Schwere Symptome

14. März 2020 10:17; Akt: 14.03.2020 12:23 Print

«Niemand will uns testen – das ist ein Witz!»

Trotz eindeutiger Symptome werden in der Schweiz aktuell nur die wenigsten auf das Coronavirus getestet. Experten kritisieren das scharf.

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«Wir müssen testen testen testen»: Für den Epidemiologen Marcel Salathé ist dies die wirksamste Massnahme, um das Virus zu bekämpfen. Wie in anderen Ländern könnten Zelte aufgestellt werden, in denen die Tests durchgeführt würden. Auch in Drive-Throughs, vom Auto aus, wäre dies möglich, so der Experte. Der Bundesrat beschliesst einschneidende Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus in der Schweiz. Bis zum 4. April sind alle Präsenzveranstaltungen an Schulen, Hochschulen und Ausbildungsstätten untersagt. Öffentliche oder private Veranstaltungen mit 100 oder mehr Personen sind verboten. Aus Italien einreisen dürfen nur noch Schweizer Bürger, Personen mit Aufenthaltsbewilligung und solche, die in der Schweiz arbeiten. Auch die Empfehlungen zum öffentlichen Verkehr hat der Bundesrat aktualisiert: «Ab sofort und bis auf weiteres ist die Benützung des öffentlichen Verkehrs möglichst zu vermeiden, insbesondere zu Stosszeiten.» Für die Lohnfortzahlung von Arbeitnehmern stellt der Bundesrat bis zu 10 Milliarden Franken zur Verfügung. In Genf ist eine 32-jährige Frau am Coronavirus gestorben. Auch der Kanton Graubünden hat einschneidende Massnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus beschlossen. Alle Skiliftbetriebe werden eingestellt. SBB sagt den touristischen Verkehr, Extrafahrten und Gruppenreisen ein. Eine Schule in Lausanne: Der Kanton Waadt schliesst alle Schulen. Experten fordern den Bundesrat mit einem offenen Brief auf, die «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiegesetz auszurufen und weitreichende eindämmende Massnahmen zu beschliessen. Grenzwächter machen den Grenzübergang in San Pietro die Stabio dicht. Insgesamt werden 9 Grenzübergänge zu Italien geschlossen. An der Südgrenze wurde ein Monitoring eingeführt. Grenzwächter fragen die Reisenden, warum sie in die Schweiz einreisen wollen. Die Quarantäne im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus wird verkürzt, und die Massnahme trifft weniger Menschen. Dies erklärte am Montag, , das BAG. Am Montag, , hat die Verwaltungsdelegation entschieden, dass die Frühlingssession der Räte weiterhin stattfinden. Bis Montagmittag registrierte das BAG 312 bestätigte Coronavirus-Fälle. Die Zahl der Coronavirus-Fälle hat ist am 6. März auf 210 Fälle gestiegen Der Thurgau meldet am 6. März seinen ersten Coronavirus-Fall. Am Donnerstag, , meldeten die Waadtländer Behörden den ersten Corona-Todesfall der Schweiz. Eine 74-jährige Patientin mit einer chronischen Vorerkrankung starb an den Folgen des Virus. Das Coronavirus ist auch im Kanton Luzern angekommen. Eine Schülerin der Kanti Alpenquai hat sich infiziert, die betroffenen Mitschüler und Lehrpersonen wurden unter Quarantäne gestellt. Bundesrat Alain Berset hat sich am Mittwochnachmittag mit den Gesundheitsdirektoren der Kantone getroffen. Eine neue Verhaltensregel wurde dann am Abend an einer Pressekonferenz präsentiert. Auch die Fluggesellschaft Swiss reduziert ihre Flugaktivitäten wegen des Coronavirus weiter. Die Streckenanpassungen betreffe ab Zürich und Genf das gesamte Kurz- und Mittelstreckennetz sowie auf der Langstrecke die Ziele Tokio, Osaka und Singapur. Es stünden aber mit einer Ausnahme keine Flugzeuge am Boden, sagte die Sprecherin. Die Flugzeuge würden dynamisch eingesetzt. Damit seien die Abständen zwischen den Flügen grösser, hiess es bei der Swiss weiter. Lediglich eine Boeing 777 sei nicht im Dienst. (04. März 2020) In der Seeklinik Brunnen SZ wurde am Dienstagabend ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. (3. März 2020) Ein Armeeangehöriger, der am zum WK in das Militärpolizeibataillon 3 eingerückt war, wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Der Mann befand sich auf dem Waffenplatz Wangen an der Aare BE. Frauen am Virus erkrankt sind. Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher ist zum Start der Frühlingssession mit einer Schutzmaske im Bundeshaus erschienen. Ratspräsidentin Isabelle Moret passte dies nicht. Sie verbot der SVP-Frau, die Maske zu tragen. Daraufhin stürmte Martullo-Blocher aus dem Saal. Am 2. März 2020 wurde ein erster Coronavirus-Fall an der Universität Zürich bekannt. Am Institut für Mathematik soll ein 27-jähriger Doktorand positiv getestet worden sein. (Archivbild) Am wurde im Kanton Tessin ein zweiter Fall von Coronavirus bestätigt. Die Person befindet sich in einer Privatklinik in Lugano. (Symbolbild) Das Bundesamt für Gesundheit BAG verschärft seine Kampagne gegen das Coronavirus. Neu gilt Stufe Rot mit drei neuen Verhaltensregeln. (2. März 2020) Am wurden im Kanton Graubünden vier weitere Verdachtsfälle definitiv bestätigt. Insgesamt sind im Kanton nun sechs Personen positiv, 27 sind noch in Abklärung. Am teilte Daniel Koch, Leiter Abteilung übertragbare Krankheiten, im Bundesamt für Gesundheit BAG, mit, dass es in der Schweiz 13 bestätigte Fälle gäbe. Fall 9: Der Kanton meldet einen ersten Coronavirus-Patienten hat. Dabei handelt es sich um einen 49-jährigen Mann. Fall 8: In steckte sich die Betreuerin einer Kindertagesstätte mutmasslich in Mailand an. Kinder, die mit ihr Kontakt hatten, müssen 14 Tage in Quarantäne. Zusätzlich zu diesem Fall meldete einen Verdachtsfall. Für einen jungen Mann mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons fiel der Test im Universitätsspital positiv aus. Sechster Fall: In war eine 30-jährige Frau infiziert, die bis vor einer Woche in Mailand war. Sie wird im Triemlispital behandelt. Fall 5: Ein 26-jähriger Mann im wurde mit dem Coronavirus infiziert. Der Patient kam von einer Geschäftsreise nach Verona zurück. Auch im Kanton am Virus angesteckt. Die infizierten Kinder waren mit ihren Familien aus Italien im Oberengadin in den Ferien. Der zweite Fall einer Erkrankung mit dem Coronavirus betrifft einen 28-jähriger Informatiker, der aus Mailand zurückkam. Er wurde am 27. Februar in positiv auf das Virus getestet. Der erste Fall von Coronavirus in der Schweiz: Am 26. Februar war im ein 70-jähriger Mann positiv auf das Virus getestet worden. Der Erkrankte hatte an einer Versammlung in Mailand teilgenommen. Richard Neher ist Professor am Biozentrum der Universität Basel und Experte für die Verbreitung von Viren. Für ihn ist klar, dass sich die aktuelle Epidemie nicht mehr aufhalten lässt. In den nächsten Tagen rechnet er mit einer schnellen Zunahme der Erkrankungen. 36 Barttypen – doch welche davon sind mit Atemschutzmasken kompatibel? Die US-Gesundheitsbehörde CDC zeigt auf, welche Styles am sichersten sind. Um sich vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus zu schützen, setzen viele Menschen auf Masken, wobei man zwischen Hygiene- und Atemschutzmasken unterscheiden muss. Die einfachen (Bild) sind nach zwei bis drei Stunden durchgefeuchtet. Daher müssen sie dann spätestens ausgetauscht werden. Nur so können sie leisten, wofür sie gedacht sind: die Übertragung von Erregern durch Sekrettröpfchen zu verhindern. Schutz für den Träger bieten sie jedoch nicht. Anders : Je nach FFP-Schutzklasse schützen