Südgrenze

08. Juni 2016 08:28; Akt: 22.06.2016 16:57 Print

Innert 4 Stunden wollen 26 Migranten in die Schweiz

von B. Zanni - Die Grenzwächter am Bahnhof Chiasso durchsuchen täglich Züge nach Migranten. 20 Minuten ist mit dem Korps auf Streife gegangen.

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Eine Gruppe marschiert mit den Grenzwächtern am Bahnhof Chiasso zum Kontrollzentrum Centro Forte Migrazione. Immer mehr Junge wollen zum Grenzwachtkorps. Dieses Jahr haben sich über 1500 Personen um einen Ausbildungsplatz beworben. Da aber davon nur 200 ausgeschrieben sind, musste die grosse Mehrheit abgewiesen werden. Auf dem Bild: Patrick Benz, Hauptmann und Chef des Fachbereichs Migration des Grenzwachtkorps (links), steht mit zwei Grenzwächtern auf einem Perron und wartet einen Zug für die Kontrolle ab. Laut dem Mediensprecher der Eidgenössischen Zollverwaltung, Attila Lardori, ist die Zunahme der Bewerbungen unter anderem auf die aktuelle Flüchtlingskrise zurückzuführen. «Die Präsenz des Grenzwachtkorps in den Medien ist gross, und auch die Bevölkerung ist besser über den Beruf des Grenzwächters informiert als noch vor einigen Jahren.» Ein Grenzwächter hat einen jungen Gambier aus dem Zug geholt. Der typische Bewerber für das Grenzwachtkorps ist zwischen 19 und 26 Jahre alt, männlich, hat eine Berufslehre absolviert - und will in erster Linie einen Beitrag für die Schweizer Bevölkerung und den Schweizer Staat leisten. Sicherheitspolitiker von links bis rechts haben verschiedene Erklärungen dafür, warum der Job als Grenzwächter plötzlich so beliebt ist. CVP-Nationalrat Jakob Büchler sagt, dem Schutz der Grenzen werde wieder mehr Bedeutung beigemessen. «Die Welt ist unsicherer geworden. Und viele Leute sagen sich in der Flüchtlingskrise: Wir müssen die Grenzen bewachen, um nicht überrollt zu werden.» SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher verweist auf die Angst vor dem Jobverlust und die Deindustrialisierung: «Bei der Grenzwache wird in nächster Zeit eher aus- als abgebaut. Das gibt eine Zukunftsperspektive.» Laut Corina Eichenberger, FDP-Nationalrätin und Präsidentin der Sicherheitspolitischen Kommission, tragen die attraktive Ausbildung und die höheren Löhne zum Boom bei. Die Soziologin Katja Rost vom Soziologischen Institut Zürich glaubt, dass nur eine kleine Minderheit der Bewerber patriotisch motiviert ist. «Vielmehr zeigen die EU-weite Krisenstimmung und die Zunahme der Migrationsströme, dass der Abbau der Grenzkontrollen wieder rückgängig gemacht wird.» Und mit der Rückkehr der Bedeutung von Grenzen gewinne auch die Arbeit des Grenzschutzes wieder an Attraktivität und Sicherheit. Aus dem Rucksack eines jungen Gambiers holt ein Grenzwächter zwei Cola-Dosen, zwei Biskuit-Packungen, zwei Wasserfläschchen und ein Paar Turnschuhe. Das Rollköfferchen ist gefüllt mit Kleidern und einem Badetuch. Im Netzabteil des Koffers stecken viele persönliche Dinge wie eine Gebetskette und Familienfotos. Ein Fresszettel sticht den Grenzwächtern ins Auge. Darauf ist ein Reiseweg beschrieben: Start ist Mantova, Ziel Karlsruhe. Zudem entdecken die Grenzwächter vier verschiedene SIM-Karten. Auch die Wände des Koffers werden inspiziert. Zum Schluss wird der Koffer noch abgetastet. Ein Migrant gibt seine Fingerabdrücke ab. Danach werden diese ans Fedpol geschickt, wo sie mit den gespeicherten Abdrücken in der Datenbank verglichen werden. Manchmal sind auch mehrere Versuche nötig. Ein Gambier wartet, bis die Grenzwächter das Fingerabdruckgerät für den nächsten Migranten bereitgemacht haben. Jetzt ist er an der Reihe. Viel Zeit verbringen die Aufgegriffenen mit Warten. Patrick Benz sucht das Gespräch mit Migranten im Wartebereich. Einige Migranten verharren wie versteinert in ihrer Position. Wenige Migranten sprechen gebrochen Englisch, Italienisch oder Französisch. Koami T., 24-jährig: «Meine Mutter ist tot. Meinen Vater habe ich seit dem Krieg nicht mehr gesehen.» Tafari S.,16-jährig: «Mein Vater ist im Gefängnis wegen des politischen Systems. Es ist Krieg.» Er wolle in der Schweiz arbeiten, um seiner Familie zu helfen. Ein Tunesier hofft, dass er in der Schweiz Asyl erhält. Ein Grenzwächter nimmt die Personalien eines Migranten auf. Ein junger Mann bekommt Hilfe beim Ausfüllen des Personalienblatts. Die Personalienblätter sind in über 50 Sprachen übersetzt. Am meisten genutzt werden Arabisch, Äthiopisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Ful, Manding, Somalisch und Tigrinisch. Ein Tunesier bei der Aufnahme seiner Personalien. Insgesamt 26 Männer, darunter 13 unbegleitete Minderjährige, werden an diesem Freitag in den Zügen angehalten, die zwischen 14.30 und 18 Uhr einfahren. Viele Migranten wünschen sich, sie könnten sich wie andere Reisende frei zwischen Italien ... ... und der Schweiz bewegen. Ein kleiner Bub guckt neugierig zu, wie seine Mutter ihre Personalien angibt. Ein kleines Migrantenmädchen tollt im Kontrollzentrum herum. Der eine oder andere Grenzwächter lässt sich mit den Kindern auf ein Spiel ein. Die Statue «Italia e Svizzera» in der Eingangshalle des Bahnhofs Chiasso. Die beiden Damen umarmen sich und symbolisieren dieFreundschaft der beiden benachbarten Völker.

