Hitzewelle

24. Juni 2019 04:46; Akt: 24.06.2019 04:46 Print

Meteorologen rechnen mit Juni-Temperaturrekord

Diese Woche wird es richtig heiss: Lokal gibt es Höchsttemperaturen von bis zu 39 Grad. Die Hitze könnte gar Rekorde brechen, sagt ein Meteorologe.

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Nach den Gewittern kehrt der Sommer in die Schweiz zurück. Auch in Wittenwil TG tobte der Sturm. Hier geriet etwa ein Baum in Schieflage. Nach dem stürmischen Freitagabend begannen in Münchwilen TG die Aufräumarbeiten. Hier wurde etwa das Dach eines Stalls abgedeckt. Ein Toi-Toi-Häuschen auf einer Baustelle wurde zerstört. Und Bäume wurden entwurzelt. Am Freitagabend zog ein Unwetter mit Hagel über die Ostschweiz - hier in Oberbüren. (12. Juli 2019) In Rorschacherberg zogen am Sonntagnachmittag dunkle Wolken auf. (7. Juli 2019) In Kreulingen TG gab es am Sonntagnachmittag Hagel. Gewitter und Regen im Kanton Zürich: Russikon. (7. Juli 2019) Blitzlichtgewitter auf dem Olsberg/Arisdorf BL. Das nächste Gewitter erreicht den Kanton Luzern: Blitze über Emmen. (7. Juli 2019) Eine Leser-Reporterin hat 3,5 Stunden gebraucht, um ihren Stand am Rosenfest in Weggis LU einzurichten. So sah er vor dem Unwetter aus. Und so nach dem Sturm. Diverse Dinge gingen zu Bruch, darunter Tische, Zelt, Schmuck und Deko. Sie sei nicht die Einzige, deren Stand verwüstet wurde. In Unterägeri ZG hat ein Blitz in ein Haus eingeschlagen. Dadurch wurden in mehreren Räumen der Verputz und die Isolation herausgerissen. In Alpnach Dorf OW wurden mehrere Menschen in einem Auto eingeklemmt, als mehrere Bäume auf das Fahrzeug fielen. Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt. In Meggen LU hat der Sturm eine Palme «geköpft». Die Palme war 25 Jahre alt. Ein umgeknickter Baum in Alpnach Dorf. In Reigoldswil BL ist ein Toi-Toi-Häuschen auf einer Baustelle umgekippt. Das Gewitter von Wallisellen aus gesehen. In Horw LU ist eine Tanne dem Sturm zum Opfer gefallen. Ihre Spitze ist abgebrochen. Ein Garten in Luzern ist völlig verwüstet. Ein Baum stürzte im Garten um. Das Gewitter von Stäfa ZH aus gesehen. In Unterägeri ZG ist ein weiterer Baum dem Sturm zum Opfer gefallen. In Wil SG ist an der Unteren Bahnhofstrasse ein Baum umgeknickt. Die Feuerwehr ist laut einem Leser im Einsatz. Das Gewitter in Grenchen SO. Beim Verkehrshaus in Luzern hat es einen Baum umgeknickt. Weitere Bäume konnten in Luzern dem Wind nicht standhalten. Die Seeburgstrasse war wegen der umgestürzten Bäume blockiert. Das aufziehende Gewitter von Selzach SO aus gesehen. Auch dieser Baum in Luzern hielt dem Gewitter nicht stand. In Rüti ZH wurde ein Zelt abgedeckt. Ein Bild aus Luzern. In Emmenbrücke hat ein Baum ein Haus beschädigt. Ein Ast hat das Dach durchbrochen. In Kaiseraugst liegen zahlreiche Äste am Boden. Der Sturm hat einen Baum in Luzern entwurzelt. Weltuntergangsstimmung in Belp BE. Spektakuläre Bilder aus Wichtrach BE. Spektakuläre Bilder aus Wichtrach BE. Ein Bild aus Alterswil FR. In Oekingen SO ziehen Wolken auf. Gewitterfront in Bern-West. Auch Yvonand ist vom Unwetter betroffen. «Die Ruhe vor dem Sturm», schreibt ein Leserreporter aus Küssnacht am Rigi zu diesem Foto. Am Mittwochmorgen (3. Juli 2019), zogen teils heftige Gewitter über die Zentral- und Ostschweiz. 