sie vor ungiftigen Stäuben (FFP1), vor giftigen Stäuben (FFP2) oder vor giftigen und gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen (FFP3). Um sich vor dem Virus Sars-Cov-2 zu schützen, wird zu FFP3 geraten. Momentan sind die Masken fast überall ausverkauft. Bei Sars-Cov-2 (Bild) handelt es sich um ein Virus, nicht um ein Bakterium. Der Unterschied? Während Bakterien Einzeller mit eigenem Stoffwechsel sind, die sich selbst reproduzieren können, bestehen Viren nur aus einer Eiweisshülle, in der sie ihre Erbsubstanz aufbewahren. Um sich zu vermehren, sind sie auf einen Wirt (Zellen) angewiesen. Unterschiede gibt es auch hinsichtlich der Behandlung: Gegen Bakterien verwendet man Antibiotika, die die Zellwand zerstören oder die Vermehrung hemmen. Gegen Viren werden spezielle Medikamente, sogenannte Virostatika, eingesetzt, die das Eindringen des Virus in einen Wirt verhindern oder das Erbgut des Virus zerstören. (Im Bild:Sars-Cov-2-Partikel) Ersteres beschreibt den Moment der Ansteckung, in dem der Erreger in den Organismus eindringt und diesen im Folgenden stört. Das verrät auch der lateinische Ursprung. Das Wort «infectio» bedeutet so viel wie Vermischung, Verunreinigung, Vergiftung. Die Inkubation (von lateinisch «incubatio») beschreibt dagegen die Zeit, die zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome vergeht. Während dieser vermehren sich die Keime und die Erkrankung etabliert sich im Körper. Bei Covid-19 geht man von einer Inkubationzeit von bis zu 14 Tagen aus. In seltenen Fällen kann sie aber auch bis zu 24 Tage dauern. Der lateinische Ursprung ist auch die Erklärung dafür, warum es beispielsweise infizieren heisst und nicht infiszieren, wie häufig zu hören ist. Auch heisst es Desinfektion und nicht Desinfikation. Bei Ersterem handelt es sich um ein Anzeichen einer Krankheit. Das heisst um eine für eine bestimmte Krankheit charakteristische Erscheinung. Der Ausdruck stammt vom Griechischen «sýmptoma», was Zusammenfall, vorübergehende Eigentümlichkeit bedeutet. Auch der Begriff Syndrom stammt aus dem Griechischen. Konkret vom Ausdruck «syndromé», der «das Zusammenlaufen, Zusammenkommen» bedeutet. Und tatsächlich beschreibt ein Syndrom exakt das: ein Krankheitsbild, das sich aus dem Zusammenkommen von verschiedenen Symptomen ergibt. Ersteres beschreibt eine zeitlich und örtlich in besonders starkem Masse auftretende und ansteckende Erkrankung. Darunter fällt etwa Bei einer Pandemie handelt es sich dagegen um eine Epidemie besonders grossen Ausmasses, die ganze Landstriche und Länder erfasst. Ihre Bezeichnung stammt aus dem Griechischen von «pan» für «alle, jeder» und «demos» für «Volk». (Im Bild: Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 grassierte) Heisst es nun ? Erlaubt ist beides: Ein Virus kann sowohl ein Neutrum als auch maskulin sein. Allerdings empfiehlt der Duden den sächlichen Artikel. Der Ausdruck Virus stammt aus dem Lateinischen, wo «virus» Schleim oder Gift heisst. Das lateinische Substantiv ist ein Neutrum, was den sächlichen Artikel im Deutschen erklärt. Beim kommt es auf die Kombination von Einseifen, Reiben, Abspülen und Trocknen an, sonst bringt es nichts. Das heisst: Die Hände nass machen, dann einseifen, am besten mit Flüssigseife. Die Hände reiben, bis es schäumt. Dabei Handrücken, Fingerzwischenräume, Fingernägel und die Handgelenke nicht vergessen. Anschliessend gut abtrocknen. Es heisst und nicht Karantäne, wie manch einer schreibt. Der Begriff leitet sich vom französischen Wort «quarantaine» ab, was eine Zeitspanne von 40 Tagen bezeichnet. So lange dauerte früher die Hafensperre für Schiffe mit seuchenverdächtigen Personen.

