Rahmenabkommen

04. Juli 2018 16:27; Akt: 04.07.2018 17:28 Print

«Die flankierenden Massnahmen bleiben so»

Aussenminister Ignazi Cassis spricht von Fortschritten im Streit mit der EU. Der Bundesrat bestätigt die flankierenden Massnahmen, will sie aber innenpolitisch diskutieren.

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Bundesrat Cassis erklärt, wie es im Streit mit der EU weitergehen soll. Verfolgen Sie die Medienkonferenz live.

(daw)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Der SeheR am 04.07.2018 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Reset Knopf

    Herr Cassis, wir, die Mehrheit des Souveräns wollen keinen Kolonialvertrag, keine fremden Richter, keine LKW mit Tiertransporten quer durch die Schweiz. Wir wollen auch keine EU LKW an den Wochenenden auf unseren Strassen und schon gar keine 60. Tönner. Was wir von Ihnen wollen ist dass Sie Ihr Versprechen einhalten und den Reset Knopf. drücken. Fans Sie Ihre Worte schon Vergessen haben, treten Sie umgehend zurück.

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  • Fitim am 04.07.2018 17:21 Report Diesen Beitrag melden

    Ich erwarte

    Eigenständigkeit und keine Übernahme von EU Recht! Kein EU Waffengesetz und Kündigung von Schengen Dublin.

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  • Maurice am 04.07.2018 17:30 Report Diesen Beitrag melden

    Verhandlungen für 5 Jahre stoppen

    Cassis ist eine Fehlbesetzung. Der erreicht nichts. Ein Kompromiss heisst immer, dass beide Parteien etwas verlieren. Bei uns wäre der Schaden grösser. Kein Rahmenabkommen mit dem sinkenden Schiff ! Abwarten und dann braucht es gar keine Verhandlungen mehr, weil es diese politische EU mehr gibt, wie sie heute ist. Es muss eine wirtschaftliche Zusammenarbeit à la EWR sein... mehr nicht.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Asterix am 05.07.2018 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    bleiben so.

    Das bedeutet also, dass weiterhin nichts unternommen wird. Was hätten wir denn auch schon anderes von unserem BR erwartet.

  • Siegfried am 05.07.2018 11:54 Report Diesen Beitrag melden

    Realität

    Wenn wir in der EU wären, gäbe es verschiedene Probleme nicht. Für den Ottonormalbürger wäre die EU viel die bessere Lösung als die verlogenen Mitte- und Rechtsparteien uns weismachen wollen.

  • Ling Young am 05.07.2018 10:15 Report Diesen Beitrag melden

    Trug und Schein ohne Hände & Füsse

    Das grosse Problem ist, keiner der 7 Gescheiten haben Wirtschaft`s -Erfahrungen auf höchster Ebene , mit Praktikum- Zeugnis , dabei spricht niemand ein professionelles Englisch ? Alles wird den Beratern zu geschoben , die dann noch meistens aus dem EU Raum kommen? Wir oder Die , geben das Zepter aus der Hand, gesteuert von dem EU Syndrom , das schon lange auf der Intensivstation weilt und künstlich beatmet wird

  • Christoph am 05.07.2018 09:25 Report Diesen Beitrag melden

    Swiss first

    Wer die zukünftige Entwicklung weltweit analysiert, muss zum Schluss kommen, Projekte mit unsicherer Ausgangslage sind umgehend zu stoppen. Es darf nur noch auf Inländervorteile geachtet werden. Alles andere ist Landesverrat. Oder wir gehen in die EU, dort wird es wenigstens dann EU-Vorteile geben. Ob dies als kleines, abhängiges Land, letztlich doch nicht der bessere Weg wäre, sei dem Leser überlassen.

  • Möni am 05.07.2018 09:21 Report Diesen Beitrag melden

    fehl am Platz

    Ich habe mich gefreut, dass ein Tessiner in den BR kam. Aber jetzt schockt er mich fast tagtäglich mit seinen Phantastereien. Er muss weg!