«Neustart»

06. Dezember 2018 04:58; Akt: 06.12.2018 05:42 Print

Kommentatoren freuen sich über zwei Frauen

Die Bundesversammlung hat erstmals zwei Bundesrätinnen gleichzeitig gewählt. Was das für die Schweiz bedeutet, versuchen die Zeitungskommentatoren zu erklären.

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Es ist ein historischer Tag für die Frauen. Mit Viola Amherd, Karin Keller-Sutter und der amtierenden Simonetta Sommaruga sitzen künftig wieder drei Frauen in der Landesregierung. Amherd (CVP) ist die achte Frau im Bundesrat, Keller-Sutter (FDP) die neunte.

Die Wahl verlief so, als wäre die Wahl zweier Frauen in die Landesregierung das Normalste der Welt. Amherd und Keller-Sutter waren im jeweils ersten Wahlgang mit einem glanzvollen Resultat gewählt worden. Sprengkandidaturen und Winkelzüge blieben aus. Keine Fraktion hatte die offiziellen Kandidaturen in Frage gestellt, die geltende Zauberformel blieb unangefochten. Gemessen an seiner Bedeutung verlief der Wahltag bemerkenswert unaufgeregt.

Was die Schweizer Medien dazu schreiben, lesen Sie bitte in der Bildstrecke.

(chk)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dada am 06.12.2018 07:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tut doch nicht so

    Gemessen an seiner Bedeutung... Diese Bundesratswahl war wohl die langweiligste die es je gab.... Übrigens, vor ein paar Jahren waren VIER Frauen gleichzeitig im Bundesrat, also die Mehrheit. Die Welt hat sich damals weder aufgehört zu drehen, noch hat sich sonst was geändert... Doch das gestrige wird wieder grundlos aufgebauscht. Das zeigt mir, dass auch die Medien den Tag gestern als langweilig empfanden. Das ist immer so wenn in der Zeitung aus Mücken Elefanten gemacht werden...

  • Claudia1 am 06.12.2018 05:45 Report Diesen Beitrag melden

    Die Wahl

    Diese Wahl hätten wir uns sparen können. Es ging ja nur darum, dass man zwei Frauen wählen muss. Egal wer. Es sollte doch egal sein ob Mann oder Frau. Wichtig wäre gewesen, dass wir eine gute und kompetente Person als BR haben. Bei diesen Kanditaten war Frau Keller-Sutter die Einzige die für mich in Frage kam. Alle anderen waren 3. und 4. Wahl. Schade.

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  • KritikAir am 06.12.2018 05:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Auf zu neuen Lösungen

    Alles andere ist Beilage! Jetzt müssen sie sich beweisen und zeigen, dass Frauen im Bundesrat etwas zum Besseren bewegen können. In der Vergangenheit war leider mehrheitlich das Gegenteil der Fall.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Marius am 06.12.2018 12:21 Report Diesen Beitrag melden

    Ist nicht alles Gold was glänzt

    Ein störrischer Moment wäre eher zutreffend!

  • Denkpause am 06.12.2018 12:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geht es darum ...

    ... möglichst viele Frauen in der Regierung zu haben? Falls ja, dann ist es als Erfolg zu feiern. Mir scheint es wichtiger, dass kompetente Menschen gewählt werden.

  • Herr Max Bänzli LIVE Total am 06.12.2018 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    unglaublich

    die Bundesratswahlen sind ein großes Kasperlitheater mehr nicht mehr

  • ElDorado23 am 06.12.2018 09:39 Report Diesen Beitrag melden

    Jubel, aber...

    Die Medien jubeln: Zwei Frauen auf einen Streich! Welche Glanzleistung! Wie wenn das die Glanzleistung in extremis wäre. Was wir brauchen, sind endlich FÄHIGE Leute in Bern, ob Frauen oder Männer. Die Frauenquote ist doch NICHT das Mass der Dinge sein. Es ist zum Mäusemelken!!

  • Aline am 06.12.2018 09:09 Report Diesen Beitrag melden

    Mir macht das trotzdem eher Angst

    Es ist bis jetzt von noch keiner Bundesrätin was gutes für's Volk gekommen.