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«Meine Schwester ist sehr krank, sie hat hohes Fieber und hustet dauernd. Man hat zwar eine Blutprobe genommen, aber keinen Corona-Test gemacht. Am nächsten Tag ging sie wieder in den Notfall, dann hiess es, man mache keine Tests bei jungen Leuten, nur für Menschen ab 60 Jahren. Sorry, aber in was für einer Welt leben wir hier?», so ein Leser aus dem Kanton Zürich.

Ein anderer Mann erzählt: «Mein Sohn hustet ständig und weint, weil er so starke Brustschmerzen hat – und der Arzt will uns nicht testen, weil wir in den letzten Wochen nicht in Italien waren. Das ist ein Witz!»

Diverse weitere Leser melden sich aktuell auf der Redaktion von 20 Minuten. Alle erzählen dasselbe: Sie hätten eindeutige Anzeichen auf eine Corona-Infektion, grosse Angst um sich und ihre Eltern und Grosseltern – doch Spitäler und Ärzte würden sie abweisen.

«Wir müssen dringend mehr testen»

2000 Corona-Tests kann die Schweiz aktuell pro Tag durchführen. Das seien im Vergleich zum Ausland viele, sagt der Bund. In Südkorea sind es 10'000. Wer keiner Risikogruppe angehört und keine schweren Symptome zeigt, soll einfach zuhause bleiben, sich selbst auskurieren und sich nicht testen lassen, so die Strategie des BAG. Damit soll Personal in den Spitälern entlastet und weitere Ansteckungen in der Öffentlichkeit vermieden werden.

Das kritisiert Epidemiologen Marcel Salathé scharf: «Wir müssen dringend mehr testen. Das ist das wirksamste ­Mittel, um die Epidemie einzudämmen.» Man müsse hier von Südkorea lernen. Dort gibt es Zelte für Testes und Drive-Through-Testan­lagen, in denen man im Auto sitzen bleibt. «Die Gefahr einer Ansteckung ist so minim», so Salathé gegenüber der«Redaktion Tamedia».

«Wir sind im Krieg »

In Südkorea werde flächendeckend getestet – und die Fallzahlen konnten so gedrückt werden, weil Infizierte schnell isoliert werden konnten. «Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme und sind ein reiches Land. Das sollten wir auch hinbekommen. Wir sind im Krieg gegen ein Virus. Tests helfen auch, um einschneidende Massnahmen zu legitimieren.»

Die Massnahmen des Bundesrates, so der Epidemiologe, seien soweit gut. Wie lange sie anhalten, sei im Moment schwer abzuschätzen. Bis es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt, müsste man mit gewissen Einschränkungen leben. Doch dies alleine
reiche nicht. «Ich kann nur wiederholen: testen, testen, testen.»

«Tests können auch falsche Sicherheiten geben»

Erika Ziltener, Präsidentin des Dachverbands der Schweizer Patientenstellen, ist gegenüber flächendeckenden Corona-Tests äusserst skeptisch. «Tests können auch falsche Sicherheiten geben», sagt sie. Falle zum Beispiel bei jemandem mit einem Husten das Testergebnis negativ aus, bestehe die Gefahr, dass sich die Person danach weniger an die Hygieneempfehlungen halte. Ohnehin mache es keinen Sinn, wenn alle Personen in der Schweiz auf Corona getestet würden. «Infizieren kann man sich jeden Tag. Konsequenterweise müsste man dann auch täglich einen Corona-Test machen.»

