Zukunftstag

14. November 2019 20:53; Akt: 15.11.2019 11:41 Print

Lia (10) sticht hier ihr erstes Tattoo

Heute sind Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse eingeladen, Erwachsene beim Berufsalltag zu begleiten.

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Lia (10) durfte im Tattoo-Studio 7 in Thayngen SH ihr erstes Tattoo stechen. «Sie hat mir gesagt, dass sie gerne Tätowiererin werden möchte», so die Inhaberin. «Bin um 04:15 augestanden, damit die ersten Kunden vom KKiosk in Frick frische Gipfeli erhalten», berichtet die 11-jährige Zoé. Emmanuel hilf in der Pflege beim Triemlispital mit. Melina 11, Thais 10 und Milena 11 bei der Confiserie Sprüngli am Paradeplatz. Zukunftstag Migros Bassersdorf. Und beim Coop Rüti ZH. Und hier noch etwas für die Auto-Fans: Das hier ist Rayan Saladin. Er verbringt den Tag bei «Allemann Performance» in Aadorf in der Tuningwerkstatt. Nachwuchs Polymechaniker für die Firma Durrer Spezialmaschinen AG. Hier dürfen die Kids ein paar alte Schaltschränke demontieren. Mal überprüfen, ob es da Löcher hat: Sven Müller in der Zahnärzte Gemeinschaftspraxis.ch in Affoltern am Albis. Das sieht doch schon sehr professionell aus: Alina und Tayena sind bei Novartis zu Besuch. Auch in Zukunft braucht es fähige Ärzte: Wird Rafael einer von Ihnen? Hier bekommt er erste Einblicke in einen OP im Spital Schwyz. Taya, 11, aus der 5. Klasse aus Oensingen schnuppert bei der Fa. Knuchel als Lacklaborantin. Liebe für Drahtesel: Mendrit (10) als Fahrradmechaniker bei Bikelocal Luzern. Auch in der 20 Minuten Redaktion sind Schülerinnen und Schüler zu Besuch. Die Journalisten von morgen auf der Umfrage für 20 Minuten. Das Thema ist Serien! Die Schüler stellten Fragen wie: Welche schauen Sie am liebsten? Und was haben Sie in meinem Alter gerne geschaut? 20 Minuten-Chefredaktor Gaudenz Looser erklärt den Schülern, worauf es im News-Alltag ankommt. Insgesamt besuchten 110 Kinder und Jugendliche die Tamedia. Sie wurden mit einem gemeinsamen Frühstück, einem Film, einem Quizspiel, einem Rundgang durch die Redaktion und einer Geschenktüte als Andenken begrüsst. Die Schüler bei einer Präsentation in der Tamedia Kantine. Die Schüler bei einer Präsentation in der Tamedia Kantine. Die Schüler bei einer Präsentation in der Tamedia Kantine. Die Schüler bei einer Präsentation in der Tamedia Kantine. Die Schüler bei einer Präsentation in der Tamedia Kantine. Auch Verpflegung darf nicht fehlen. Die Zwei haben richtig gute Laune! Zukunftstag auch im Sport: Sandro Vonlanthen ist 12 Jahre alt und durfte als jüngster Spieler der Geschichte des HC Davos für einen Tag einen Vertrag unterzeichnen. Loreana (10) verbringt den Tag mit ihrem Vater im Gartenbau bei der Firma Liechti AG in Mönchaltdorf. Zukunftsmusik: 20 Kids sind zu Gast beim Tonhalle-Orchester in Zürich. «Mit Stolz bei Koller Transport dabei»: Patrick aus Oberbüren. Stein um Stein: Diese Mädchen packen in der Maurerlehrhalle Effretikon mit an. Zukunftstag bei DPD - mit Pancakes zum Frühstück! In Action beim Malerbetrieb und Spritzwerk Duoton. Der Zukunftstag bietet die Gelegenheit, einen Einblick im Berufsalltag der Erwachsenen zu erhaschen. (Archivibild) Hier führt beispielsweise Andreas Blaser, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Parlamentsdienste, rechts, eine Gruppe Kinder durch das Bundeshaus. (8. November 2018)

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(kat/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pendler 2020 am 14.11.2019 09:25 Report Diesen Beitrag melden

    gut hinschauen bitte

    Sehr gut schaut euch das ganz genau an. Mal sehen ob es diese Berufe in 10 Jahren noch gibt.

