Wahl-Ticker

18. Oktober 2015 10:51; Akt: 20.10.2015 11:53 Print

Noch nie war eine Partei so stark wie die SVP

Köppel mit Rekord, Mörgeli definitiv abgewählt+++SVP gewinnt nach erster Hochrechnung 11 Sitze+++Köppel schlägt Maurers Spitzenresultat von 2007+++

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Will keine taktischen Spielchen mehr: Toni Brunner, Parteipräsident der SVP, im Bundeshaus. (18.10.2015) Roger Köppel erscheint zur Wahlfeier im Restaurant Rössli in Ilnau-Effretikon. (18.10.2015) Die vorläufigen Sieger: die Parteipräsidenten Toni Brunner (SVP) und Philipp Müller (FDP). Elefantenrunde in Bern: Die Parteipräsidenten äussern sich zur ersten Hochrechnung. Zwischen den Srf-Moderatoren stehen Martin Landolt (BDP), Christophe Darbellay (CVP) und Christian Levrat (SP). Der nicht wiedergewählte Bündner Nationalrat Josias Gasser (GLP) und der bestätigte Bündner Nationalrat Martin Candinas (CVP) geben sich die Hand. Jonas Fricker, Grüne Kanton Aargau, hat seinen Nationalratssitz verteidigen können. CVP-Politiker Konrad Graber erreichte das beste Resultat bei den Ständeratswahlen im Kanton Luzern. Im ersten Wahlgang bei den Luzerner Staenderatswahlen erreichte aber kein Kandidat das absolute Mehr. Der wiedergewählte SP-Ständerat Claude Janiak (BL) bei der Wahlfeier in Liestal. Die frisch wiedergewählte Ständerätin Brigitte Häberli (CVP/TG) gratuliert dem frisch gewählten Nationalrat Hermann Hesse (FDP/TG). Die neu gewählte Bündner SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher. Die wiedergewählte Ständerätin Anita Fetz (SP), bekommt von der Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl, einen Blumenstrauss. Auch Google macht auf die Wahlen aufmerksam. In verschiedenen Kantonen stehen stehen die Ständerate fest. Die ersten Resultate der Hochrechnungen wurden bereits bekanntgegeben, doch in allen Kantonen laufen die Auszählungen noch. Hier im Kanton Zug. In verschiedenen Gemeinden werden die Stimmen bereits gezählt. Wie hier im Bild in Obersaxen Meierhof (GR). Wer seine Wahlunterlagen nicht eingeschickt hat, konnte seine Stimme heute Morgen direkt in einem Wahllokal abgeben. Hier ein Wahllokal im Kanton Zürich. Vanessa-Jessica Rose: «Ich wähle, weil es um unsere Zukunft geht.» #WirWerfenEin «Demokratie ist ein Privileg, welches nur mit Wählern funktioniert. Nur wer Vertreter wählt, kann vertreten werden.» #WirWerfenEin «Wahlrecht gleich Wahlpflicht. Wie nur kann man im selben Boot mit reisen wollen und gleichzeitig die andern rudern und steuern lassen? Ob Flühtlinge, Atomkraftwerke, FIFA, VW und vieles mehr - es beeinflusst uns alle.» #WirWerfenEin Adriana Hiller, 18: «Gang go stimme, das isch cool. Hopp at Urne, due nid fuul! Gang go stimme, nocher isches verbie. Hopp, für öpis hemmer Demokratie!» #WirWerfenEin Philipp Ladner, 24: «Ich wähle, weil ich mich am politischen Geschehen der Schweiz beteiligen möchte.» #WirWerfenEin Pascal Dupertuis: «Es gibt keinen überzeugenden Grund nicht zu wählen! Die Politiker machen nicht, was sie wollen, sondern was sie für richtig und umsetzbar halten. Wir haben die Möglichkeit, diejenigen zu wählen, die wir für die Richtigen halten.» #WirWerfenEin Doris Ceresola, 50 Jahre: «Ich wähle, weil in nächster Zeit für die Schweiz enorme Herausforderungen zu bewältigen sind. Ich will dazu beitragen, dass in Bern die richtigen Entscheidungen getroffen werden.» #WirWerfenEin Charlotte Stampfli: «Ich gehe wählen (und auch abstimmen), weil ich möchte, dass meine persönliche Meinung auf politischer Ebene in der Schweiz vertreten wird. Wenn die Resultate auch manchmal nicht so ausfallen, wie ich das gerne hätte, weiss ich wenigstens, dass ich meinen möglichen Beitrag geleistet habe. Wer nicht wählt und nicht abstimmt, sollte meiner Meinung nach dann auch nicht jammern, wenn ihm etwas nicht passt.» #WirWerfenEin Jacqueline Lüthi, 47: «Wählen ist für mich wichtig, weil wir mit unseren Stimmabgaben die Zukunft unseres Landes mitbestimmen können. Viele reklamieren immer nur über Entscheide und Bestimmungen unserer Regierung, doch abstimmen gehen sie nicht. Dass man abstimmen kann ist der Vorzug unserer direkten Demokratie.» #WirWerfenEin «Wahltag ist Zahltag, sagt ein altes Sprichwort. Hier kann der Bürger diejenige Partei wählen, die ihm wichtig ist.» #WirWerfenEin «Ich wähle für eine funktionierende Demokratie!» #WirWerfenEin «Wir haben eine gewisse Verantwortung unseren Nachkommen gegenüber. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Zukunft mitbestimmen.» #WirWerfenEin Andrea Manuel Isler: «Ich wähle, weil es uns alle angeht.» #WirWerfenEin Marlen Hämmerli: «Es ist unser aller Zukunft, drum sollte auch jeder, der darf, wählen gehen.» #WirWerfenEin «Ich werfe ein, weil wir unser einmaliges Recht, unsere Zukunft mitzubestimmen, zwingend nutzen müssen!» #WirWerfenEin Björn Egger, 28 Jahre: «Ich finde, wir haben eine Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft und sollten unseren Beitrag dazu leisten.» #WirWerfenEin Shay Karger, 20 Jahre: «Ich finde es wichtig, dass wir unsere Pflichten als Bürger in einer Demokratie ausüben.» #WirWerfenEin Josua Gerber, 21 Jahre: «Ich wähle, damit ein Rechtsrutsch verhindert werden kann.» #WirWerfenEin David Dos Santos, 18 Jahre: «Ich wähle, damit die Schweiz noch friedlicher wird, als sie es schon ist.» #WirWerfenEin Priska Schmid, 22 Jahre und Manuela Merki, 25 Jahre: «Wir wählen, weil wir als Schweizer Bürgerinnen das Mitbestimmungsrecht ausüben und nutzen sollten.» #WirWerfenEin Claudius Knecht, 18 Jahre: «Wenn wir die richtigen Personen wählen, können diese einiges verändern.» #WirWerfenEin Patrick Berger, 23 Jahre: «Wenn wir schon die Möglichkeit zum Mitbestimmen haben, sollten wir diese auch nutzen.» #WirWerfenEin Severin Schenk, 27 Jahre: «Wenn wir schon in einer direkten Demokratie leben, sollten wir diese Gelegenheit auch nutzen und Einfluss auf die politischen Entscheide nehmen.»

