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Pro Legalisierung
Bitte nennt mit einen guten Grund, es nicht zu legalisieren. Es gibt keinen.
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07. August 2015 23:34; Akt: 07.08.2015 23:34 Print
Soll Kiffen in der Schweiz legalisiert werden? (Bild: Keystone/Martin Ruetschi)
«Marihuana ist sicher nicht schädlicher als Alkohol und Tabak, welche für Erwachsene legal erhältlich sind», schreibt die Piratenpartei in einer Mitteilung auf ihrer Website, dazu ein Link zur Online-Petition, die die Sektion Zentralschweiz Ende Juli startete. Unterdessen haben sie rund 1300 Personen unterschrieben. Diese Woche wurde die Petition nun auf die Westschweiz ausgeweitet.
«Jeder Erwachsene soll selbst bestimmen, ob er kiffen, rauchen oder Alkohol konsumieren will, solange er seine Mitmenschen damit nicht gefährdet», wird Ständeratskandidat und Co-Präsident Stefan Thöni in der Mitteilung zitiert. Die Legalisierung sei eine Frage der liberalen Gesellschaft. Es sei unverständlich, warum Konsumenten gebüsst oder von der Polizei verfolgt werden.
Vorbilder USA und Niederlande
In ihrer Petition verweisen die Piraten auf die positiven Erfahrungen aus den Niederlanden und den USA. Dort habe man unter anderem gesehen, dass vor allem das Suchtpotenzial besser gesteuert werden könne.
Vor sieben Jahren hat die Schweiz bereits einmal über die Legalisierung der Hanfpolitik abgestimmt. Damals wurde das Anliegen mit 63 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Die Partei hofft nun, dass sie die Petition nach Amtsamtritt des neuen Parlaments im November einreichen kann.
(20M)
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Ich selbst bin kein Kiffer, doch es ist meiner Meinung nach einfach logisch das Cannabis legalisiert wird.
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so holt sich die piratenpartei ihre waehler im September. Es bracuht jetzt aber eine richtige Kampagne welche alle Leute über ihr anliegen informiert! Sehr gut Piraten!
Alle 444 Kommentare
nein!
ich finde man sollte strenger dagegen vorgehen. Ich bin nichtraucher und bin nach einem längeren besuch einer Zürcher Badi meistens halb benebelt weil man von allen seiten zugekifft wird. Ich bin beruflich aufs Auto angewiesen und möchte nicht meinen Führerschein verlieren.
Ahnungslos?
Ja stimmt man kann ja bekifft werden, wenn man gerade vor dem Joint steht (und ihn inhaliert) oder in einer Hotbox ist. Sonst eher nicht!! Da sieht man wie unerfahren man ist und nur eine Hetzjagt gegen Canabis machen will.
Prohibition
Wenn Alkohol erlaubt ist, sollte ein Joint auch nicht bestraft werden. Im Strassenverkehr wird es schwieriger... da ist man ja beim Einsteigen des Autos sowieso mit einem Bein im Gefängnis.
Indoor nein Oudoor Ja
wie känn unsere scheinheilige Kristliche Schweiz eine Pflanze verbiten die eine Gottes Pflanze ist, dann müsste mann Trauben , Hopfen, Mai s alles woraus sich alkohol hetstellen lässt. Indoor ist Teufelswerk aus menschenhand gemacht und existiert nur weil das Outoor verdrengt wurde.
Wir sind abhängig
Man könnte soviel erreichen mit dieser Pflanze, sehr viel sogar aber eben; Petrodollar und eine omerta seit über 100 jahren lassen grüssen und kiffen ist das 0,01 der Möglichkeiten und auf diese wird Politik gemacht. Die wissen wie sie uns weiterhin Abhängig von petrochemie machen. Die Russen, die arbeiten noch mit Hanf.
Jugendschutz?
Hier wird in den Kommentaren wieder einmal der Jugendschutz bemüht: Eine Legalisierung des Krauts für Erwachsene komme einer Katastrophe für Jugendliche gleich. Ich finde das aus drei Gründen deplaziert: 1. Niemand will das für Jugendliche legalisieren 2. ob legal oder nicht: Jugendliche haben Zugang dazu (siehe Alkohol) 3. Heute wird Cannabis an Jugendliche verkauft, welches mit Düngerrückständen, Bleipulver, Fungiziden etc. versetzt ist. So zu tun, als sei DAS funktionierender Jugenschutz ist an Pietätslosigkeit und Zynismus nicht zu überbieten. Schämt Euch für dieses "Argument"!
Jugendschutz?
Wenn wir gerade beim Jugendschutz sind. Weshalb ist es eigentlich für Jugendliche und Kinder legal Alkohol zu trinken? Die Abgabe ist zwar verboten der Konsum aber nicht. Kann mal jemand der Jugendschutz als Argument für die Prohibition ins Feld führt, erklären weshalb es denn bei Alkohol kein Konsumverbot für Kinder und Jugendliche braucht? Das würde doch angeblich ja sehr gut wirken.
Besser legal als illegal
Früher gab es fast an jeder Ecke Basels einen Hanfladen, in dem man Gras kaufen konnte. Die Meisten von ihnen führten strenge Alterskontrollen durch. Wer unter 18 war bekam nichts! Auch Verkäufer/Innen, welche bei einer Kontrolle Tabakwaren und Alkohol an Jugendliche verkaufen, werden zuerst verwarnt, zahlen danach eine Busse und können ihren Job an den Nagel hängen. Hinzu kommt noch, dass das Gras kontrollierter an den Konsumenten kommt als wenn es auf der Gasse besorgt wird. Hinzu kommt noch, dass weniger Schwarzgeld verdient wird - es werden Steuern bezahlt.