Grüne Wirtschaft

11. August 2016 11:23; Akt: 11.08.2016 12:00 Print

Girod wird Vater – und nutzt Baby für Kampagne

Nationalrat Bastien Girod und seine Frau erwarten ihr zweites Kind. Ein Foto des Ungeborenen stellte er bereits online – auch, um für seine Initiative zu werben.

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Auf der Plattform #Fuerdich rufen die Befürworter der Initiative «Grüne Wirtschaft» dazu auf, Fotos der eigenen Kinder mit einem persönlichen Statement zur Vorlage zu versehen.

Der jüngste Eintrag von Nationalrat Bastien Girod und seiner Frau Ellen zeigt eine Kinderhand, welche einen Schwangerschaftsbauch streichelt. Unterlegt ist das Bild mit dem Satz: «Weil wir unseren Kindern einen intakten Planeten überlassen wollen.» Zudem ist die digitale Postkarte mit dem Hashtag «Für Dich und für Dich, Ellen und Bas» gekennzeichnet. Will Familie Girod damit mitteilen, dass Nachwuchs ansteht? Gegenüber 20 Minuten bestätigt Girod: «Wir freuen uns riesig darüber, bald einen neuen Erdenbürger begrüssen zu können.» Im Winter dieses Jahres soll es so weit sein.

«Bauch wurde zu gross, um zu schweigen»

Dass er ein Foto seines ungeborenen Kindes für den Abstimmungskampf verwendet, begründet er damit, dass es bei dem Anliegen «nicht um uns, sondern um die Zukunft unserer Kinder geht». Das illustriere das Bild deutlich. «Und langsam wurde der Bauch meiner Frau auch zu gross, um darüber schweigen zu können», scherzt Girod. Der grüne Nationalrat ist seit 2012 mit seiner Frau Ellen verheiratet. Die beiden sind bereits Eltern einer Tochter.

(pam)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Neien am 11.08.2016 11:39 Report Diesen Beitrag melden

    Robio Havegi

    Ja toll, ein Girod reicht in der Welt wohl nicht

  • Fernando am 11.08.2016 11:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wunder...

    Das wird nicht das einzige Baby bleiben, Chemikalien und Latex darf er ja aus politischen Gründen nicht vertreten und verwenden.

  • dana am 11.08.2016 11:31 Report Diesen Beitrag melden

    bitte kein recyclen

    Sehr interessant! Hoffentlich wird er das Kindelein nicht recyclen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Rolf am 12.08.2016 21:56 Report Diesen Beitrag melden

    Privates gehört nicht in die Politik

    Punkt - Punkt - Komma - Strich - fertig ist das Angesicht.

  • Doc Cottle am 12.08.2016 17:22 Report Diesen Beitrag melden

    China als Beispiel

    Als Grüner sollte Girod besser an die Überbevölkerung denken. Zwei Kinder sind heutzutage schon zu viel. Lange konnte ich die Kinderregelung Chinas nicht verstehen. Heute ist mir klar, ein Kind pro Familie und es hat was genutzt?

  • Ovis am 12.08.2016 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    Missionarische Tätikeit

    Ich finde jede art von Sektiererei oder Missions Tätikei Fraglich. Politische oder Religiös

  • alessi am 12.08.2016 11:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation an alle...

    die bald der Storch zu Besuch kommt. Super, in der Hoffnung das unsere Welt sich mit der nächsten Generation, zum besseren wendet. Aber das die Grünen Kinder Zeugen ist doch einwenig merkwürdig. Der CO2 Fussabdruck wäre doch in Zukunft eindeutig besser wenn die menschliche Rasse, so wie die Dinos langsam ausstirbt oder Herr G...

  • Peter Wirnsperger am 12.08.2016 06:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Noch Grüner braucht es nicht

    Das müsste bestimmt nicht nötig sein, nochmals jemanden mit so einer Einstellung in die Welt setzen . Wir brauchen keine weiteren Träumer auf unserer Welt, wir brauchen dringend Macher die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und keine lebenslänglichen Studenten.