2. Juli: Gewitterfront in Adelboden. Gewitter über Büttikon AG. Unwetter im Berner Oberland... ...in Stäfa... ...und im Glarnerland. «Blitzeinschlag in Stansstad um 22.26 Uhr», sagt ein Leser-Reporter über seinen Schnappschuss. Hagel in Watt, Regensdorf. Blitzlichtgewitter ziehen über die Schweiz. (2. Juli 2019) In Bern fielen am Montag Monster-Hagelkörner vom Himmel. Dieses Dach hielt dem Hagel nicht stand. Ein Leser berichtet über einen heftigen Hagelsturm in Wiedlisbach BE. Und auch in Solothurn hat es gehagelt. Wie hier in Langendorf SO. Nach den heftigen Hagelstürmen in der Schweiz folgen nun Blitz und Donner. Wie hier in Thun BE. «Über Bern ist der Elch los», schreibt ein Leser zu dem Bild. Und auch in Kreuzlingen TG gab es Blitze. Blitze über Heimberg BE. Gewitter über Freiburg. Bereits am Montagnachmittag zogen heftige Gewitter über Süden und Osten des Landes. «Plötzlich wurde es stockdunkel», berichtet eine Leser-Reporterin aus dem Kanton Glarus. So gab es eine Sturmwarnung im Tessin: «Letzte Fahrt auf dem Lago Maggiore», schreibt ein Leser-Reporter. Es wurde schon erwartet, dass in der Nacht auf Montag auf die Hitze die ersten Gewitter folgen werden – so wie hier oberhalb Heimberg BE, wie ein Leser-Reporter schreibt. Auch Tiere brauchen bei den aktuellen Temperaturen eine Abkühlung – zum Beispiel im Zugersee, ... ... oder vor dem Ventilator. «Abkühlung im Pool», schreibt ein Leser-Reporter zu diesem Bild. Bei dieser Hitze sind auch die Kühe froh um Schatten. Auch auf dem Klausenpass müssen die Getränke gekühlt werden – mit Schnee. «So bleibt mein Auto kühl», schreibt ein Leser. Auch der Tiger im Zürichzoo kühlt sich ab. In diesem Büro in Basel ist der Ventilator der geliebteste Gegenstand in diesen Tagen. Ein Leser kühlt sich im Churer Fontanapark ab. So schön; Ein Brunnen. 20 Minuten lesen und Füsse ins Eisbad - ein gutes Rezept. Der Hund einer Leserin kühlt sich bei dieser Hitze kurz im Wasser ab. In Rapperswil-Jona wird auch auf den Sonnenschutz geachtet. Auf dem Uetliberg war es in der Nacht auf Donnerstag heiss: Um 3 Uhr morgens mass das Thermometer noch immer 27,9 Grad. Die Büromitarbeiter von krimi.ch gönnten sich ein Fussbad und ein Glace zum Zmittag. Zum Feierabend gab es in Dintikon AG ein kühles Bad und ein Bier. Natürlich im Schatten. Unten kühl und oben heiss – Grillieren bei Hitze will gelernt sein. Im SportXX in Mels hat sich ein Angestellter in den Kühlschrank verkrochen. Eine Leserin aus Breitenbach SO hat sich eine Erfrischung im Dorfbrunnen gegönnt. Auf einer Baustelle in Dübendorf gönnen sich die Bauarbeiter ein erfrischendes Bad. In Vorderthal SZ ist am Mittwochmittag ein Gasgrill in Brand geraten. Ein 71-Jähriger wurde dabei leicht verletzt, ein Feuerwehrmann musste wegen eines Schwächeanfalls ins Spital. Auf einer Baustelle bei der Kaserne in Thun wird geduscht. Auf einer Baustelle in Grenchen SO bekommen Arbeiter Pause und Glace geschenkt. Auch die Technik leidet unter der Hitze, hier etwa am Zürcher HB. Das Hoch Ulla bringt Europa – von Spanien und Italien über die Schweiz und von Frankreich bis Deutschland – immer mehr Menschen zum Schwitzen. (Bild Rom) Die Hitze dürfte am Mittwoch vielerorts ihren Höhepunkt erreichen. (Bild Rom) In Frankreich werden am Donnerstag und Freitag Spitzenwerte von mehr als 40 Grad erwartet. Zum Glück gibt es Springbrunnen. (Paris) Das haben sich wohl auch die Menschen in Spanien gedacht. (Pamplona) Besonders im Südwesten Deutschlands dürften die Temperaturen am Mittwoch bis auf 39 Grad ansteigen. Bereits am Dienstag war der Strand in Rügen rappelvoll. Die Plastik-Parkscheibe von Leser