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Hauptmann Patrick Benz steht mit zwei Grenzwächtern auf einem Perron. Es ist kurz vor 15 Uhr am Grenzbahnhof Chiasso. «Ab jetzt kommt die grosse Welle», sagt Benz. Damit meint er Migranten, die von Italien in die Schweiz reisen wollen. Um 14.52 Uhr trifft der erwartete Zug ein. Noch bevor der Tilo der Treni Regionali Ticino Lombardia aus Mailand angehalten hat, checken die Grenzwächter die Passagiere durch die Fenster ab. «Es hat welche drinnen», ruft ein Grenzwächter.

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Scharfe Blicke in den Zügen

Im Zug klopft ein Grenzwächter an eine WC-Tür: «Ist da jemand?» Ein modebewusstes Teenager-Mädchen öffnet fragend die Tür. Sie ist keine Migrantin und darf auch gleich wieder schliessen. Im Eiltempo und mit scharfen Blicken marschieren die Grenzwächter von verschiedenen Seiten durch die Waggons, sprechen ein paar Passagiere kurz an und kontrollieren ihre Dokumente.

Nach rund zehn Minuten wird der Zug zur Weiterfahrt freigegeben. Die Kollegen, die in den anderen Waggons unterwegs waren, haben vier junge Männer auf das Perron geführt. «Here is Switzerland», erklärt ihnen ein Grenzwächter mit lauter Stimme. Laut Patrick Benz, Chef des Fachbereichs Migration des Grenzwachtkorps, müssen alle aufgegriffenen Migranten darauf aufmerksam gemacht werden. «Da man in Chiasso Italienisch spricht, glauben einige, sie seien noch in Italien.» Auch eine junge Frau mit Kopftuch und zwei kleinen Kindern wird angehalten. Doch die Passagierin, die ein beinahe akzentfreies Italienisch spricht, weist Dokumente vor, die ihre Weiterreise gestatten.

Gesenkte Köpfe und traurige Blicke

Insgesamt 26 Männer, darunter 13 unbegleitete Minderjährige, werden an diesem Freitag Ende Mai (siehe Box) in den Zügen angehalten, die zwischen 14.30 und 18 Uhr einfahren. Sie stammen aus Eritrea, Somalia, Gambia, Äthiopien, der Elfenbeinküste, Nigeria und Tunesien. Die meisten folgen den Grenzwächtern schweigend, viele von ihnen mit gesenkten Köpfen. Mit eingefallenen Schultern sitzen sie auf den langen Bänken im Wartebereich des Kontrollzentrums Centro Forte Migrazione des Grenzwachtpostens und geben keinen Ton von sich.

Wie versteinert verharren sie in ihrer Position. Es gibt solche, die das Kinn in die Hand stützen, andere vergraben das Gesicht in den Armen oder Händen. Ihre Blicke sind traurig oder leer. An einer Wand sind Packungen mit Wasserflaschen aufgestapelt. Ein Regal ist voller Getreideriegel. Etwas essen oder trinken will niemand.

