«Es war wie ein Gefängnis»

24. Februar 2016 05:54; Akt: 24.02.2016 10:34 Print

Esha begann ihr Studium als Mann

von Qendresa Llugiqi - Esha Ziegler wirkt wie eine ganz gewöhnliche Frau. Was viele nicht wissen: Bis sie so sein durfte, musste sie leiden, kämpfen und sogar fast sterben.

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Esha Ziegler konnte als erste transidente Frau an der ZHAW ihren Bachelor machen. Ziegler musste einen langen und steinigen Weg gehen, bis sie endlich sie selbst - eine Frau - sein konnte. «Zwar bin ich als Junge zur Welt gekommen, aber es gab keinen einzigen Tag, an dem ich mich nicht wie eine Frau gefühlt habe», sagt die Bündnerin, die ursprünglich aus Sri Lanka stammt und von einem Schweizer Ehepaar adoptiert wurde. Das Gefühl, das etwas nicht stimmt, habe sich relativ früh gezeigt. Schon als sie das Bewusstsein gewann, was eine Frau und was ein Mann sind, habe sie geahnt, dass sie im falschen Körper geboren wurde. Als Kind habe sie sich gut durchsetzen und ihre weibliche Seite ausleben können. Weil sie so zierlich war und weibliche Züge hatte, wussten viele Menschen lange nicht, ob sie ein Junge oder ein Mädchen war. «Als ich dann 13 oder 14 war, sah ich einen Bericht über transidente Menschen im Fernsehen. Darin habe ich mich wieder erkannt. Ich wusste, dass dies auf mich zutrifft», sagt Ziegler. «Ich habe trotzdem lange versucht, als schwuler Mann zu leben. Für mich war es einfach der nächste logische Schritt.» Rasch habe sich gezeigt, dass diese Welt trotz ihrer Toleranz noch nicht der richtige Ort für sie war und sie sich nicht als schwuler Mann identifizieren konnte. Das Gefühl, gefangen zu sein, habe ihrer «Seele Schmerzen bereitet», wie sie es nennt. «Es fühlte sich an, wie ein Gefängnis, das ich überall mitschleppte. Hier meine Seele, dort mein Körper.» Der Schmerz sei so gross gewesen, dass sie nicht mehr existieren wollte: «Eigentlich wollte ich mich nicht umbringen, ich wollte nur frei und ich selbst sein», so Ziegler. «Ich wollte einfach aus diesem männlichen Körper raus.» Wochenlang habe sie gegoogelt, wie man seinem Leben am schmerzfreisten und schnellsten ein Ende bereiten könnte. Schliesslich fand sie eine Lösung und landete im Spital. Doch Ziegler überlebte und entschied sich zu kämpfen. Nach einiger Zeit habe sie als Mann an der ZHAW Wirtschaftsrecht zu studieren angefangen. Während des dritten Semesters habe der Drang, ihren männlichen Körper verlassen zu wollen, wieder stark zugenommen. Sie entschied sich zu einer Hormontherapie. Durch die Hormontherapie habe sich ihr Körper schon nach kurzer Zeit angefangen zu verändern: «Ich konnte nicht mehr, ich lag nur noch im Bett. Die Hormone wirkten richtig heftig», so Ziegler. «Bereits nach wenigen Wochen kamen die Mini-Brüste, mein Bart und mein Penis waren aber noch da.» Die Angleichungsphase sei eine seelische Tortur für sie gewesen: «Man ist weder Fisch noch Vogel.» Ziegler sagt, viele Transsexuelle schafften es nicht durch diese Phase. Auch sie war kurz davor, aufzugeben. Nach den Semesterferien kehrte Ziegler als Frau zurück an die ZHAW.

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Lange, lockige Haare, die sich sanft um das feine Gesicht legen, haselnussfarbene Augen, makellose Haut und eine ruhige, feste Stimme. Eine Frau, so stark und selbstbewusst und gleichzeitig so zerbrechlich, dass man sie am liebsten den ganzen Tag lang umarmen würde. Das ist Esha Ziegler, Mitte 20, eine ganz gewöhnliche Frau – möchte man meinen.

Dabei musste Ziegler einen langen und steinigen Weg gehen, bis sie endlich sie selbst – eine Frau – sein konnte. «Zwar bin ich als Junge zur Welt gekommen, aber es gab keinen einzigen Tag, an dem ich mich nicht wie eine Frau gefühlt habe», sagt die Bündnerin, die ursprünglich aus Sri Lanka stammt und von einem Schweizer Ehepaar adoptiert wurde. Während sie das sagt, führt sie ihren Besuch in ihr «Elfen-Zimmer». Sie setzt sich auf ihr Himmelbett und schaut nachdenklich.

