25 Jahre Auns

19. Juni 2011 14:27; Akt: 19.06.2011 14:35 Print

SVP-Kampftruppe will «ein bisschen sexy» werden

von Ruedi Studer, Bern - Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr will sie nicht nur eine Neutralitäts-Initiative lancieren, sondern auch ihr Image als SVP-Kampftruppe loswerden.

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Mit dem Abstimmungskampf gegen den Uno-Beitritt 1986 beginnt die Geschichte der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns). Pressekonferenz mit dem damaligen SVP-Nationalrat Christoph Blocher (rechts) und alt FDP-Nationalrat Otto Fischer (links) im Februar 1986. Für den Uno-Betritt setzte sich damals auch der Luzerner Kunstmaler Hans Erni ein, der kostenlos das Pro-Plakat (im Bild) entwarf. Es nützte nichts: Am 16. März 1986 lehnte das Stimmvolk den Beitritt klar ab. Der 1983 zurückgetretene FDP-Nationalrat Otto Fischer und Christoph Blocher wandelten danach das Aktionskomitee gegen den Uno-Beitritt in die Auns um. Fischer war erster Geschäftsführer, bis er 1993 starb. Das Bild zeigt ihn 1983 im Nationalrat. Der bedeutendster Erfolg für die Auns war das Nein zum EWR im Dezember 1992. Im Bild eine landesweit verteilte Broschüre mit dem Portrait Blochers, der seit der Gründung Präsident der Auns war. Christoph Blocher führt den Kampf gegen den EWR an. Am 19. November 1992 im Fernsehstudio in Zürich. Die traditionelle Schweiz protestiert vor dem Bundesbrief-Archiv in Schwyz, während im Innern die Bundesräte Arnold Koller und Adolf Ogi an einer Fernsehsendung teilnehmen. 20. November 1992. Die bundesrätliche Werbung nützt nichts: Am 6. Dezember lehnt das Volk den EWR äusserst knapp mit 50,3 Prozent ab. Im Bild der damalige Bundespräsident und Aussenminister René Felber (SP) bei der Stimmabgabe. Die Europapolitik prägte auch in den folgen den Jahren Auns wie SVP: Demonstration «Nein zur EU» am 23. September 1995 in Zürich. An der Mitgliederversammlung im April 1997 rückt Auns-Präsident Blocher die «Geldforderungen aus New York» ins Zentrum, die die USA gegen die Schweiz aufgrund der nachrichtenlosen jüdischen Vermögen aus dem Zweiten Weltkrieg erheben. Fünf Jahre nach dem EWR-Nein, zieht Blocher (rechts) zusammen mit Werner Gartenmann (Mitte), damaliger Sekretär und heutiger Geschäftsführer der Auns, und Benno Huber, Präsident der Unternehmer gegen den EWR/EU-Beitritt, Bilanz. 5. Dezember 1997 in Bern. Die Auns gedenkt der historischen Daten der alten Eidgenossenschaft: Auns-Mitglieder bei der Gedenkfeier des 612. Jahrestags der Schlacht bei Sempach, am 27. Juni 1998. Im Jahr 2000 beginnt der Kampf gegen die Bilateralen Verträge: Anlässlich der Mitgliederversammlung in Bern wirbt am 13. Mai ein Transparent für ein Nein zu den Bilateralen I, die klar angenommen werden. Zu verhindern versucht die Auns, dass Schweizer Soldaten Auslandseinsätze leisten müssen. Unterschriftenübergabe im Januar 2001 Die Auns erleidet eine Niederlage: Im Juni sagt das Stimmvolk relativ knapp Ja zu zwei Vorlagen. Im Bild Auns-Mitglieder, die an der Mitgliederversammlung im Mai 2001 einer Rede ihres Präsidenten Blocher zuhören. Noch einmal stimmt die Schweiz 2002 über den Uno-Beitritt ab. Diesmal sagen die Stimmbürger mit 54,6 Prozent Ja. Blocher auf dem Weg ins Abstimmungsstudio des Fernsehen am 3. März 2002. Im Mai 2003 kritisiert Auns-Präsident Blocher an der Mitgliederversammlung in Bern zum wiederholten Male Bundesrat und Parlament, weil sie den EU-Beitritt vorantrieben. Mit der Wahl Blochers in den Bundesrat im Dezember 2003 gibt dieser sein Amt als Auns-Präsident ab. Nachfolger wird SVP-Nationalrat Pirmin Schwander (links), aufgenommen im Februar 2004 zusammen mit Auns-Geschäftsführer Hans-Fehr an einer Pressekonferenz in Bern. Der Justizminister und scheidende Auns-Präsident nimmt an der Versammlung vom 15. Mai 2004 nochmals einen Applaus entgegen. Zum Kernthema der Auns gehört auch die Kritik am Bundesrat. Geschäftsführer Hans Fehr hängt anlässlich einer Medienkonferenz in Bern Anfang Oktober 2004 ein entsprechendes Plakat auf. Ein zentrales Ereignis bei der Auns ist jeweils die Mitgliederversammlung. Präsidnet Schwander spricht am 30. April 2005 in Bern. Das 20-Jahr-Jubiläum begeht die Auns in grossem Rahmen: Sie feiert am 28. Oktober 2006 in der Willhelm-Tell-Arena in Interlaken. Als Ehrengast nicht fehlen darf als Gründungsmitglied Bundesrat Christoph Blocher, damals Vorsteher des Justizdepartements. Keine Angst vor der gegenteiligen Meinung: EU-Botschafter Michael Reiterer (links) ist im April 2007 Referent an der Auns-Mitgliederversammlung. Ebenfalls eine Ansprache hält Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel (2. von recht). Nach fünf Jahren Uno-Mitgliedschaft stellt die Auns im November 2007 den Medien ihre Forderungen vor. Im Bild SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli. Nach seiner Abwahl als Bundesrat im Dezember 2007 spricht er vor den Auns-Mitgliedern: Christoph Blocher an der Mitgliederversammlung vom 26. April 2008 in Bern. Mit einer Volksinitiative wird die Auns aktiv: Sie verlangt, dass Staatsverträge zwingend dem Volk vorzulegen sind. Einreichung der Unterschriften am 11. August 2009 in Bern. 2010 gibt der langjährige Auns-Geschäftsführer Hans Fehr (rechts) sein Amt ab. Nachfolger wird sein Stellvertreter Werner Gartenmann (links). Aufnahme von 2005. Der neue SVP-Bundesrat als Gast an der Mitgliederversammlung im April 2010: Verteidigungsminister und früherer SVP-Präsident Ueli Maurer.

