Alternative zur Karte

25. Juli 2018 11:03; Akt: 25.07.2018 11:03 Print

Online-Register soll Organspende vereinfachen

Die Organspende-Karte soll künftig durch ein elektronisches Register ersetzt werden. Dies soll auch Angehörige entlasten.

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Wer bereit ist, Organe zu spenden, besitzt eine physische Spender-Karte und führt diese im Idealfall in seinem Portemonnaie mit. Nun soll ab dem 1. Oktober ein nationales Spenderregister aufgebaut werden, wie Radio SRF in der Sendung «Heute Morgen» berichtete.

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Alle in der Schweiz wohnhaften Personen können auf einer Datenbank festhalten, ob sie ihre Organe nach ihrem Tod für Transplantationen oder medizinische Forschung spenden wollen. Diese Modernisierung würde auch Angehörige entlasten, sagt Franz Immer, Direktor von Swisstransplant, in der Sendung. Oftmals würden sie vom Wunsch des verstorbenen Angehörigen nicht wissen.

So sterben jedes Jahr etwa 100 Menschen, weil sich kein geeignetes Spenderorgan rechtzeitig finden lässt. Dabei sei ein potenzieller Spender oftmals vorhanden.

Initiative soll Organspende fördern

Die Bewegung Jeune Chambre Internationale (JCI) Riviera sammelt derzeit Unterschriften für eine Volksinitiative zur Förderung der Organspenden in der Schweiz. Jede verstorbene Person soll zum potenziellen Spender werden, wenn sie dies zu Lebzeiten nicht ausdrücklich ablehnt.

Für Swisstransplant-Direktor Immer wäre dies eine nützliche Grundlage, wie es im SRF-Beitrag weiter heisst. Nebst der Zustimmung zum Organspenden könne im neuen Register auch die Ablehnung festgehalten werden.

Du möchtest eine Organspendekarte ausfüllen oder mehr zum Thema erfahren? Infos gibt es auf der Website «Leben ist Teilen».

(kat)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Josef Egli am 25.07.2018 11:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gebe keine

    Ich gebe keine und möchte auch keine bekommen lässt mich sterben wen es so weit ist

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  • C.Meier am 25.07.2018 11:35 Report Diesen Beitrag melden

    Logisch

    Keine Frage für mich. Für mich Selbstverständlich zu Spenden.

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  • FreddyF am 25.07.2018 12:04 Report Diesen Beitrag melden

    Tot?

    Organspender sind nicht tot:) Aber lassen wir diese Diskussion über Hirntod. Wenn Zellen absterben, ist der Tod eingetreten und keine Sekunde vorher. Ich gebe keine Organe und ich nehme auch keine.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Kurt am 04.08.2018 04:39 Report Diesen Beitrag melden

    Organtransplantation

    Dann sagt man so schön wie bei Niki Lauda : die Lunge musste ersetzt werden!

    • Leisa am 04.08.2018 07:09 Report Diesen Beitrag melden

      @Kurt

      Oder Operation gelungen, Patient verstorben.

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  • VERSTECKTE AGENDA am 27.07.2018 09:12 Report Diesen Beitrag melden

    Was wollen die wirklich?

    All dieser Riesentamtam, vom Staat und staatlich bezahlten Spenderorganisationen, zeigt doch auf, dass der Staat irgendetwas mit unseren Körpern ertesten will. Denn wegen nur 100 Leuten die auf internationaler Ebene keine Organe erhalten, kann man doch Pfeiffen. Wegen 100 kann man doch nicht die Gesamtbevölkerung der Schweiz zwingen wollen? Was ist die versteckte Agenda? Organhandel um versteckte Kassen aufzufüllen, oder Geld für Entwicklungshilfe und die Illegalen so reinzuspülen. Ist ja billig, die Organe sind ja gratis von uns erzwungen worden! Vertraut dem Staat nicht mehr.