Gesellschaftszwänge

Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, habe sich relativ früh gezeigt. Schon als sie das Bewusstsein gewann, was eine Frau und was ein Mann sind, habe sie geahnt, dass sie im falschen Körper geboren wurde. Als Kind habe sie sich gut durchsetzen und ihre weibliche Seite ausleben können. «Beispielsweise ging ich als Prinzessin verkleidet in den Kindergarten oder ich zog nur Mädchen-Nachthemden an», so Ziegler. «Aber ein 300-Seelen-Dorf ist nicht das Richtige für einen transidenten Menschen. Man muss dort reinpassen. Im falschen Körper zu leben, ist dort kein Thema.» Weil sie so zierlich war und weibliche Züge hatte, wussten viele Menschen lange nicht, ob sie ein Junge oder ein Mädchen war.

Kaum in der Schule, habe die «Formung» zu einem Jungen und später einem Mann angefangen. «Durch die Erwartungen aus deinem Umfeld und der Schule wirst du in etwas gepresst, das du gar nicht bist oder sein willst.» Sie schaut in die Ferne und ihre Augen verdunkeln sich. So habe sie einfach versucht, als Junge zu leben.

Als schwuler Mann gelebt

«Als ich dann 13 oder 14 war, sah ich einen Bericht über transidente Menschen im Fernsehen. Darin habe ich mich wieder erkannt. Ich wusste, dass dies auf mich zutrifft», sagt Ziegler und schweigt lange.

Schliesslich holt sie tief Luft: «Ich habe trotzdem lange versucht, als schwuler Mann zu leben. Für mich war es einfach der nächste logische Schritt.» Rasch habe sich gezeigt, dass diese Welt trotz ihrer Toleranz noch nicht der richtige Ort für sie war und sie sich nicht als schwuler Mann identifizieren konnte. «Ich wusste, ich bin eine Frau. Ich wollte auch sexuell die Rolle einer Frau einnehmen.»

Nun spricht sie immer schneller. Ihr Blick wird eindringlicher und scheint nach einer Antwort zu suchen, nach einer Bestätigung, ob man nachvollziehen kann, wie sie empfunden und was sie durchgemacht hat.

Der Selbstmordversuch

Dann wird ihre Stimme leiser und ihr Atem geht flacher. Das Gefühl, gefangen zu sein, habe ihrer «Seele Schmerzen bereitet», wie sie es nennt. «Es fühlte sich an wie ein Gefängnis, das ich überall mitschleppte. Hier meine Seele, dort mein Körper.» Der Schmerz sei so gross gewesen, dass sie nicht mehr existieren wollte: «Eigentlich wollte ich mich nicht umbringen, ich wollte nur frei und ich selbst sein», so Ziegler. «Ich wollte einfach aus diesem männlichen Körper raus.»

Wochenlang habe sie gegoogelt, wie man seinem Leben am schmerzfreisten und schnellsten ein Ende bereiten könnte. Schliesslich fand sie eine Lösung und landete im Spital. «Ich überlebte. Und fand mich damit ab, dass ich nun wie ein angeschossenes Tier vor mich hinvegetieren werde, bis ich 80 bin.» Mehr will sie zu diesem dunklen Tag in ihrem Leben nicht erzählen.

Die Hormontherapie

Ziegler ist still. Langsam streicht sie sich die Haare hinter die Ohren und wechselt dann abrupt das Thema. Nach einiger Zeit habe sie als Mann an der ZHAW Wirtschaftsrecht zu studieren angefangen. Während des dritten Semesters habe der Drang, ihren männlichen Körper verlassen zu wollen, wieder stark zugenommen. Sie entschied sich zu einer Hormontherapie.

Der Entscheid zur Hormonbehandlung sei in ihrem Umfeld gut aufgenommen worden. Ihre Freunde und Bekannten hätten sie von Anfang an unterstützt. Was aber ihre Familie davon hält, weiss sie nicht: «Ich bin mit 15 ausgezogen und habe seither keinen Kontakt mehr zu ihnen.» Mit diesem Satz ist das Thema Familie abgeschlossen.

Durch die Hormontherapie habe sich ihr Körper schon nach kurzer Zeit angefangen zu verändern: «Ich konnte nicht mehr, ich lag nur noch im Bett. Die Hormone wirkten richtig heftig», so Ziegler. «Bereits nach wenigen Wochen kamen die Mini-Brüste, mein Bart und mein Penis waren aber noch da.» Sie traute sich nicht aus dem Haus, ausser wenn sie zur Schule musste: «Ich ging mit Brüsten, Bart und Penis zur Schule. Doch meine Oberweite band ich ab, während mein Gesicht immer weiblicher wurde.» Ihre Männer-Klamotten seien eine Art Verkleidung für sie gewesen.