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Am 19. Juni 1986 wurde in Bern die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) gegründet. Feierte die Organisation das 20-jährige Jubiläum vor fünf Jahren noch im grossen Rahmen mit 2000 Leuten auf dem Gelände der Tell-Freilichtspiele bei Interlaken, wird der 25. Geburtstag ohne Brimborium begangen: «Wir sparen uns die finanziellen Mittel, um sie in unsere politische Tätigkeit zu investieren», sagt Auns-Geschäftsführer Werner Gartenmann gegenüber 20 Minuten Online. Nächstes Jahr kommt nämlich die Auns-Initiative «Staatsverträge vors Volk» zur Abstimmung. Da braucht es Geld für den Abstimmungskampf.

Noch im Jubeljahr – voraussichtlich Ende August – will die Organisation zudem ihre neue Neutralitäts-Initiative lancieren. Mit dieser will sie eine Politik der immerwährenden, bewaffneten Neutralität in der Bundesverfassung festschreiben. Ebenso, dass die Schweiz ihre guten Dienste im Rahmen der Diplomatie international zur Verfügung stellt. Und schliesslich soll die Armee im Ausland nur für Katastrophenhilfe eingesetzt werden. Damit geht die Auns auch gegen ein zu starkes UNO-Engagement der Schweiz an, wie Gartenmann sagt: «Es geht um Schadensbegrenzung. Wir wollen beispielsweise verhindern, dass die Schweiz Mitglied im UNO-Sicherheitsrat wird.»

Gründervater Christoph Blocher

Mit der Neutralitäts-Initiative knüpft die Auns an ihrem Ursprung an. Hervorgegangen ist die Organisation 1986 aus dem Schweizerischen Aktionskomitee gegen den UNO-Beitritt. Dieses hatte damals den Kampf gegen den UNO-Beitritt der Schweiz angeführt. Mit Erfolg: Eine Mehrheit von 75,7 Prozent sowie sämtliche Kantone sagten am 16. März 1986 Nein.

Anstatt sich zurückzulehnen, nutzte das von den damaligen Nationalräten Christoph Blocher (SVP) und Otto Fischer (FDP) angeführte Aktionskomitee den Schwung und überführte die gut 4500 Mitglieder in eine neue Organisation. «Wir haben gemerkt, dass das Thema Neutralität und Unabhängigkeit in der Classe politique im Aufbruch begriffen ist und trotz der erfolgreichen UNO-Abstimmung relativiert werden sollte», begründet Blocher gegenüber 20 Minuten Online seine damalige Motivation. Blocher wurde der erste Präsident der neuen aussenpolitischen Kampftruppe – und blieb dies bis zu seiner Wahl in den Bundesrat 2003. Der 1993 verstorbene Fischer war ihr erster Geschäftsführer.

