Nackt-Selfies

06. August 2014 15:10; Akt: 06.08.2014 21:11 Print

Porno-Sekretärin des Bundes wird freigestellt

Eine Angestellte der Parlamentsdienste hat an ihrem Arbeitsplatz Nacktbilder geschossen. Jetzt handelt der Bund und stellt die Mitarbeiterin per sofort frei.

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Unter dem Hashtag #Selfiegate diskutiert die Internet-Gemeinschaft derzeit angeregt über die freizügige Bundesangestellte aus Bern. Angefangen hatte die Geschichte am frühen Mittwochmorgen, als bekannt wurde, dass die Frau regelmässig Nacktfotos von sich im Büro schiesst und diese auf Twitter stellt. Dies machte die NZZ publik.

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Sollte der Bund die Sekretärin entlassen?
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53 %
4 %
Insgesamt 8190 Teilnehmer

Jetzt handelt ihr Arbeitgeber und leitete eine Untersuchung ein. Wie der Bund in einer Medienmitteilung schreibt, wird die Frau per sofort freigestellt. Sie arbeitet bei den Parlamentsdiensten. «Im Interesse des guten Rufs des Parlamentes und seiner Dienste ist die betroffene Mitarbeiterin mit sofortiger Wirkung freigestellt worden. Die Freistellung gilt, bis die Faktenlage geklärt und über die personalrechtlichen Folgen entschieden ist», begründet der Bund den Schritt.

Explizites Hardcore-Pornomaterial

Doch die Sekretärin ist anscheinend nicht nur eine offenherzige Frau mit leichtem Hang zum Exhibitionismus. Wer noch einen Blick auf ihren mittlerweile gelöschten Twitter-Account werfen konnte, weiss: Die Bundesangestellte hat in ihrer Freizeit auch pornografische Aufnahmen von sich gemacht und veröffentlicht.

Neben Ferienselfies und harmlosen Busenblitzern twittert die Sekretärin explizites Hardcore-Pornomaterial. Diese zeigen sie beim Sex mit Männern, mit Dildos und anderen Utensilien.

Sowohl Social-Media-Nutzer als auch verschiedenste Politiker fordern die sofortige Entlassung der Sekretärin.

(bee/tab/rok)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • CB am 06.08.2014 15:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Berufsberater

    Gebt doch die Schuld dem Berufsberater, sie arbeitet einfach in der falschen Branche :-))

    einklappen einklappen
  • DZ aus U am 06.08.2014 15:21 Report Diesen Beitrag melden

    ich habe...

    einen neuen Job für sie. Ich brauche unbedingt so eine Sekretärin!

    einklappen einklappen
  • Iseewhatyoudidthere am 06.08.2014 15:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ach halb so schlimm.

    Darf gerne meine Sekretärin werden..

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pesche Müller am 07.08.2014 12:39 Report Diesen Beitrag melden

    Make love, not war

    In Italien sitzen gar Frauen im Parlament, die nebenbei noch "modeln" oder in freizügigen Filmen auftreten.

  • Bundesbeamter am 07.08.2014 07:36 Report Diesen Beitrag melden

    Ein bisschen Spass muss sein

    Lasst uns die Spässe während den Pausen. Wir arbeiten hart für einen bescheidenen Lohn für euer Wohl.

  • Pat Jak am 06.08.2014 21:09 Report Diesen Beitrag melden

    Hallo...

    Da brauchts keine Untersuchung. Wieder wird Steuergeld verschleudert.

  • Cooles Ding am 06.08.2014 20:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hübsch

    Die bringt wengistens Stimmung in die Bude :-) Um einen Nachfolgejob muss sie sich sicher nicht sorgen, ich würde sie sicher einstellen.

  • Leoneo am 06.08.2014 20:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wieder einstellen

    Typisch schweiz, jeder ist frei das zu tun was er möchte