    • SCIENCE-FICTION IS NOW am 27.07.2018 13:05 Report Diesen Beitrag melden

      @VERSTECKTE AGENDA

      Schulmedizin, Pharmaindustrie+Wissenschaft forcieren gemeinsam die Hyper-Leistungsgesellschaft und sind auf "Frankenstein-Level" angelangt. Nun will die Politik noch einen draufsetzen! Deshalb sind bereits unter dieser Sichtweise produzierte moderne Medikamente gefährlich für Menschen, die sich später nicht einfach ein neues Organ einpflanzen lassen wollen. Die visionäre Geschichte der 19-jährigen Mary Shelley von 1816 lehrt uns aber, dass dies nur in den monströsen und unmenschlichen Kollaps führen kann. Nicht umsonst laufen alle Verfilmungen unter dem Genre Horror oder Drama und nicht unter "happy future".

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  • Nix am 26.07.2018 22:03 Report Diesen Beitrag melden

    mein Organ

    Leben ist Teilen? Auf gar keinen Fall! Gutmenschenherz will ich nicht,nö nö nööööö

  • Gerechtigkeit am 26.07.2018 19:54 Report Diesen Beitrag melden

    Doppelter Boden ganz schlau:

    1. Ja oder nein NUR NOCH per leicht manipulierbare Online-Datenbank, wo sich ältere Menschen, die Ihren Organen meist sehr Sorge tragen nicht mehr auskennen. Junge hingegen zu vertrauensselig und unbekümmert sind. 2. PLUS angestrebte Widerspruchslösung. Auch da: wer nicht weiss, dass explizit bewiesen werden muss, dass eine volljährige sterbende Person keine Organe spenden will/wollte, oder sich noch gar nie damit beschäftigt hat weil z.B. noch jung, wird automatisch ausgeschlachtet. Eine unglaubliche Zumutung!

  • Daniel am 26.07.2018 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    Kann mich einer das Problem erklären?

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Niemand wird zu irgendetwas gezwungen. Jeder darf selber darüber entscheiden, ob er Organe spenden möchte. Das gilt auch bei der Widerspruchsregelung. Worüber diskutieren wir eigentlich? Mit der Widerspruchsregelung wird man einfach gezwungen, seinen Willen zu äussern. Damit erhalten alle mehr Sicherheit. Wo ist das Problem?

    • jasmin am 26.07.2018 13:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Sie wollen es erzwingen? Mehr Egoismus geht wohl nicht mehr. Über mein Körper bestimmte ich und dass auch wenn ich nichts dazu sage.

    • Daniel am 26.07.2018 13:44 Report Diesen Beitrag melden

      @jasmin

      Ich glaube Sie haben meinen Kommentar nicht mal im Ansatz verstanden. Vielleicht lesen Sie nochmals den Satz: "Jeder darf selber darüber entscheiden, ob er Organe spenden möchte."

    • Erika B. am 26.07.2018 13:47 Report Diesen Beitrag melden

      Schreiber wie jasmin verstehen es nicht

      @Daniel: Es gibt überhaupt kein Problem. Eigentlich sollte so oder so jeder Einwohner in der Schweiz seinen Willen zur Organspende irgendwo hinterlegen. Am einfachsten in einer zentralen DB oder mit einem Spenderausweis. Es geht überhaupt nicht darum irgendwem etwas wegzunehmen oder über irgendjemanden zu bestimmen. Es geht einzig darum, dass im Fall einer möglichen Organspende schnell und einfach für alle Beteiligten klar ist, was der Betroffene will (und nicht was einige rundherum vermuten). Der Entscheid liegt einzig bei jedem von uns. Nur sollte das auch jeder von uns kundtun.

    • Daniel am 26.07.2018 13:48 Report Diesen Beitrag melden

      @jasmin

      Noch zur Ergänzung, Sie liegen auch sachlich falsch: Wenn Sie nichts dazu sagen (können), bestimmen nicht Sie über Ihren Körper, sondern Ihre Angehörigen. Deswegen würde die Widerspruchsregelung auch Ihnen mehr Sicherheit geben. Ihr Wunsch, keine Organe zu spenden, würde dann in jedem Falle berücksichtig. Auch Sie würden an Sicherheit gewinnen!

