Dissertationen-Streit

11. April 2013 08:10; Akt: 11.04.2013 17:47 Print

Mörgeli disst «Rundschau» – SRF kontert

Christoph Mörgeli beschuldigt die «Rundschau», gegen die publizistischen Leitlinien verstossen zu haben - Beweise dafür kann er aber nicht vorlegen. SRF kontert die Vorwürfe.

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Erfreuliche Nachricht für Christoph Mörgeli: Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Universität Zürich ihm 17 Monatslöhne zahlen muss. (15. Dezember 2015) Am 10. September entschied das Bundesgericht, dass die Staatsanwaltschaft gegen Flurin Condrau ermitteln darf. Es wird eng für die entlassenen Professorin Iris Ritzmann: Sie muss sich wegen mehrfacher Amtsgeheimnisverletzung vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat am 12. Juni 2014 gegen die ehemalige wissenschaftliche Mitarbeitern des Medizinhistorischen Instituts der Universität Zürich (MHIZ) Anklage erhoben. Nicht nur Professorin Iris Ritzmann steht unter Beschuss: Regierungsrätin Regine Aeppli soll die Entlassung von Christoph Mörgeli laut der «Weltwoche» gefordert haben. In einer Medienkonferenz am 9. Juni 2014 wies sie die Vorwürfe allerdings zurück. In einer eigens einberufenen Pressekonferenz nimmt Christoph Mörgeli Stellung zur Kritik gegen seine Amtsführung generell und zum jüngsten Vorwurf der «Rundschau», er habe als Professor minderwertige Dissertationen durchgewunken. Insgesamt sind es nicht weniger als 76 Punkte, die Mörgeli am Rundschau-Beitrag kritisiert. Den Medienschaffenden wirft er eine linke Gesinnung vor. In einer eigens einberufenen Pressekonferenz nimmt Christoph Mörgeli Stellung zu den Vorwürfen gegen seine Amtsführung und kritisiert die Medienschaffenden scharf. Der über die schweren Vorwürfen gegen den Titularprofessor unter dem süffisanten Titel «Leichen im Keller des Professors». Das : Seine Vorlesung «Medizinische Museologie» fand mangels Interessenten noch nie statt. Wahl in den Nationalrat (Bild). (Bild) zum neuen Professor für Medizingeschichte. Kandidat Christoph Mörgeli kam nicht mal in die engere Auswahl. informiert die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli erst am 19. September 2012 in der «Rundschau». Einen Tag nach der Publikation von Auszügen aus dem vernichtenden Bericht legt der «Tages-Anzeiger» nach: Fachkollegen aus der Medizingeschichte kritisieren Mörgelis wissenschaftlichen Leistungsausweis: Er sei weder in der Fachliteratur noch in den aktuellen Debatten präsent. Mörgeli spricht von «Brotkorbterror» seiner «linken» Kollegen, die SVP von einer «Schmutzkampagne». Mörgelis Vertraute gibt bekannt, an einem Burnout zu leiden. Daraufhin entbrennt eine Debatte, ob Parlamentarier neben ihrem Mandat, das einer 50- bis 70-Prozent-Stelle entspricht, noch seriös ihren eigentlichen Beruf ausüben können. Mörgeli bezeichnet den Bericht über seine Leistungen als fehlerhaft und verleumderisch. Zudem beschwert er sich, dass der Bericht dem «Tages-Anzeiger» zugespielt worden ist und fordert die Uni auf, ein Disziplinarverfahren gegen seinen direkten Vorgesetzten Flurin Condrau wegen Persönlichkeitsverletzung einzuleiten. Die Uni winkt ab. Auf «Tele Züri» erklärt Mörgeli, er überlege sich, seinen Vorgesetzten Flurin Condrau zu verklagen. Gegenüber 20 Minuten Online spricht er von einem Deal, den er 1999 mit dem damaligen Bildungsdirektor (Bild) über die Arbeitszeit getroffen habe. Buschor dementiert. Die «NZZ am Sonntag» schreibt, . Gleichtags schreibt «Der Sonntag», Mörgeli werde wegen seiner Mobbingvorwürfen gegen den Vorgesetzten Condrau noch im Lauf der Woche fristlos entlassen. Die Uni widerspricht. Und die «SonntagsZeitung» macht publik, dass Berufskollegen das ehemalige Vorstandsmitglied Mörgeli aus der Fachgesellschaft SGGMN ausschliessen wollen. Mörgeli