Heute entscheidet sich, wer für die nächsten vier Jahre im Bundeshaus sitzt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Philipp am 18.10.2015 11:55 Report Diesen Beitrag melden

    Orakel

    Ich gehe von einem Rechtsrutsch aus! Die SVP wird stark wie nie zuvor.

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  • Gnoggi am 18.10.2015 11:59 Report Diesen Beitrag melden

    Abstimmer

    Also ich hoffe, dass wir richtig abstimmen werden und dem Gegner EU klar stellen was Sache ist.

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  • Yves am 18.10.2015 11:49 Report Diesen Beitrag melden

    Für die Schweiz

    4 SVP und 3 FDP Bundesräte. Das Maximalziel heute lautet FDP und SVP zusammen über 50%. Das wäre ein Grund zum feiern!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Walter R am 19.10.2015 07:01 Report Diesen Beitrag melden

    Naheliegend.

    Die SVP ist auch die einzige Partei, die sich für die Schweiz einsetzt und nicht für die EU und den Rest der Welt sowie für die Interessen des Schweizer Volkes.

  • Johannes Schütze am 18.10.2015 23:50 Report Diesen Beitrag melden

    Unfassbar!

    Ich schäme mich für diese "Rechte-Schweiz"!

  • Johann von Stein am 18.10.2015 20:54 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Ein Rechtsruck.....und was folgt? Statt das sich die Schweiz in Europa integriert - nabelt sie sich erneut in ihren National-Egoismus ab! Diese hinten Blick Mentalität ist nun echt in der Ego-Röhre stecken geblieben:)

  • Hans Herren am 18.10.2015 20:36 Report Diesen Beitrag melden

    Köppel der Beste

    Endlich ist unser Messias Köppel auch in Bern! Mal ein Intellektueller aus der SVP der den Linken in Bern argumentativ die Stirn bieten kann!

  • schweizer am 18.10.2015 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    mörgeli

    ich bin pro svp aber froh das es der Mörgeli nicht mehr geschaft hat! er hat die svp ihn meinen augen nur geschwächt!