    • Karin Brand am 26.07.2018 14:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Vergessen Sie es, mit jasmin diskutieren zu wollen. Sie wird Sie nur provozieren und NIEMALS auf Ihre Argumente eingehen. - Sie ist einer der aktivsten Trolle in diesem Forum.

    • jasmin am 26.07.2018 14:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Meine Angehörigen wissen Bescheid und im Zweifelsfall heißt es nein so wie es sein muss.

    • Daniel am 26.07.2018 14:14 Report Diesen Beitrag melden

      @Karin Brand

      Danke für die Aufklärung, das erklärt einiges. Ich habe mich echt gewundert, wie man so etwas Triviales wie den eigenen Willen auszudrücken, absichtlich derart falsch interpretieren kann. Ich spreche von "jeder darf selber entscheiden" und jasmin macht daraus "sie wollen es erzwingen?" Allerdings sollte solch offensichtlichen Trollkommentaren keine Publizität eingeräumt werden.

    • jasmin am 26.07.2018 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karin Brand

      Sie werden auch kein Argument Finder das ich zustimmen werde mein Körper der Allgemeinheit zu übergeben. Sorry wenn ich sie nicht über mich bestimmen lasse.

    • Karl am 26.07.2018 14:22 Report Diesen Beitrag melden

      Mein Kommentar

      Die einzige, die nicht komplett Gehirngewaschen ist, ist Jasmin. Der Rest liefert lachend und gratis Material für den weltweiten, illegalen Organhandel. Ganz toll. Meine Organe zerstöre ich rechtzeitig. Her mit Vodka und filterlosen Zigaretten.

    • Daniel am 26.07.2018 14:23 Report Diesen Beitrag melden

      @jasmin

      Dann verstehe ich noch viel weniger, wo denn das Problem liegen soll. Sie äussern Ihren Willen ja offenbar schon heute. Was genau ist für Sie der Nachteil, diesen Willen in einer Patientenverfügung, oder einem Onlineregister festzuhalten? Aber ich habe schon begriffen, Sie wollen offenbar lieber provozieren, als diskutieren. Also lassen wir es. Gute Gesundheit Ihnen!

    • Paxus am 26.07.2018 14:24 Report Diesen Beitrag melden

      @Karin Brand

      Sorry aber jasmin geht jedenfalls mehr auf die Argumente und Diskussion ein als sie es gerade tun. Von ihnen habe ich hier bis jetzt noch nichts handfestes zum Thema lessen können ausser das sie gerade eben eine andere Kommentatorin verunglimpft haben nur weil sie nicht derselben Meinung ist wie sie.

    • Paxus am 26.07.2018 14:46 Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Vielleicht kann ich es ihnen mit meinen Worten erklären. Es sollte gar nicht nötig sein seinen Willen bzw. Unwillen zur Organspende kund zu tun zu müssen. Grundsätzlich sollte gelten, dass wenn sich jemand nicht ausdrücklich für eine Organspende bereit erklärt hat, darf von dieser Person keine Organe entnommen werden. Alle anderen die gerne Organe spenden würden, haben entweder einen Ausweis oder lassen sich wenn eingeführt in eine DB eintragen. Kurz gesagt man lässt sich als Spender registrieren. Wo ist das Problem? Zuwenig Organe? Das ist definitiv kein Problem der Menschheit.

    • Cartesia am 26.07.2018 15:02 Report Diesen Beitrag melden

      Uneinigkeit

      @alle: Es herrscht Uneinigkeit zwischen den Befürwortern des Systems "Zustimmungslösung" (aktuell gültig) und den Befürwortern des Systems "Widerspruchslösung". Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Wer masst sich das Recht an zu wissen, welches die richtige Lösung ist? Die Widerspruchslösung steht im Widerspruch zur gesetzlich gegebenen Unversehrtheit des Körpers. Die Gegner der Widerspruchslösung stört, dass es "alle müssen, es sei denn sie sagen nein" heisst.

    • Stimm Bürger am 26.07.2018 15:13 Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia: Wie löst man Uneinigkeit?