betont, dass er bis zum Erscheinen des Artikels im «Tages-Anzeiger» nichts von den harschen Vorwürfen in Condraus Bericht gewusst habe. In der «Rundschau» sagt die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (Bild), dass Mörgeli schon im November 2011 von den Vorwürfen gegen ihn ins Bild gesetzt worden sei. Ausserdem könne Mörgeli nach dem Ablauf der Gnadenfrist am 21. September seinen Job verlieren, wenn die Beurteilung seiner Leistungen negativ sei. Mörgeli widerspricht und ... ... bekommt Recht: «10 vor 10» und «Blick.ch» veröffentlichen ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass Mörgeli selbst dann noch bekommt, wenn die Mitarbeiterbeurteilung am 21. zu seinen Ungunsten ausfällt. Doch nach Ansicht des (Bild) ist eine Entlassung Mörgelis am heutigen Tag theoretisch dennoch möglich: Das Personalgesetz des Kantons Zürich sehe vor, dass auf eine Bewährungsfrist von sechs Monaten in gewissen Fällen verzichtet werden kann. «Von einer Bewährungsfrist kann ausnahmsweise abgesehen werden, wenn feststeht, dass sie ihren Zweck nicht erfüllen kann», so das Personalgesetz. Die Universität Zürich kündigt Christoph Mörgeli per 31. März 2013 und stellt ihn per sofort frei. (Bild) erläutert an einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz, das Vertrauensverhältnis sei unwiederbringlich zerstört. Noch während der PK kündigt Mörgelis Anwalt an, gegen den Entscheid zu rekurrieren. Parodie auf Schäfchen-Plakat: Kaum war die Entlassung von Christoph Mörgeli am 21. September beschlossen, geisterte diese Satire durchs Internet. Urheber der Karikatur: die Werbeagentur «Feinheit», die auch gelegentlich Auftrage für die Uni Zürich übernimmt. Es gibt es nicht mehr den klitzekleinsten Zweifel: Die Uni Zürich entlässt Christoph Mörgeli und stellt ihn per sofort frei. Das Arbeitsverhältnis wird unter Einhaltung der sechsmonatigen Kündigungsfrist per 31. März 2013 aufgelöst, wie die Universitätsleitung mitteilt. Zuvor hatte sie Mörgeli noch rechtliche Gehör gewähren müssen. Christoph Mörgeli will Rektor der Universität Zürich werden, wie er an einer eigens einberufenen Pressekonferenz verkündet. Mörgeli verlangt vor dem Zürcher Verwaltungsgericht, dass Uni-Rektor Andreas Fischer bei seiner definitiven Entlassung am 28. September hätte in den Ausstand treten, weil er sich bereits im Vorfeld zum Thema geäussert hatte. Bekommt Mörgeli Recht, wäre seine Entlassung nicht rechtens. Die «Rundschau» erhebt neue Vorwürfe gegen Christoph Mörgeli: Dieser soll zusammen mit Beat Rüttimann, dem langjährigen Direktor des medizin-historischen Instituts der Uni Zürich, zwischen 1994 und 2012 mehrere Dissertationen einfach durchgewunken haben. Laut einem anonymen Informanten der «Rundschau» genügte es, Texte zu übersetzen. Die Uni Zürich (Bild) will die neuen Vorwürfe gegen Mörgeli und Rüttimann untersuchen. Mörgeli seinerseits verkündet am 31. März, er werde gegen das Schweizer Fernsehen rechtliche Schritte einleiten. Am 10. April schaltet sich die «Weltwoche» ein: Der Informant der «Rundschau» sei ein Zahnarzt ohne Doktortitel, der als Doktorand bei Christoph Mörgeli kläglich gescheitert sei. Das SRF wiederum bezeichnet die Behauptung umgehend als «Falschmeldung»: Bei ihrem Informanten handle es sich «definitiv nicht um den von der Weltwoche genannten Zahnarzt». Die Universität entlässt die stellvertretende Leiterin des Medizinhistorischen Instituts, Iris Ritzmann. Sie soll der Presse vertrauliche Informationen zugespielt haben. Die Betroffene bestreitet die Vorwürfe. Andreas Fischer, der Rektor der Uni Zürich, gibt sein Amt per sofort ab. Otfried Jarren wird interimistische Rektor der Universität Zürich. Gutachter Heinrich Koller, ehemaliger Direktor des Bundesamtes fuer Justiz, bestätigt die Kündigung von Titularprofessorin Iris Ritzmann.