Sandro Werth hat sich durch die Hitze im Auto komplett verbogen. Baden im Pool inklusive Aussicht. «Abkühlung auf der Baustelle in der Schutzmulde», so diese Leser. Diese Leser-Reporterin fuhr mit dem Boot der Reuss entlang. Abendstimmung in Steckborn TG. «Ich kühle mich im Pool ab, samt Kleidung», sagt dieser Leser. «Abkühlung? Das Lido in Lugano bietet sich an», findet ein anderer. Baden im Pool. Abkühlung in Naters VS. Hitze-Alarm! Eine Leserin kühlt sich in einer Wanne voller Eis ab. Auf dem Flumserberg steht die Arbeit wegen der Hitze nicht still. Leser Mike weiss sich zu helfen. Eine Entenfamilie hat einen Ausflug in die Badi in Köniz gemacht. Offenbar ist das Gras dort grüner ... ... und das Wasser kühler. Auf dem Pilatus war es am Dienstagmorgen 21,7 Grad warm – so heiss wie noch nie im Juni. Der alte Rekord lag bei 21,6 Grad. Die Gemeinde Arlesheim BL hat wegen der Hitze ihre Öffnungszeiten angepasst. Am Nachmittag bleiben die Schalter zu. «Schöner als am Bodensee ists nur am Schönenbodensee», schreibt eine Leserin. Der See befindet sich bei Wildhaus SG. Hündin Amy bekam am Wochenende in Lörrach ein erfrischendes Bad. Im Strandbad von Klosters. In diesem Zug möchte wohl keiner sitzen, der um die Mittagszeit oder am Nachmittag unterwegs ist. In der Nacht auf Dienstag, 25. Juni 2019, gab es die erste Tropennacht. Allerdings nur in erhöhten Lagen. Dieses Schwein geniesst ein Schlammbad: «Das kühlt ab und gibt eine geschmeidige Haut», sagt Fabio Müller aus Oberwil Dägerlen ZH. Eine Leserin, die im Coop in Bottmingen BL arbeitet, kühlt sich mit Abwaschlappen ab. Ein Leser kühlt sich in der Freizeitanlage Grossabünt in Gamprin im Liechtenstein ab. Ein anderer Leser-Reporter flüchtete vor der Hitze in die Berge. Das Bild wurde im Maiensäs ob Savognin GR aufgenommen: «Einfach nur wahnsinnig schön, dank dem kühlen Wind.» So kühlen sich weitere 20 Minuten-Leser heute Montag ab ... ... zum Beispiel in Stein AG am noch immer überfluteten Rheinufer ... ... oder am Egelsee. Wer es besonders kühl will, besucht den Älplisee in Arosa, ... .. .oder planscht im Pool des Nachbarn ... ... in der Einsiedelei in Solothurn, ... ...zu Hause, ... ... mittels kühlem Fussbad, ... ... oder ganz einfach mit einem Mojito. «Mein kühlster Ort ist der Tiefkühler», schreibt ein Scherzkeks. Für andere reicht der Teich im heimischen Garten. Das Bundesamt für Meteorologie warnt für die kommende Woche vor einer Hitzewelle. In der Schweiz sind Temperaturen bis 39 Grad möglich. Noch heisser wird es in Frankreich, Italien und Spanien: Dort gibt es Temperaturen über 40 Grad. In der Schweiz herrscht Warnstufe 3. Die hohen Temperaturen sind in allen Landesteilen zu erwarten. Grund für die Hitze ist ein Hoch, das sich vom westlichen Mittelmeerraum nach Mitteleuropa ausdehnt. Es trocknet und erwärmt die Luftmassen im Alpenraum. Am Montag strömt aus Südosten zunehmend heisse Luft ins Land. Das Hoch über Mittel- und Südeuropa verstärkt sich im Anschluss und die heisse Luft aus Nordafrika strömt weiter zu. In der Nacht auf Mittwoch ist besonders in den Städten mit einer Tropennacht zu rechnen, die Temperatur sinkt also nicht unter 20 Grad. Eine Ende der Hitzewelle ist erst am kommenden Sonntag absehbar. MeteoSchweiz rät, körperliche Anstrengungen während der heissesten Tageszeit zu unterlassen, Wohnung und Körper kühl zu halten, viel Wasser zu trinken, erfrischende Speisen zu sich zu nehmen und den Salzverlust auszugleichen.