Viele tragen Jeans, modische T-Shirts, Hemden oder Kapuzenpullover und angesagte Turnschuhe. Gleichzeitig machen sich in den Räumen unangenehme Gerüche breit. Es müssen Gerüche von Menschen sein, die Tage oder sogar Wochen nicht mehr geduscht haben.

«Ich möchte meiner Familie helfen.»

Wenige sprechen gebrochen Englisch, Italienisch oder Französisch. Auf die Frage nach ihren Zielen machen viele einen ratlosen Eindruck. Er sei drei Monate in Italien gewesen, sagt der 24-Jährige Koami T*. Zuvor sei er in der Elfenbeinküste vor dem Krieg geflüchtet. «Meine Mutter ist tot. Meinen Vater habe ich seit dem Krieg nicht mehr gesehen.» In seiner Heimat habe er als Mechaniker gearbeitet. «Ich möchte in der Schweiz Asyl erhalten und bleiben.»Ein anderer Mann aus der Elfenbeinküste ist seit 2014 unterwegs. Patrick Benz hat von ihm erfahren, dass er in seiner Heimat verfolgt werde, weil er homosexuell sei.

Der 16-jährige Äthiopier Tafari S.* sticht aus der Masse hervor. Er spricht gut Englisch und ist auskunftsfreudig. Sein Gesichtsausdruck ist traurig. Doch in seinen Augen lässt sich das Wesen eines aufgeweckten und optimistischen Jugendlichen erahnen. «Mein Vater ist im Gefängnis wegen des politischen Systems. Es ist Krieg», erzählt er. Seine Mutter sei mit seiner Schwester und den beiden Brüdern in der Heimat zurückgeblieben. Er gibt an, über den Sudan, Ägypten, Libyen und das Mittelmeer nach Italien geflüchtet zu sein. «Ich möchte in der Schweiz arbeiten, um meiner Familie zu helfen.»

Ungewöhnliches Gepäck

Die Grenzwächtern führen einen Mann mit einem prall gefüllten Mädchenschulrucksack in das Kontrollzentrum. «Ihn müssen wir speziell im Auge behalten», sagt Benz. Er wirke angespannt. «Wahrscheinlich hat er mit Uniformierten schlechte Erfahrungen gemacht.» Im Rucksack, den ein Grenzwächter später kontrolliert, finden sich Plastiksäcke gefüllt mit Jeans, T-Shirts und Kapuzenpullover.

Aus dem Rucksack eines jungen Gambiers holt ein Grenzwächter zwei Cola-Dosen, zwei Biskuit-Packungen, zwei Wasserfläschchen und ein Paar Turnschuhe. «Das ist ungewöhnlich. Der grösste Teil der Migranten hat nur wenig dabei», sagt Patrick Benz. Das Rollköfferchen ist gefüllt mit Kleidern und einem Badetuch. «Er war sicher mindestens sechs Monate in Italien», vermutet Benz. Italien sei für viele Migranten eine Zwischenstation, in der sie sich mit wenig Geld oder gratis von Hilfswerken neu einkleiden könnten.

Verdächtiger Zettel

Im Netzabteil stecken Familienfotos und eine afrikanische Gebetskette. Dazwischen stechen den Grenzwächtern vier verschiedene SIM-Karten, eine lange Liste mit Telefonnummern und ein Fresszettel ins Auge. Darauf ist ein Reiseweg beschrieben: Start ist Mantova, Ziel Karlsruhe. «Er weiss ziemlich genau, was er will», sagt Benz trocken.

Einen anderen jungen Gambier greifen die Grenzwächter bereits zum zweiten Mal auf. «Er war schon vor zwei Tagen hier», sagt Patrick Benz. Damals habe der Mann Deutschland als Ziel angegeben. «Da die Schweiz kein Transitland ist, weisen wir ihn gestützt auf das Rückübernahme-Abkommen nach Italien zurück.» Inzwischen hat der junge Mann aber seine Meinung geändert. Den Grenzwächtern teilte er mit, dass er «definitiv in die Schweiz» wolle. Auch haben sie erfahren, dass er in Italien im Freien schlafen musste.

Jeder Migrant wird zu einer Nummer

Die Migranten geben geduldig und wortlos ihre Fingerabdrücke ab. Manchmal braucht es mehrere Anläufe. Sind die Hände zu trocken, müssen sie sie mit einem Feuchtigkeitstuch einreiben. Danach werden die Fingerabdrücke an die Abteilung Afis DNA Services des Fedpol geschickt. Das automatisierte Fingerabdrucksystem vergleicht die Abdrücke mit den gespeicherten Abdrücken in der Datenbank. Auch die Personalienblätter – sie sind in über 50 Sprachen übersetzt – füllen die Männer pflichtbewusst aus.