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Christoph Mörgeli will bei der SRG-Ombudsstelle Beschwerden gegen drei SRF-Sendungen einreichen, wie er am Donnerstag an einer Medienkonferenz in Zürich sagte. Der Sender habe gegen die publizistischen Leitlinien verstossen. Der Zürcher SVP-Nationalrat und Medizinhistoriker fühlt sich als Opfer einer Rufmord-Kampagne der TV-Sendung «Rundschau».

Umfrage
Nach dem Auftritt von Christoph Mörgeli: Ist seine Entlassung als Chef des Medizininstituts gerechtfertigt?
50 %
14 %
8 %
6 %
22 %
Insgesamt 5481 Teilnehmer

Der «Rundschau«-Beitrag vom 27. März 2013 über seine Arbeit als Doktorvater habe «66 sachlich inhaltliche Fehlaussagen» enthalten, sagte Mörgeli. Er beschwert sich bei der Ombudsstelle auch wegen einer «10vor10»-Sendung und einem «Rundschau»-Beitrag vom 3. April zum selben Thema.

Kronzeuge soll keinen Doktortitel haben

Gemäss der «Rundschau» waren bei rund einem Dutzend von Mörgeli betreuten Doktorarbeiten zum Dr. med. vorwiegend historische Texte abgeschrieben worden. Ein anonym zitierter Zeuge, der in der Sendung Vorwürfe erhoben hatte, habe gar keine Doktorarbeit bei ihm eingereicht, also auch keinen Doktortitel für blosses Transkribieren eines alten Textes erhalten, sagte Mörgeli weiter. Beweise konnte er dafür vor den Medien aber keine vorlegen.

In einem zweiten Fall habe eine Doktorandin nicht einfach einen Text aus dem Bulgarischen übersetzt, sondern ihn zuerst auf bulgarisch geschrieben und dann übersetzt. Über die beiden «Kronzeugen» berichtete auch die «Weltwoche» in ihrer aktuellen Ausgabe.

Die «Rundschau» hält in einer Mitteilung fest, beim Doktoranden, über den Mörgeli und «Weltwoche» berichteten, handle es nicht um jenen Arzt, der in der Fernsehsendung ausgesagt hatte. Und die zweite Zeugin sei korrekt zitiert worden.

Als Wissenschaftler unglaubwürdig machen

Mörgeli wirft der «Rundschau» vor, sie habe versucht, ihn als Wissenschaftler in rufmörderischer Weise anzuzweifeln und unglaubwürdig zu machen. Zu unrecht sei suggeriert worden, er habe über Betrügereien eines schliesslich gescheiterten Doktoranden «haargenau» Bescheid gewusst.

Im 14-minütigen Beitrag sei keine Gegenposition enthalten gewesen, kritisierte Mörgeli weiter. Und er, der auf dem «heissen Stuhl» in live Stellung nehmen konnte, sei vor der Sendung nur rudimentär über die Vorwürfe informiert worden. Nach Ansicht von Mörgeli ist mit dem «Rundschau»-Beitrag die SRG-Programmcharta «in sträflicher Weise mit Füssen getreten worden».