Körperliche Schmerzen

Zwischen der heftigen Veränderung und den akademischen Leistungen hin- und hergerissen schaffte sie die Semesterprüfungen nicht. Deshalb entschied Ziegler, sich zuerst auf ihre Veränderung zu konzentrieren und nahm deshalb eine Auszeit von der ZHAW: «Ich machte meine Hormontherapie weiter, liess meine Nase weiblicher und meine Brüste grösser machen.»

Die Brust-Operation habe ihr grosse Schmerzen bereitet: «Ich hatte nichts und dann plötzlich Körbchengrösse B plus. Die Dehnung der Haut fühlte sich an wie ein Messer im Körper.» Sie habe sich nicht einmal richtig bewegen können. Die Schmerzen, die sie während dieser Zeit durchlitten hat, spiegeln sich nun auf ihrem Gesicht. Doch Ziegler erzählt weiter: Ein weiterer körperlicher Schmerz sei die Entfernung ihres «hartnäckigen Bartes» gewesen. Weil eine Laserbehandlung erfolglos blieb, liess sie sich im Verlauf ihrer Angleichung jede einzelne Stoppel durch eine Nadelepilation entfernen.

Angleichungsphase als seelische Tortur

Sie habe gehofft, dass die einzelnen Schritte ihr eine Art Erlösung bringen würden. «Doch mein Körper fühlte sich weiterhin wie ein Gefängnis an, nur hatte ich meine Zelle etwas dekoriert, damit ich es mir etwas gemütlicher machen konnte.» Ob sie auch ihr Geschlecht angepasst hat, möchte sie im Moment nicht sagen: «Meine Genitalien gehen niemanden etwas an.»

Die Angleichungsphase sei eine seelische Tortur für sie gewesen: «Man ist weder Fisch noch Vogel.» Ziegler sagt, viele Transsexuelle schafften es nicht durch diese Phase. Auch sie war kurz davor, aufzugeben.

Der erste Schultag als Frau

Doch sie entschied sich, zu kämpfen. Nach den Semesterferien wollte sie als Frau an die ZHAW zurückkehren. Deshalb setzte sie sich schon vorher mit der Studienleitung in Verbindung: «Ich war erstaunt, wie problemlos sich alles fügte.» Die Hochschule habe grossartig reagiert, obwohl sie ihre neue ID noch nicht hatte. Sogleich seien ihr Name und ihr Geschlecht angepasst worden. Auch habe sie den Schlüssel zu einer separaten Toilette erhalten, da sie «anfänglich Angst hatte». Alle Dozenten erhielten ein Mail mit der Bitte, Ziegler während den Stunden nicht aufzurufen. «Meine Stimme klang da noch etwas männlich.»

Dann kam der erste Tag: «Ich konnte nicht atmen, hatte Schweissausbrüche, keine Ahnung, wie ich es geschafft habe. Ich malte mir das Schlimmste aus.» Doch es kam anders: «Menschen, die mich noch als femininen Mann derb behandelt hatten, nahmen mich nun an und unterstützten mich.» Durch diese Toleranz und Akzeptanz konnte Ziegler als erste transidente Frau an der ZHAW ihren Bachelor in Wirtschaftsrecht machen.

Die neue Identität

Bald traf auch ihre neue ID ein. «Als ich das Dokument in den Händen hielt, war ich so happy. Ich hatte endlich einen Platz in der Gesellschaft», so Ziegler. Und doch: «Der Ausweis brachte mich zum Nachdenken. Durch eine Veränderung des Geschlechts hatte ich nun mehr Rechte als meine schwulen Freunde.» So dürfe sie nun Blut spenden, heiraten und Kinder adoptieren. «Ich bin nicht mehr der Schwule, dem man häppchenweise Rechte zuwirft.»

Als sie noch ein weiblicher Mann gewesen sei, sei Ziegler oft fertiggemacht worden: «Man riet anderen, sich von mir fernzuhalten.» Sie sei wie ein Zirkus-Freak behandelt worden. Es kam sogar so weit, dass sie am Bahnhof von Kids mit der Handycam gefilmt und beschimpft wurde.

Sexuelle Belästigung

«Seit meiner Angleichung sind aber plötzlich alle nett zu mir.» So erhalte sie viele Nachrichten von Hetero-Männern, Einladungen und sogar Heiratsanträge. Einmal traf sie sogar einen Mann, der gleich in einen Laden lief und ihr Pralinen kaufte. Kürzlich im Coop hätten sie gleich drei verschiedene Männer nacheinander angesprochen. «Einer wollte mir sogar den schweren Korb tragen. So viel Freundlichkeit bin ich mir nicht gewohnt.»

Auch sei ihr vorher als Mann gar nicht bewusst gewesen, wie oft Frauen sexuell belästigt werden. «Manche Männer fragen auch auf der Strasse direkt nach Sex oder machen seltsame Anspielungen mit der Zunge, den Händen und dem Körper.»

