    SBB soll doch endlich ihr Rollmateriel bei Stadler Rail posten.

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  • Versager Manager am 09.01.2020 13:46 Report Diesen Beitrag melden

    Ich sags ja

    Die aktuellen Manager sind ihr Geld nicht wert! Und entlasst nur noch mehr ü50!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Realist am 10.01.2020 18:32 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich oder eben auch nicht?

    Ich habe es provezeit. Die Pannen werden nicht abbrechen. Wie sieht es eigentlich aus mit einer endgültigen Frist der Instandhaltung und mit dem Versicherungsschutz (dass weinigstens einen beträchtichen Teil der Zahlung zurückerstattet wird) ??

  • Erich am 10.01.2020 18:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hmmm...

    Neuer Zug, "erneut" Probleme? Hä? Dann ist es doch schon ein alter Zug. Sonst wären es doch auch neue oder erste Probleme.

  • Robert Weissmantel am 10.01.2020 18:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gönnt doch einfach mal

    Die Leute beschweren sich wegen zu hoher Ticketpreise, will die SBB darauf reagieren muss sie Kosten sparen. Das Schweizer Zugsystem ist eines der besten der Welt und trotzdem können die Leute nur bemängeln.

    • Mark Falsbach am 10.01.2020 18:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Robert Weissmantel

      Kosten sparen? Die aktuell ausgelieferten Bombardier Züge haben mittlerweile mehr gekostet wie die Stadler Rail Offerte für die gesamte Lieferung, Bombardier hat lediglich knapp einen Drittel geliefert. Stadler hat den "Giruno" designed, getestet und geliefert in der hälfte der Zeit wie der Dosto bis jetzt benötigt. Er fährt auch nicht mit unter immer wieder verlängerten befristeten (test) Bewilligungen und darf uneingeschränkt eingesetzt werden.

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  • Marcel Kaiser am 10.01.2020 18:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stadler wäre sicher besser

    Verstehe nicht wieso die SBB keine Stadler Züge gekauft hat. Da sieht man was diese Ausschreibungen bringen. Billiger ist selten besser. Schlussendlich kommt alles teurer.

    • Flachländer am 10.01.2020 18:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Marcel Kaiser

      Da gibts nichts zu verstehen. Die SBB wollte die Stadler Fahrzeuge wurde aber von der Weko und dem Bundesgericht dazu verdonnert den Bombardier zu bestellen weil Bombardier eine günstigere Offerte stellte.

    • Heinz Maier am 10.01.2020 18:38 Report Diesen Beitrag melden

      @Flachländer

      man kauft nicht beim günstigsten, sondern bei demjenigen, welcher den höchsten nutzwert gemäss der in den ausschreibungsunterlagen definierten kriterien, aufweist. eine beschaffung ist kein milchbüchleinspiel. ich habe dauernd mit öffentlichen beschaffungen zu tun. so einfach wie die kommentarschreiber sich hier das vorstellen ist es nicht. reicht ja nur schon wenn man die kommentare von jenen liest, welche sich fragen, wieso mann nicht bei stadler bestellt hat - ist ja wohl klar, weil man bei solchen beträgen nicht einfach jemanden bevorzugen kann.

    • Susina am 10.01.2020 19:11 Report Diesen Beitrag melden

      Schrott oder Top

      Also lieber billigen Schrott als einheimischen Top?? Man denke nur einmal an den Unterhalt!

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  • Frisi am 10.01.2020 17:58 Report Diesen Beitrag melden

    Bahn ist out.

    Der Kluge reist im Zuge. Und no de Klüger fährt im E-SUV: Sie brauchen zwei drittel der Energie eines Dosto. Und man reist damit anschlussfrei von Tür zu Tür - nicht umwegreich von Bahnhof zu Bahnhof.

    • Alex Fire am 10.01.2020 18:08 Report Diesen Beitrag melden

      Wie viel Platz hat denn ein E-SUV so?

      Und wie viele Personen haben in einem E-SUV platz? Auch bis zu 1300 Personen? ;) Bei einer Hochrechnung vermute ich mal, sähe die Energiebilanz dann doch etwas anders aus. Aber das von Tür zu Tür ist natürlich schon eine feine Sach :)

    • Flachländer am 10.01.2020 18:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Frisi

      Und der intelligenteste verzichtet auf den meis unnötiven SUV und fährt mit einem normalen Elektrofahrzeug starr mit einem 3.2Tonnen Grossstadtpanzer.

    • Frisi am 10.01.2020 18:58 Report Diesen Beitrag melden

      @ Alex Fire

      Mittels eines Taschenrechners können Sie die Hoch- bzw- runterrechnung gleich selber machen. Resultat ist Fahrzeuggewicht pro Passagier. Im E-SUV braucht das zwei Drittel der Energie. Die Bilanz wird noch besser wenn man bedenkt, dass man von und nach dem Bahnhof auch noch irgendwie fahren muss. Mein Beispiel versagt allerdings, wenn abertausende mit dem E-Auto nach Züri HB wollen, weil es dort nicht so viele Parkplätze gibt. Dann ist der Zug natürlich sinnvoller.

    • Jonny sh am 10.01.2020 19:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alex Fire

      Mhhh, Der Zug benötigt ca. 5.3 lt Äquivalent Benzin pro Person / 100 km. Bei 3 Personen ist der SUV leider besser als der ÖV ...... Nachzulesen in Statistiken des Bundes (Schweiz).

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