Mörgeli zieht neben den Beschwerden bei der Ombudsstelle auch zivil- oder strafrechtliche Schritte gegen SRF in Betracht. «Das sind Dinge, die wir anschauen müssen», so seine Antwort auf eine entsprechende Frage.

Bereits andere Beschwerden gegen «Rundschau«-Beitrag

Bei der SRG-Ombudsstelle Deutschschweiz sind gemäss Ombudsmann Achille Casanova Mörgelis Beschwerden bis am Donnerstag noch nicht eingetroffen, jedoch vier andere Reklamationen, die sich gegen den «Rundschau»-Beitrag richten. Wenn die Ombudsstelle Beanstandungen für begründet hält, reicht sie sie an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) weiter.

In die UBI hat Mörgeli allerdings wenig Vertrauen. Deren Präsident Roger Blum habe nämlich kurz nach der «Rundschau»-Sendung getwittert, im Vergleich zu den von Mörgeli betreuten Dissertationen sei der «Fall Schavan» ein Klacks. Annette Schavan hatte als deutsche Bildungsministerin wegen des Vorwurfs, in ihrer Promotionsarbeit vorsätzlich getäuscht zu haben, zurücktreten müssen.

Blum hat eine Mitteilung von Blick-Online bestätigt, dass er in den Ausstand treten wird, falls die UBI über den Fall Mörgeli zu befinden hat. Die Verknüpfung der beiden Fälle bezeichnet er als «riskant».

Er finde es richtig, dass sich Schavan gegen die Aberkennung ihres Doktortitels durch die Uni Düsseldorf juristisch zur Wehr setzt. Und er hält es auch für angebracht, dass die Universität Zürich klärt, wo für Medizin-Dissertationen allenfalls eine zu tiefe Messlatte angesetzt werde.

Mörgeli sieht sich als Mobbingopfer

Mörgeli rechnete an seiner Pressekonferenz aber nicht nur mit der «Rundschau» ab – auch gegen die Universität Zürich erhob er erneut schwere Vorwürfe. Er sei als Konservator des Medizinhistorischen Museums wegen seiner nicht genehmen politischen Äusserungen gemobbt worden.

Mörgeli wurde im letzten Herbst von der Universität Zürich nach 27 Jahren Tätigkeit per sofort freigestellt und erhielt die Kündigung. Die Universität begründete den Entscheid mit ungenügenden Leistungen Mörgelis als Konservator und Verantwortlicher für die Objektsammlung sowie mit seiner massiven Verletzung der Loyalitätspflicht gegenüber der Universität.

Verfahren wegen Entlassung auf Eis

Mörgeli rekurrierte gegen seine Entlassung und reichte eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli ein. Er sieht sich als Opfer eines politischen Komplotts und beklagt, unter seinem Chef Flurin Condrau systematisch gemobbt worden zu sein. Das entsprechende Verfahren ruhe jedoch im Moment, weil die Ergebnisse einer staatsanwaltschaftlichen Ermittlung abgewartet würden, sagte Christoph Mörgeli heute vor den Medien.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft ermittelt seit dem 19. November 2012 gegen zwei Mitarbeitende des Medizinhistorischen Instituts, weil der Verdacht besteht, sie hätten brisante Dokumente dem «Tages-Anzeiger» zugespielt. Flurin Condrau hat die Institutsleitung vorübergehend abgegeben.

Mörgeli vermutet, dass auch die «Rundschau«-Redaktion Informationen aus dem Institut erhalten hat. Nach der Ausstrahlung des «Rundschau«-Beitrags zu den medizingeschichtlichen Dissertationen kündigte die Universitätsleitung am 28. März 2013 an, sie habe die zuständige Fakultät beauftragt, die in der Sendung erhobenen Behauptungen abzuklären.

