5 Vorurteile gegen Kosmetikerinnen

10. September 2019 19:38; Akt: 10.09.2019 20:10 Print

«Wir müssen den Pfusch dann ausbaden»

Sie sind auf schnelles Geld aus und nehmen es mit den Vorschriften nicht so genau: Eine Kosmetikerin kontert nach den Pfusch-Vorwürfen gängige Vorurteile.

Vorurteile gegen Kosmetikerinnen halten sich hartnäckig. Im Video kontert eine Kosmetikerin des «Beautyhouse». (Video: Helena Müller)
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Lippenaufspritzungen sind bei jungen Frauen beliebt. Doch mit dem Resultat sind längst nicht alle Kundinnen zufrieden. «Wir stellen bei 17- bis 25-jährigen Patientinnen extrem viele Komplikationen aufgrund von Pfuscharbeiten fest», sagte Mark Nussberger, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Aesthetische Chirurgie (SGAC), zu 20 Minuten. Schuld daran seien Kosmetikstudios, die zu Spottpreisen und ohne Know-how mit Hyaluronsäure Lippen aufspritzen würden.

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20 Minuten hat darauf eine Kosmetikerin mit diesem Vorwurf und weiteren Vorurteilen gegenüber Kosmetikerinnen konfrontiert. Die Antworten sehen Sie im Video.

(bz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Nick am 10.09.2019 20:05 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll das eigentlich?

    Ich frage ich, wie vielen Männern (die dürften ja auch heute noch meist die Zielgruppe der Frauen sein) dieser berühmte "Schmollmund" überhaupt gefällt. Mir jedenfalls überhaupt nicht.

  • Typhoeus am 10.09.2019 21:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kosmetikerinnen

    sind keine Dermatologen, d.h. nicht 4-6 Jahre ausgebildete Mediziner. Derartige Eingriffe gehören strikt für Kosmetikerinnen und Kosmetiker verboten.

  • rene am 11.09.2019 05:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selbst Schuld!

    Jeder der seinen Körper durch solch unnütze Eingriffe verschandelt riskiert dadurch gesundheitliche Probleme zu bekommen. Die Kosten die daraus entstehen dürften die Gesundheitskosten negativ beeinflussen, was nicht tragbar ist. Daher, wer dieses Risiko eingeht soll auch die Rechnung bezahlen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • ERRARE1 am 11.09.2019 10:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Regress von Krankenkassen

    Wieso können die Krankenkassen die Pfuscher nicht belangen? Wenn ein "Kosmetikstudio" beim Pfusch mit einer Anzeige einer Krankenkasse rechnen muss, überlegt man es eventuell vorher ob man das riskieren will.

  • Ki2k am 11.09.2019 09:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lieber natürlich

    Tja, es gibt halt viele Trittbrettfahrer in dem Business. Eigentlich bräuchte es jedoch niemand wirklich, da die Natürlichkeit des Menschen viel intressanter ist als die chemischen, zugekleisterten und unnatürlichen Gespenster, die so rumlaufen.... Ein Mensch mit Makeln ist sympatischer und strahlt charakter aus im gegenzug zu den aufgepumpten und glattgebügelten Masken.

  • Jo ko am 11.09.2019 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht nur Kosmetikerinnen pfuschen.

    Pfuschresultate gibts auch viele von Medizinern !!!

  • rene am 11.09.2019 05:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selbst Schuld!

    Jeder der seinen Körper durch solch unnütze Eingriffe verschandelt riskiert dadurch gesundheitliche Probleme zu bekommen. Die Kosten die daraus entstehen dürften die Gesundheitskosten negativ beeinflussen, was nicht tragbar ist. Daher, wer dieses Risiko eingeht soll auch die Rechnung bezahlen.

  • Doris Fried am 11.09.2019 02:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Staffkosten 

    All Jene sollten die Folgekosten selber bezahlen müssen. Und die KK nicht belasten, dafür noch Straffgebühren vom Kosmetikstudio verlangen.