Anfangs noch für den EWR

In ihren Kernthemen Unabhängigkeit, Neutralität und Sicherheit hat die Auns seither manche Schlacht geschlagen. Siegreich war sie im Kampf gegen Schweizer Uno-Blauhelme 1994 oder gegen die EU-Beitrittsinitiative «Ja zu Europa» 2001. 1996 machte sie zudem erfolgreich gegen zusätzliche Staatssekretäre mobil. Ihr bis heute bedeutendster Erfolg war aber das knappe Nein zum EWR-Beitritt am 6. Dezember 1992. «Das war die wichtigste Volksabstimmung seit dem Zweiten Weltkrieg», sagt Blocher. «Hätte die Auns diesen Kampf nicht gewonnen, wäre die Schweiz jetzt in der EU. Heute sieht sogar ein Blinder, wie verheerend das wäre.»

Interessanterweise hatte sich die Auns in der Vernehmlassung noch positiv zum EWR-Beitritt geäussert, weil der Bundesrat anfangs noch ein Veto-Recht der Schweiz gegen die Übernahme von europäischem Recht vorgesehen hatte. «Später wurde dieses Veto-Recht aber wieder gestrichen – und die Auns und der Bundesrat waren damit bezüglich EWR geschiedene Leute», erinnert sich Blocher. Der SVP-Mann ist sich sicher: «Ohne die Auns hätte man diesen Abstimmungskampf nicht gewonnen, denn im Parlament war die SVP-Fraktion noch mehrheitlich für den EWR-Beitritt, erst später sagte die Partei Nein dazu.»

Schwarzes Jahrzehnt

Mit dem neuen Jahrtausend brach für die Auns allerdings ein politisch schwarzes Jahrzehnt an. In ihren Kernthemen reihte sich Niederlage an Niederlage: 2001 stimmte das Volk knapp zwei Militärvorlagen zu, die bewaffnete Auslandeinsätze von Schweizer Soldaten ermöglichen. 2002 beschliesst der Souverän doch noch den UNO-Beitritt. 2005 bekämpft die Auns den Beitritt zu Schengen/Dublin ebenso wie die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die Oststaaten – beides vergeblich. Ein Jahr später genehmigt das Volk die Kohäsionsmilliarde für Osteuropa und 2009 die Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien.

Nun fürchtet sich die Auns vor einem EU-Beitritt durch das Hintertürchen. «Im Wahljahr will kein Politiker in die EU – hinterher wollen dies dann aber alle. Und sei es über das Hintertürchen der institutionalisierten Beziehungen», sagt Blocher. «Dies bedeutet nichts anderes als die automatische Übernahme von EU-Recht.» Gartenmann doppelt nach: «Bundesbern versucht die Schweiz etappenweise an die EU anzubinden, beispielsweise mit einem Rahmenabkommen.»

Von der SVP dominiert

Heute zählt die Auns laut Gartemann 31 000 zahlende Mitglieder und 10 000 bis 12 000 Sympathisanten». Gehörten zu Beginn wichtige Politiker aus mehreren bürgerlichen Parteien zu den Führungsfiguren, wird der Auns-Vorstand heute von der SVP dominiert. «Ich finde das sehr schade», bedauert Blocher, der heute nur noch «einfaches Auns-Mitglied» ist. «Aber die FDP und die CVP haben nach der EWR-Abstimmung die führenden EU-Gegner aus ihren Parteien gedrängt – beispielsweise Luzi Stamm oder Christian Miesch. In der Auns-Basis finden sich aber Mitglieder aus allen Parteien von links bis rechts wie auch Parteilose.»

Gartenmann wiederum hat sich zum Ziel gesetzt, den Vorstand politisch zu öffnen, um vom Image der Auns als SVP-Kampftruppe wegzukommen. Ein erster Schritt wurde gemacht, indem neuerdings zwei parteilose Frauen aus der Westschweiz im Vorstand sitzen. Allerdings sei es schwierig, bei FDP oder CVP prominente Köpfe für den Vorstand zu finden: «Viele lavieren in der EU-Frage. Und jene, die zu uns wollen, dürfen wegen ihren Parteien nicht.»

Weiter will Gartenmann wieder stärker auf die Kernthemen Neutralität, Unabhängigkeit und Direkte Demokratie fokussieren. «Wir dürfen uns nicht wie eine Partei gebaren, die zu jedem tagespolitischen Geschäft Stellung nimmt.» Die Auns müsse als Bewegung wahrgenommen werden und müsse ihre Mitgliederbasis verbreitern. Sein Ziel: «Es muss ein bisschen sexy werden, Auns-Mitglied zu sein.»