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Im Verlauf dieser Woche klettert das Thermometer steil nach oben. MeteoSchweiz und das Bundesamt für Gesundheit warnen: Von Dienstag bis Donnerstag steigen die Temperaturen auf 33 bis 37 Grad Celsius. In Teilen des Flachlands, dem Wallis und dem Tessin klettert das Quecksilber sogar bis 39 Grad.

Auch in der Nacht sollen die Temperaturen ab Mittwoch nicht unter 20 Grad Celsius fallen. Insbesondere in den Städten müsse mit solchen Tropennächten gerechnet werden, warnt MeteoSchweiz. Der Grund für diese extreme Hitze: Das Hoch über Mittel- und Südeuropa verstärkt sich durch die Zufuhr heisser Luft aus Nordafrika und durch die langen Juni-Tage mit hohem Sonnenstand.

«Bis zur höchsten Warnstufe fehlt nicht mehr viel»

MeteoSchweiz sprach für den Zeitraum von Montag bis Sonntag eine Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe 3 aus. «Das Ansetzen einer solch hohen Warnstufe ist ein seltenes Ereignis. Diese wird ausgesprochen, wenn die Hitze für einen grösseren Teil der Bevölkerung eine ernsthafte Gefahr bedeuten könnte», sagt der Meteorologe Daniel Murer zu 20 Minuten. Das letzte Mal geschah dies im letzten August für die Genferseeregion und das Wallis.

Beinahe hat MeteoSchweiz die höchste Warnstufe 4 angesetzt. Dies passierte das letzte Mal im Sommer 2015. «Es fehlt nicht mehr viel», sagt Murer. «Da es aber noch unsicher ist, ob die Temperaturen am Freitag und Samstag gleich hoch bleiben wie die Tage zuvor, wäre das ein wenig verfrüht», so Murer. Erst wenn solche hohen Temperaturen fünf Tage am Stück herrschten und der Heat-Index (siehe Box) entsprechend hoch bleibe, wäre dies möglich. Man werde die Entwicklungen gemäss Murer aber laufend beobachten und entsprechend reagieren.

Die magischen 40 Grad

Auch dass die magische Grenze von 40 Grad geknackt werde, sei nicht ausgeschlossen, sagt Murer. «Unsere Modelle sind ziemlich präzis. Einem solchen Höchstwert wirkt ebenfalls die momentane hohe Bodenfeuchtigkeit entgegen.» Prinzipiell gelte aber: Je tiefer eine Ortschaft liegt, desto höher die Temperaturen. «Sollte die Marke diese Woche geknackt werden, dann im süddeutschen Raum entlang des Rheingrabens.»

Die diesjährige Hitzewelle komme gemäss Murer zwar tendenziell früh, sei aber nicht aussergewöhnlich. Sie bewege sich im ähnlichen Rahmen wie 2015. «Damals gab es Anfang und Mitte Juli zwei Hitzewellen.» Noch sei es noch nicht ganz so extrem wie damals, aber weit davon entfernt seien wir nicht, so Murer. «Was dieser Monat aber mit sich bringen könnte, wäre für einige Orte ein neuer Juni-Temperaturrekord.»

