Stillschweigend abgelehnt

22. Dezember 2011 21:52; Akt: 23.12.2011 07:53 Print

Parlament will TV-Gebühren nicht senken

Die TV- und Radiogebühren sollen nicht auf 200 Franken gesenkt werden. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat geweigert, dieses Anliegen eines Bürgerkomitees aufzunehmen.

storybild

Kein Erfolg mit der Petition: Natalie Rickli und Brenda Mäder.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Stillschweigend lehnte er die Petition «Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug» ab. Die Politiker begründeten das Nein zu der von über 140 000 Personen unterzeichneten Petition mit staatspolitischen Überlegungen. Es sei teuer, den Verfassungsauftrag der SRG-Sender umzusetzen. Die Höhe der Gebühren entspreche zu einem grossen Teil einem Solidaritätsbeitrag an die Vielsprachigkeit der Schweiz, heisst es in der schriftlichen Begründung der vorberatenden Kommission.

Mit den Gebühren werde die Kohäsion des Landes gefördert. Bei einer derart einschneidenden Reduktion der Gebühren könnte die Vielfalt und Qualität der Programme nicht mehr gewährleistet werden.

(20 Minuten)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • John Bloggs am 23.12.2011 00:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Outsourcing?

    Die BBC Lizenz kostet ca 200 CHF, dafür kriegen die Briten gute Qualität ohne Werbung! Lieber Torchwood, Fawlty Towers, Pride and Prejudice als Benissimo et al oder Top Gear statt Motorshow, wenn's dann wirklich Autos sein muss - ich wäre also für's Outsourcing!

  • Marc H. am 23.12.2011 10:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was?

    Welche Vielfalt?

  • sc pb am 23.12.2011 10:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    qualität

    die qualität der programme? welche qualität?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Tom am 27.12.2011 16:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Programm

    Für soviel Geld, wäre auch ein breiteres Programm gewünst!

  • Tom am 27.12.2011 13:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verdoppeln

    Man könnte doch den Betrag verdoppeln. Was übrigbleibt wäre dann als Boni für die Parlamentarier zu verwenden!!!

  • Marco U am 26.12.2011 11:33 Report Diesen Beitrag melden

    Geld verschwenden

    Mit den Gebüren werden dicke Löhne bezahlt und das Volk muss dafür aufkommen... Mit der Jährlichen Akontorechnung spart die Billag 10Mio und kann mit dem vorausbezahlten Geld noch arbeiten und Gewinn machen.. DRS1.2.3 bringen nur Musik fürs Altersheim. Die TV Sender bringen auch 80% schrott. Da ich sowieso nicht die Zeit haben um gross TV zu schauen, bin ich mir am überlegen ob ich TV kündige, dann kann ich sogar noch die 30.- Monatlich (Jahr 360.-) für den Kabelanschluss sparen mit den 660.- könnte ich dann ende Jahr was schönes machen..

  • Fragwürdig am 23.12.2011 17:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ??????

    Komisch zuerst war von einem Überschuss die Rede. Dann kommt die neue Rechnung. Nur noch einmal im Jahr. Somit sparen wir Geld. Bei Teilzahlung kostet es 2 Fr. pro zugesendete Rechnung? Mmhh ja was jetzt? Ah ist doch klar noch mehr Geld für Sendungskopien die die Welt nicht braucht

  • jasmina am 23.12.2011 17:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    abstimmung

    ja ich bin auch für eine abstimmung, denn es wird sowieso zuviel entschieden in bern ohne das volk zu fragen. und immer wenn irgenwo geldmangel herscht, holt man es wieder beim volk.