  • Larissa stolze Mutter am 14.11.2019 12:42 Report Diesen Beitrag melden

    genau

    unserer Tochter (10) fliegt Heute den Airbus 320 nach Dubai !

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  • Leherer Bünzli am 14.11.2019 09:59 Report Diesen Beitrag melden

    genau

    für alle coole Berufe braucht es kein Studienabschluss!?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tätöwierter am 19.11.2019 19:43 Report Diesen Beitrag melden

    Bedenklich

    Bedenklich eine 10 jährige einen solchen Zukunftstag machen zu lassen. Tätowieren ist sowieso nicht mehr trendi.

    • Eidgenossin am 19.11.2019 22:38 Report Diesen Beitrag melden

      @Tätöwierter

      Da hast Du völlig Recht,ich bin gleicher Meinung wie Du!

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  • Dan Smith am 18.11.2019 22:17 Report Diesen Beitrag melden

    Wegmachen rentiert

    Wesentlich mehr Geld verdient man aber als Tatoo Entferner! Vielleicht doch gescheiter ein Medizin Studium abschliessen.

  • Modeexperte am 17.11.2019 09:18 Report Diesen Beitrag melden

    Tsttos

    Tattoos sind nicht mehr aktuell laut Umfragen in vielen Zeitungen und der Modebranchen.

    • Tätöwierter am 19.11.2019 20:20 Report Diesen Beitrag melden

      Meinung geändert

      Kann ich nur bestätigen, hätte meine Tattoos nie machen sollen. Die Freude dauerte nur fünf Jahre, die meisten fanden sie extrem cool. Tja und jetzt haben sich die Zeiten geändert und die Meinung auch die meinige dazu auch.

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  • Sandra am 16.11.2019 19:18 Report Diesen Beitrag melden

    ...........................

    Was mich brennend interessieren würde,was machen die mit den misshandelten Bananen,essen die sie noch oder werden sie einfach weggeschmissen? Wenn sie sie einfach weggschmeissen sollten die sich in Grund und Boden schämen!

  • Diana am 16.11.2019 15:00 Report Diesen Beitrag melden

    Gehörig Versagt!

    Also wenn ein Kind aus der Schule kommt und als Tätowierer arbeitet, da ist definitiv etwas schief gelaufen,dann hat man als Mutter und als Vater gehörig versagt!

    • Kurt am 17.11.2019 03:39 Report Diesen Beitrag melden

      @Diana

      Ja,wenn das Kind nach der Schulpflicht als Tätowierer arbeitet,dann ist es schade um die 9 Jahre Schule! Dann hätte es gar nicht in die Schule gehen zu brauchen, wenn es dann nur reicht für als Tätowierer Menschen zu verunstalten! Schlimm sowas!

    • Lea K. am 19.11.2019 11:29 Report Diesen Beitrag melden

      Gehörig versagt?

      Ja genau, aber wenn das Kind ein Fussballprofi wird, sind die Eltern die besten der Welt...Da hat sich dann die Schule gelohnt, nicht wahr? Denn die machen auch nicht viel mehr als einem Ball hinterherzurennen...Und? Checken sie jetzt wie undifferenziert das ist?

    • Eidgenossin am 19.11.2019 22:51 Report Diesen Beitrag melden

      Ja gehörig versagt,Lea,genau!

      Eine Fussballer Karriere ist nicht einfach nur dem Ball hinterher rennen,Lea! Eine Fussballkarriere ist Diszipliniert extrem Streng und sehr Hart! Um Ihre Frage zu beantworten,ja,wenn einer Junger Mann erfolgreich als Profifussballer Karriere macht,dann haben die Eltern garantiert nichts falsch gemacht! Wenn ein Kind aber nach der Schule nur als Tättowierer arbeitet,dann haben die Eltern gehörig versagt!!! Ich gebe Diana absolut Recht! Und ich wette,Sie sind keinesfalls so Sportlich wie ein Profifussballer,unterschätzen Sie Sport als Beruf nicht!

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