Mörgeli erhebt Vorwürfe gegenüber SRF:

(fum/jbu/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mauro am 11.04.2013 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Unschuldsvermutung

    Wie ist das in einem Rechtsstaat? Es gilt die Unschuldsvermutung bis ein Gericht zu einem rechtskräftigen Urteil gekommen ist. Was ist das für ein Land geworden, in welchem sich Medien einfach über Menschen stürzen und Sie öffentlich vorführen?! Bin auch kein Mörgelifan aber das geht einfach gar nicht. Wenn jemand ein Problem hat dann kann er Anzeige erstatten und dann wird das Ordnungsgemäss gehandhabt.

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  • Cerberus am 11.04.2013 11:59 Report Diesen Beitrag melden

    So tickt 20Min

    Kommentar von 11.40 von Antonio Fumagalli. Er hat nicht zu spotten und zu lästern, sondern sachlich zu kommentieren. Aber eben, man lässt nichts aus, um auf Mörgeli und die SVP zu schiessen. War der Compi überhaupt von Mörgeli oder dem Institut? Und welche Dateien hat er in letzter Minute geladen? Vielleicht ein Trojaner einer linken Institution?

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  • Raphael am 11.04.2013 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    lasst ihn doch

    Mörgeli hin oder her.. aber was das SRF macht ist definitiv nicht in Ordnung.. und ich finde schon auch, das diese als Staatsfernsehen schon gewisse Gruppierungen bevorteilt.. und Leuten etwas an den Kopf zu werfen.. ist die Rundschau dafür da??? Mit unseren Billag-Geldern..

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Die neusten Leser-Kommentare

  • B. Kerzenmacher am 13.04.2013 15:51 Report Diesen Beitrag melden

    Es...

    wird sich bald zeigen, wer recht hat. Und damit wird sich auch ein weiteres Mal zeigen, wer es genau ist der rücksichtslos mit dem politischen Gegner umgeht. Sieht schlecht aus für die Mörgeli-Gegner, wie immer wenn die Fakten auf den Tisch kommen.

  • DieFeuerlilie am 12.04.2013 09:59 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte..

    Ich kann diesen Mann einfach nicht mehr sehen, geschweige denn hören. Selbstverliebt, selbstgerecht, fern jeder Realität in seinem 'die Andern sind schuld'-Kosmos. Warum nur gibt man ihm ständig neue Plattformen? Er hätte sich direkt in der Rundschau äussern können, aber ausser primitiven Äusserungen kam da ja nichts von ihm. Schlechter Stil, unglaublich niveau- und vorallem inhaltslos. Und statt ständig vor sich hin zu jammern, soll er doch endlich seiner Arbeit im Rat nachgehen. Was auch immer er da tun mag.

  • Walter us Chur am 11.04.2013 21:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wir Schweizer bitten um Ruhe 

    Lieber Herr Mörgeli, Was in den letzten Jahren über Sie berichtet wird grenzt an Zumutung für das Schweizer Volk. Eigentlich sind nur noch arbeitsrechtliche Belange in den Medien, die uns Schweizerinnen und Schweizer egal sind. Wenn jede arbeitsrechtliche Auseinandersetzung, die in der Arbeitswelt immer wieder vorkommen, in den Medien breitgeschlagen würden, die Zeitungen würden tagtäglich mindestens in dreifachem Umfang erscheinen. Ich bitte Sie, lösen Sie Ihre Probleme mit Ihrem Arbeitgebern und lassen Sie bitte uns Schweizer Bürgerinnen und Bürger in Ruhe, es gnüegelet!

  • Felix am 11.04.2013 19:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es reicht

    Jetzt reicht es dann, sowohl für Mörgeli als auch für die ständige Medienpräsenz darüber!

  • Sascha am 11.04.2013 19:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geldverschwendung

    Wahnsinn! Wieviel Geld wurde schon für diesen Schwachsinn ausgegeben!