Laut Ziltener soll «jede einzelne Person alles Mögliche tun», um sich und andere Menschen zu schützen. «Das bedeutet insbesondere gründliches Händewaschen, Händewaschen und nochmals Händewaschen.» Sie empfiehlt gesunden Personen einen zurückhaltenden Gebrauch von Desinfektionsmitteln. «Es gibt Leute, die deswegen wunde Hände haben. Damit steigt die Infektionsgefahr.»

(kat/hal/bz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gianni am 14.03.2020 10:30 Report Diesen Beitrag melden

    Egoistisch?

    Es tut mir sehr Leid, wenn man jetzt nicht allen helfen kann, aber es gibt im Moment einfach zu wenig Möglichkeiten Tests durchzuführen. Deshalb sollten die Gruppen die nicht einem hohen Risiko ausgesetzt sind, ein bisschen Verständnis zeigen, dass man die begrenzten Ressourcen, denen zur Verfügung stellt, die sie auch wirklich brauchen! Das gleiche beim Einkaufen. Kauft nicht 100 Dosen auf einmal, die braucht man aktuell nicht! Denkt doch auch ein bisschen solidarisch, BITTE!

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  • Lapos am 14.03.2020 10:32 Report Diesen Beitrag melden

    IQ40?

    Mein gott... was ist so schwer daran zu verstehen?! Krank? ZUHAUSE BLEIBEN!!!!!! Da besucht man auch nicht irgendjemand.

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  • Lemon Berry am 14.03.2020 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Rabenmutter?

    Purer egoismus!!Meine Kinder husten auch wie verrückt. Daher isoliere ich sie 'einfach' was würde ein Test ändern?? Daher werden sie auch nicht schneller gesund!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Sunny1980 am 14.03.2020 13:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Massnahmen sind was Anderes!!!

    Irgendwann wird die Quote von offiziell Infizierten und Verstorbenen in keinem normalen Verhältnis mehr stehen. Denke, in 4 Wochen können wir Anhand der Verstorbenen die tätsächlich Zahl der Infizierten erahnen. Dann gerät der Bund in Erklärungsnot. Das ist eine Beschönigung der Statistik, die uns nicht lange auf einer unteren Skala halten wird.

  • chripou am 14.03.2020 13:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr schlimm!

    Unglaublich die Unfähigkeit eine Krise zu erkennen. Es geht vor allem darum den Virus nicht weiter zu geben, auch wenn man es nicht weiss ! Maske tragen heisst weniger ansteckend sein! Der Virus überlebt auch sehr lange auf Geld! Aber das Schlimmste ist: Ärzte die im Spital mit Patienten zu tun haben, ihnen wird der Test von ihren Vorgesetzten VERWEIGERT, auch wenn sie Symptome haben. Auch Lehrer mit Symptome werden gezwungen in der Schule zu arbeiten, um die Kinder zu betreuen! Unterricht gibt es nicht aber die Kinder werden betreut?!? Hallo was ist los mit den Beamten und Politiker?

  • DanGio am 14.03.2020 13:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ansteckung überall möglich Nur noch isolieren hilf

    Wenn ich krank bin bleib ich zuhause, kurier mich aus und gehe erst wieder arbeiten und unter die Leute wenn ich ganz gesund bin. Was bringt dann der Test? Das ich weiss was ich hatte? Das mein Umfeld Panik schiebt? Bald ist die Ansteckungsgefahr überall es bringt in dem Stadium jetzt nichts mehr den Ansteckungsketten hinterherzurennen nur isolieren hilft.

  • Greto am 14.03.2020 13:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schwere Symptome

    Wozu dann testen?

  • Ziegel am 14.03.2020 13:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bitte bleibt ruhig und besonnen

    Es sollte doch langsam einleuchten, Erkältet bleibt Zuhause und falls es sich verschlimmert anrufen.Nicht jede Erkältung ist der Corona Virus .Bleibt etwas ruhiger und nicht gleich in Panik kommen.