      In einem direktdemokratischen Staat wie der Schweiz ist das ganz einfach: Durch eine Urnenabstimmung. Hoffentlich diskutiert man über dieses Thema nicht auch wieder 10 Jahre, bis man endlich sein Stimmrecht wahrnehmen kann.

    • Cartesia am 26.07.2018 15:22 Report Diesen Beitrag melden

      Lösung

      @Stimm Bürger: Das ist ja, was die Jeune chambre xy mit der Initiative erreichen möchte: Dass die Widerspruchslösung eingeführt wird. Das wird bei Annahme aber tatsächlich wie immer Jahre dauern. In der Zwischenzeit möchten sich bitte alle an die Zustimmungslösung halten: Man kann ja sagen; man kann nein sagen; wenn man nichts sagt, werden die Angehörigen nach dem mutmasslichen Willen gefragt und müssen entscheiden. Um die Angehörigen davor zu schützen, ist es am besten, vorher selbst entschieden zu haben (egal ob ja oder nein).

    • Daniel am 26.07.2018 15:26 Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Bei der Zustimmungslösung besteht die Gefahr, dass Menschen gegen ihren Willen zu Organspendern werden. - Nämlich dann, wenn der Wille des Verstorbenen nicht bekannt ist und die Angehörigen sich für eine Organspende entscheiden. Bei der Widerspruchslösung wird sichergestellt, dass der Wille von jedem berücksichtigt wird. Alleine das Risiko, gegen den eigenen Willen zum Organspender zu werden, ist doch Argument genug, um gegen die Zustimmungslösung zu sein. Wo sehen Sie denn Vorteile im Vergleich zur Widerspruchslösung?

    • Cartesia am 26.07.2018 15:32 Report Diesen Beitrag melden

      Schwierig

      @Daniel: Wenn man davon ausgeht, dass 100% der Bevölkerung die Widerspruchslösung kennt und weiss, was er zu tun hat. Das ist leider nicht der Fall, weil es viele Gruppen gibt, die hier benachteiligt sind (Bildungsferne, nicht Sprachgewandte, nicht Urteilsfähige, etc.). Die möchten vielleicht nicht, sind aber nicht eingetragen. Somit stellt sich das von Ihnen genannte Problem auf beiden Seiten. Und Ihr Argument kann gelöst werden mit dem Register: Wer spenden will, steht drin.

    • Diego Y. am 26.07.2018 15:37 Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia: Nicht wirklich schwierig

      Wie werden dann die von Ihnen genannten Benachteiligten (Bildungsferne, nicht Sprachgewandte, nicht Urteilsfähige, etc.) sich in das Spender-Register eintragen? Etwa genau gleich, wie sie sich als Nicht-Spender eintragen lassen würden? .-) Aber Sie haben schon Recht, die Spende-Willigen werden auch diese Hürde noch freiwillig nehmen, damit Verweigerer wie jasmin bloss keinen Finger krümmen müssen.

    • Daniel am 26.07.2018 15:37 Report Diesen Beitrag melden

      Ein Quadrat ist auch ein Kreis!

      @Cartesia & Jasmin Interessant, wie Sie beide betonen, man solle doch seinen Willen vorher äussern. Jasmin hat es gegenüber den Angehörigen bereits getan, sie empfehlen es ebenfalls. Für sich selbst, leben Sie also beide schon heute das Modell der Widerspruchslösung, wo jeder seinen Willen äussert. Gleichzeitig wollen Sie aber nicht, dass die Widerspruchslösung gelten soll. Sorry, das ist zu hoch für mich...

    • Daniel am 26.07.2018 15:44 Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Dann müsste die Lösung eben ein obligatorisches Register sein. Sprich: Jeder muss eingetragen werden. Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass ich jedes Jahr mit der Steuererklärung gefragt werde, ob ich für das kommende Jahr als Spender eingetragen werden möchte, oder nicht. Ginge alternativ auch z.B. mit der ersten Krankenkassenrechnung im Jahr, Führerausweis, etc. etc. 100% Sicherheit gibt es nur, wenn wir 100% alle fragen. Genau dagegen wehren sich aber die Gegner... Genau die, die auf die Achtung ihres Willens pochen, wollen ihren Willen nicht öffentlich äussern. Sorry, zu hoch für mich...