Nach dem Prozedere erhalten sie zur Identifikation ein Armband mit einer individuellen Nummer. Danach müssen sie in einem Raum warten, bis entschieden wird, ob sie in das Empfangs- und Verfahrenszentrum Chiasso überwiesen werden oder ob ihre Reise im Zentrum für die Rückübernahme nach Italien bereits wieder endet. Am frühen Abend treffen noch zwei Frauen ein. Während sich die Mütter den Kontrollen unterziehen müssen, tollen ihre Kinder mit Getreideriegeln in den Händchen fröhlich quiekend herum. Der eine oder andere Grenzwächter lässt sich auf ein Spiel mit ihnen ein.

*Name der Redaktion geändert

Zwei Flüchtlinge erzählen im Kontrollzentrum in Chiasso, warum sie in der Schweiz sind:

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • U.W.H. am 08.06.2016 08:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vorausdenken .........

    Warum kann man die Flüchtlinge nicht nur vorübergehend aufnehmen? Wer denkt an unsere Nachkommen ....... die kulturellen Probleme und die Kosten für die unkontrollierte Zuwanderung werden ins unermessliche steigen!

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  • Leon am 08.06.2016 08:48 Report Diesen Beitrag melden

    Aus Italien flüchten?

    Wusste gar nicht, dass man aus Italien flüchten muss und dort an Leib und Leben bedroht wird. Dort gehe ich nie wieder in die Ferien.

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  • Ken-Guru am 08.06.2016 08:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kämpfen für seine Heimat

    Ich war beruflich in einem Land, welches plötzlich einen grösseren Grenzkrieg mit dem verfeindeten Nachbarland hatte. Für mich war damals klar, dass ich selbst als Ausländer für meine damalige Heimat gekämpft hätte. Für mich wäre es keine Option gewesen, einfach in meine Heimat Schweiz zu gehen und mein aktuelles Gastland im Stich zu lassen. Darum kann ich die Männer welche einfach ihre Heimat verlassen nicht verstehen, sehe aber auch, dass eben die Meisten aus wirtschaftlichen Gründen fliehen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tatütata am 08.06.2016 10:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    20 Minuten Prognose Hellseherei

    20Min ist jetzt unter die Hellseher gegangen. "In vier Stunden wollen 26 Migranten in die Schweiz" ich frage mich woher sie das wissen??? Oder hätte es heissen müssen: Innerhalb vier Stunden wollten 26 Migranten in die Schweiz! Eigentlich sind es Flüchtlinge und keine Migranten. Aber da dieser Beitrag ja so oder so zensiert wird spielt es keine Rolle.

    • Tatütata am 08.06.2016 21:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tatütata

      Ich weiß nicht warum es so viele Daumen runter hat aber das verändern des Titels hat sprachlich keine Verbesserung gebracht.

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  • Stadex am 08.06.2016 10:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unlogisch

    Der Mann flüchtet und lässt die Mutter, Schwester, Ehe Frau, Kinder etc. zurück und niemand findet dies verdächtig. Also ich würde niemals meine Frau in einem Kriegsgebiet zurücklassen wo ich Nachher nicht weiss was mit ihr geschieht.

  • Stadex am 08.06.2016 10:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Karlsruhe einfach

    Wenn jemand nach DE will sollten wir die dankend weiterleiten denn Mama Merkel hat ja nichts dagegen.

  • Ken-Guru am 08.06.2016 10:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sprunghafter Anstieg

    Der ganze Titel des Berichtes, mit der kleinen Zahl an Migranten, ist leider schon irreführend und lässt uns glauben, es gebe derzeit noch keine Verschärfung der Migration an der südlichen Grenze. In einer anderen Zeitung steht heute, dass letzte Woche eine Anstieg auf 844 Migranten in der ersten Juni Woche verzeichnet wurde. Jetzt kann man bei stetig besserem Wetter, beginnen die Zahlen hochzurechnen.

  • Mortie am 08.06.2016 10:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Bedrohung

    Die Leute, die marktiert haben, dass sie gegen die Bedrohung kämpfen würden, haben noch nicht einen Krieg vor den Augen gesehen! Sie können nicht ganz gut verstehen, was Bedrohung bedeuten könnte! Keine Erfahrung und nur mit dem Handy in ihrer Hand einfach urteilen! Lächerlich