Keine Vorzeichen akuter Trockenheit

Trotz der erwarteten Hitzewelle besteht laut dem Hydrologen Massimiliano Zappa von der Forschungsanstalt WSL wassertechnisch kein Grund zur Sorge: «Seit Anfang Mai erleben wir eine regenreiche Periode. Besonders unsere grossen Gewässer führen ausreichend Wasser. Auch die Schneeschmelze ist noch nicht vollständig abgeschlossen.»

Die Ausgangslage sei somit ganz anders als während der letztjährigen Hitzewelle. Dieser sei eine lange Trockenheit vorausgegangen, so Zappa. «Das ist dieses Jahr anders, weshalb es keine Vorzeichen akuter Trockenheit gibt. Daran wird sich auch mit dieser Hitzewelle nichts ändern.» So hätten sich die Regionen, die letztes Jahr von der Trockenheit betroffen gewesen seien, inzwischen weitestgehend erholt, so der Hydrologe. «Eine Ausnahme bleibt die Nordwestschweiz, besonders im Grossraum Olten. Sollte es nochmals zu einer solchen Hitzewelle kommen wie letztes Jahr, wäre diese Region am ehesten betroffen.»

(mm)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pascal Muri am 24.06.2019 05:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nichts Neues!

    "Die diesjährige Hitzewelle komme gemäss Murer zwar tendenziell früh, sei aber nicht aussergewöhnlich" ' Tendenziell und nicht aussergewöhnlich, aber sooo wichtig das es in den News kommen muss? Bitte Stopt diese aggresive Propaganda ! 2009 waren es 36 und 34 grad und wurden mit grün/gelb angezeigt, heute 2019 tief Rot! Was soll das?

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  • Bibi am 24.06.2019 05:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist halt Sommer nicht Winter

    Och herrjeeh... Jedes Jahr dasselbe, seit ich denken kann.. Das bringt der Sommer halt so mitsich. War immer so und wird immer so sein. Sommer=Wärme

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  • Tinu am 24.06.2019 05:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Täglich grüsst das Murmeltier...

    Ah, auch heute gibt es wieder Wetter. Offenbar findet es auch heute wieder statt!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Franz C. am 25.06.2019 16:36 Report Diesen Beitrag melden

    Ich verkriech mich lieber...

    Ich wäre wieder für angenehme 25 Grad den Tag durch und 15 in der Nacht. Aber mich fragt ja niemand...

  • Marc am 25.06.2019 09:49 Report Diesen Beitrag melden

    Wetterregel

    Ist's Ende Juni heiss und schwül, wird es Anfang Juli eher nass und kühl.

  • Pesche FR am 24.06.2019 23:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    alles normal.

    Es werden früher oder später alle bruzzeln, soll sich bitte dann keiner mehr beklagen.

    • Hobby Kosmologe am 25.06.2019 08:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pesche FR

      Stimmt. In 4,7 Milliarden wenn der Sonne das Helium, der Kernbrennstoff, ausgeht hat sie sich bis zum Jupiterorbit augedehnt und somit Merkur, Venus, Erde und Mars verschlungen. Bevor das ganze zu einem weissen Zwerg kollabiert. Glaubt ihr nicht? Nennt sich im Fachjargon "roter Riese" Lest es es selbst nach!

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  • wuli am 24.06.2019 23:20 Report Diesen Beitrag melden

    achtung

    bei der nächsten Stufe werden Gretins vom Himmel regnen, mit der Nase nach vorne.

  • Arditt am 24.06.2019 23:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hitzewelle

    Wenns zu heiss wird zu hause bleiben und kein theater machen wegen hitze :)

    • Lucia Andreoli am 25.06.2019 12:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Arditt

      BRAVO!! genau- es ist viel zu lange kalt,/ es regnet un-unterbrochen/ diese Hitze ist nicht zum aus halten; seid do.einfach mal zufrieden!!!

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