    • Karin Brand am 26.07.2018 15:47 Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      "Bildungsferne verstehen es nicht". - Da haben sie definitiv recht, wie Figura zeigt. - Quod erat demonstrandum.

    • Cartesia am 26.07.2018 16:22 Report Diesen Beitrag melden

      Angehörige

      @Daniel: Ich betone die vorherige Äusserung des Willens vor allem meinen Angehörigen zuliebe. Wenn sie im Spital sind und zuerst bangen und hoffen, dann kommt die schlimme Nachricht, dass ich sterbe. Die Angehörigen stürzen von der Hoffnung in die Verzweiflung und müssen den Tod verarbeiten. Und jetzt werden sie auch noch mit Frage konfrontiert, ob sie wussten, was ich gewollt hätte. Wenn sie es nicht wissen, weil ich mich nicht geäussert habe, dann vergrössere ich durch dieses Versäumnis das Leiden meiner Familie. Das möchte ich vermeiden und deshalb ist das so wichtig (egal ob ja oder nein).

    • Daniel am 26.07.2018 16:30 Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Überzeugt mich nach wie vor nicht. Mit der Widerspruchslösung müssten Ihre Eltern ja gar nicht mehr gefragt werden. Wenn Sie also Ihre Eltern von dieser Bürde befreien möchten, dann müssten Sie gemäss den Gesetzen der Logik FÜR die Widerspruchsregelung sein. Dann werden Ihre Eltern nämlich gar nicht mehr gefragt. Ich sehe es tatsächlich nur so: Die Leute, die sich gegen die Widerspruchslösung stemmen, sind grundsätzlich gegen Organspenden. (Siehe Jasmin). Nicht nur bei sich, sondern grundsätzlich. Deswegen wollen sie es erschweren, wo es nur geht. Auch auf Kosten von Menschenleben.

    • Irene am 26.07.2018 17:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Wenn ich nicht ja gesagt habe , ist es ganz klar nein. Da müssen meine Angehörigen gar nichts bestimmen. Wenn man nicht nachweisen kann, das meine Organe zum spenden sind , gibt es sie nicht . Basta

    • Urs am 26.07.2018 17:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Ich will nicht gefragt werden. Punkt. Wenn ich nicht von mir aus mein Willen zur Spende kund tue ,heisst es automatisch nein. Nicht anfragen nichts!

    • jasmin am 26.07.2018 17:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Das habe ich schon bemerkt das es zu hoch für Sie ist darum verstehen Sie ja das im Zweifelsfall nein nicht und wollen einen Zwang erreichen.

    • Beat am 26.07.2018 17:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Es muss nicht gefragt werden . Punkt! Die Angehörigen haben das nicht zu entscheiden. Wenn nicht eindeutig feststeht, das die Organe zum Spenden freigegeben sind , wird nichts gemetzelt.

    • jasmin am 26.07.2018 17:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Jetzt reicht es Daniel hören sie auf mir Unterstellungen zu machen nur weil sie es nicht verstehen wollen. Wer Spenden will soll dies ist seine Entscheidung ich bin nicht gegen Organspender ich selber werde aber meine Organe nicht Spenden und natürlich NEIN ich will auch keine bekommen. Organspende MUSS freiwillig bleiben und wenn keine Äußerung vorhanden ist muss es im Zweifelsfall NEIN heißen sonst ist es nicht mehr freiwillig. Ich weiß vermutlich werden Sie auch das nicht verstehen.

    • Cartesia am 26.07.2018 17:38 Report Diesen Beitrag melden

      Vorgehen

      @alle: Mit oder ohne Register, es wird dennoch mit den Angehörigen gesprochen. Das sage nicht ich, sondern die Verantwortlichen. Ohne Register gilt das doppelt, weil die Ärzte die Frage stellen müssen, sie sind von Gesetzes wegen dazu angehalten. Deshalb nützt die Haltung "ich will nicht, dass gefragt wird" leider nichts.