Endlich angekommen

Trotzdem geniesst Ziegler ihre neu gewonnene Weiblichkeit, ihr Leben beginne erst jetzt. «Nun habe ich das Gefühl, dass ich angekommen bin. Alles andere, was jetzt kommt, ist nur ein zusätzliches Plus.» Sie wünsche sich einen Mann, mit dem sie eine richtige Beziehung führen könne: «Er sollte intelligent sein und man sollte schon an seinen Augen und seinem Gesicht erkennen, dass er ein gutes Herz hat.» Ein anderes Plus wäre jetzt nach ihrem Abschluss ein Unternehmen, das sie anstellen würde: «Ich bin überzeugt, dass es so tolerant weitergeht und ich eine Firma ergänzen darf, die in erster Linie auf Bildung achtet und Vielfältigkeit zu schätzen weiss.»

Natürlich hofft Ziegler auch, dass ihre Geschichte anderen transidenten Menschen hilft. Denn auch sie habe es nie für möglich gehalten, dass sie einmal eine Frau sein dürfe. «Manchmal kommt es mir vor, als ob ich träume. Dann denke ich: Bin das wirklich ich?» Sie sieht müde aus, aber auch glücklich, dass sie all dies erzählen konnte. Sie steht auf und geht langsam aus ihrem Elfen-Zimmer, schliesst die Türe mit einem Blick zurück. Das zerbrechliche Wesen ist nicht mehr zu sehen. Nur noch eine starke, junge, gewöhnliche Frau.

In wenigen Monaten erscheint eine Reportage über ihre Angleichung auf Tele Südostschweiz. Bis dahin ist sie auf Facebook unter Esha Vanila Kiamora zu finden.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ChrisOLee am 24.02.2016 06:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Starke Frau

    Wow, unglaublich berührend diese Geschichte. Da merkt man wie gut es einem eigentlich geht. Alles Gute auf DEINEM Weg Esha.

  • Mara Jade am 24.02.2016 07:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles Gute!

    Muss schrecklich sein im falschen Körper geboren worden zu sein:-( toll, wie sie jetzt ihr Leben meistert. Ich wünsche ihr dabei alles Gute und weiterhin viel Toleranz vom Umfeld.

  • Lola am 24.02.2016 06:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super

    Eine mutige junge Frau ! Und ihr Beispiel zeigt einmal mehr das auch trans Personen einen liebevollen Platz in unserer Gesellschaft erleben sollen - und dies ohne Ausgrenzung und Gehässigkeit. Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Liebe und hoffe, dass sie sich mit der Familiensituation abgefunden hat. Für mich ist es nicht nachvollziehbar wie man ein Kind adoptieren kann und dann keinen Kontakt mehr wünscht sobald es zum eigenen nach - und überdenken fordert. Alles Liebe !

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Die neusten Leser-Kommentare

  • JoeBiden am 24.02.2016 17:47 Report Diesen Beitrag melden

    micheal

    man vermutet, dass michelle Obama auch als mann geboren wurde, zeitungen haben darüber berichtet und in youtube gibt eine menge videos mit "beweise"

  • Corinne am 24.02.2016 17:00 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Reportage wert?

    Ich finde, da hat jeder schwer Kranke, der z.B. an Krebs leidet oder im Rollstuhl sitzt, mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich verbuche das unter Luxusproblem. Schön, wenn es einem gesundheitlich so gut geht und auch sonst an nichts fehlt (genug Essen, genug Geld), dass man es sich erlauben kann, nur noch mit dem Gedanken beschäftigt zu sein, ob man im richtigen Körper steckt.

  • Linda am 24.02.2016 16:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selbstinszenierung

    Wenn sie sich nun besser fühlt, dann freut es mich für sie. Allerdings ist es wohl noch zu früh, um zu wissen, ob sie nun wirklich glücklich wird. Viele Umoperierte empfinden am Anfang eine Euphorie, die dann doch wieder in der Depression endet, da sie auch nach der Umwandlung sich immer noch nicht 100% als das Wunschgeschlecht fühlen. Aber warum wollte sie diese Geschichte mit x Selfies im 20 min präsentieren? Damit ihr nun alle Beifall klatschen? Ich verstehe Menschen nicht, die Privates in die ganze Welt rausschreien müssen. Aufmerksamkeitsdrang? Karrieremässig tut sie sich keinen Gefallen.

  • Nuschka am 24.02.2016 16:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alle haben das recht auf glücklichsein

    Alles gute hübsche Frau

  • Muro am 24.02.2016 16:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sieht Mann

    Bild 2 verrät eindeutig das er ein Mann ist und das wird er auch immer bleiben egal wieviele Hormon oder Operationen diese Menschen machen.