    • Cartesia am 26.07.2018 17:54 Report Diesen Beitrag melden

      Es wird immer gefragt

      @Daniel: Ich möchte und brauche Sie nicht zu überzeugen. Jeder hat seine persönliche Haltung. @alle: Mit oder ohne Register: Es wird immer mit den Anghörigen gesprochen. Das sage nicht ich, sondern die Verantwortlichen. Grund ist, dass das Gesetzt den Ärzten vorschreibt, dass bei nicht Vorliegen des Willens des Verstorbenen die Angehörigen in dessen Namen nach dem mutmasslichen Willen entscheiden müssen. Es nützt also nichts, dass man nicht möchte, dass gefragt wird. Es wird per Gesetz gefragt. Deshalb sollen ja die Angehörigen informiert sein. Vermeidet Stress und Zweifel.

    • Leser am 26.07.2018 18:01 Report Diesen Beitrag melden

      Lügen über Widerspruchsregelung

      Im Spital finden die MItarbeiter noch nicht mal nach 6 Stunden die Notfallkontakte der Angehörigen, aber den "Nichtspenderausweis" würden sie natürlich sofort finden und natürlich auch danach suchen.....Einfach nur gelogen.

    • Spaniel am 26.07.2018 18:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Erika B.

      Das ist ein sehr guter Kommentar!

    • Marion am 26.07.2018 18:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Die Angehörigen haben nichts zu bestimmen. Mein Körper meine Organe. Wenn ich nichts dazu sagen kann , heisst es automatisch nein.

    • Stefan am 26.07.2018 18:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karin Brand

      Nur weil man nicht ihrer Meinung ist?

    • Spaniel am 26.07.2018 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Und wenn keine Angehörigen vorhanden sind ?

    • Reto am 26.07.2018 18:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Dann bekommen die Ärzte die Antwort, die sie bei meinem Vater bekommen haben . Ein eindeutiges Handzeichen. Ich hatte besseres zu tun .

    • Spaniel am 26.07.2018 18:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Oder eben - wer nicht spenden will steht drin. Schwierig ....

    • Spaniel am 26.07.2018 18:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Leser

      Natürlich würden sie das - ich glaube wirklich es würde besser funktionieren. Siehe unser Nachbarland!

    • jasmin am 26.07.2018 18:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Spaniel

      Es gilt sowie Im Zweifelsfall nein

    • jasmin am 26.07.2018 18:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Spaniel

      Wer Spenden will steht drin das reicht völlig.

    • Cartesia am 26.07.2018 18:31 Report Diesen Beitrag melden

      Ohne Angehörige

      @Spaniel: Dann wird nicht entnommen (wenn der Wille nicht bekannt ist).

    • Spaniel am 26.07.2018 19:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Genau - das stimmt so 100%

    • jasmin am 27.07.2018 05:59 Report Diesen Beitrag melden

      noch.......

      noch mal s zur Wiederholung Ihrer aussage ERIKA : "es geht nicht darum über irgendjemand zu bestimmen" und doch tun Sie genau DASS mit ihrer aussage sie wollen über mich bestimmen das ich mich dazu äußern muss obwohl gesetzlich festgehalten ist das im Zweifelsfall es NEIN heißt? aber natürlich verstehe ich es ja nicht........ mega kopfschüttel. statt über menschen herzuzieren wenn man keine Argumente oder es nicht verstanden hat sollt man sich richtig aufklären um was es GENAU GEHT.

    • Kurt am 27.07.2018 07:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartesia

      Die Angehörigen zu belästigen ist eine riesige Sauerei . Schliesslich ist jemand gestorben, weil die Ärzte nicht helfen konnten oder eben wollten , weil gerade die Organe gebraucht werden könnten. Der einzige der über seine Organe verfügen darf , ist der Besitzer und niemand anders.

    • orso am 27.07.2018 12:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Es soll so bleiben wie es ist . so sollen alle die spenden wollen einen Spenderausweis anfordern und es ist gut so .

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