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Stefan Lang am 19.06.2011 15:52 Report Diesen Beitrag melden

    Lang lebe Christoph Blocher und die AUNS

    Was haben doch die Medien diesen Leuten für Vorwürfe gemacht: Leben in der Steinzeit, von Gestern, Nein-Sager etc. etc. Es zeichnet sich ab, dass das Visionäre sind. Sie haben die unglücklichen Zustände, die wir heute auf der Welt und vor allem in Europa haben, schon lange kommen sehen. Hätte das Stimmvolk dieser Organisation früher mehr Vertrauen geschenkt, stünde die Schweiz Heute noch besser da!

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  • Heiri Meier am 19.06.2011 19:03 Report Diesen Beitrag melden

    Gut so!

    Die machen das gut. Weiter so!

  • 807687 am 19.06.2011 23:41 Report Diesen Beitrag melden

    sexy??? Klar doch! ...

    ...Wir leben ja ineiner durch und durch sexualisierten Gesellschaft, da muss sogar eine Partei ein bisschen sexy werden. Pfui aber auch! Geht heute wirklich nichts mehr unkontaminiert von Sexyness? Wenn man nicht mit halbnackten Frauen auftritt, dann wenigstens mit sexy Wörtern?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Paul Gerber am 20.06.2011 09:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne AUNS und SVP

    wären wir längst in der EU und hätten direkte Demokratie u. Neutralität aufgegeben (die uns vor zwei Weltkriegen schützte), wir wären in fremde Händel verstrickt. Wir hätten den schwachen Euro, noch mehr Staatsschulden, Zuwanderung u. Kriminalität. Wir würden noch mehr Steuern, Gebühren u. Abgaben zahlen. Wir hätten tiefe EU-Löhne u. eine Mehrwertsteuer von 20%, noch mehr Sozialmissbrauch u. eine Arbeitslosigkeit wie in der EU. Deshalb braucht es die AUNS!

    • beat wenger am 20.06.2011 10:21 Report Diesen Beitrag melden

      Guter Kommentar

      Guter Kommentar, bin voll Ihrer Meinung.

    • Simon Gerber am 20.06.2011 10:24 Report Diesen Beitrag melden

      Falsch

      Also wenn ich ihr Beitrag lese wird einem ja fast anders. Geschützt im zweiten Weltkrieg hat uns das die Nord-Süd Verbindung (Gotthard) hatten und immer noch haben.

    • Eidgenoss am 20.06.2011 12:38 Report Diesen Beitrag melden

      Richtig

      sehr Richtig

    • jay j am 20.06.2011 14:02 Report Diesen Beitrag melden

      Danke Auns

      völlig deiner meinung!!!

    • Reto B. am 20.06.2011 15:03 Report Diesen Beitrag melden

      Ohne AUNS und SVP

      Hätte es das Rütli nie gegeben, Tell wäre im See ertrunken, die Schlacht am Morgarten verloren und im zweiten WK von Hitler annektiert worden. Gebt CB den Friedensnobelpreis und sprecht ihn heilig... Dass er im ganzen Interview nur Stuss und Müll erzählt interessiert doch keinen.

    • Daniel am 20.06.2011 21:21 Report Diesen Beitrag melden

      Stimme zu

      Stimme zu. Auch wenn er umstritten ist, das ist auch der Verdienst von Herrn Blocher. Hiermit sei ihm gedankt, denn ich merke von Tag zu Tag, wie gut es ist, dass wir nicht in der EU sind und den Euro nicht haben! Heute unterstütze ich die AUNS, weil ich gemerkt habe, wie wichtig sie für die Unabhängigkeit der Schweiz ist.

    • Alfred Bührer am 21.06.2011 13:33 Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Ja, ok. Aber die Auns verfolgt ein Ziel blind, ohne links und rechts zu schauen. Was heute für uns gut ist kann morgen schlecht für uns sein. Daher finde ich es besser möglichst objektiv, offen und kritisch zu sein.

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  • Rolf G. am 20.06.2011 07:10 Report Diesen Beitrag melden

    Etwas mehr sexy darf sein

    Richtig, ein bisschen mehr darf sein und ist nötig. Ich meine nicht Röcke und Ausschnitte. Modern ist angesagt und wird Wähler bringen.

  • 807687 am 19.06.2011 23:41 Report Diesen Beitrag melden

    sexy??? Klar doch! ...

    ...Wir leben ja ineiner durch und durch sexualisierten Gesellschaft, da muss sogar eine Partei ein bisschen sexy werden. Pfui aber auch! Geht heute wirklich nichts mehr unkontaminiert von Sexyness? Wenn man nicht mit halbnackten Frauen auftritt, dann wenigstens mit sexy Wörtern?

    • Aufklärer am 20.06.2011 10:20 Report Diesen Beitrag melden

      Nichts verstanden

      nichts verstanden - sexy heisst in hier "angesagt" oder "in"

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  • paul am 19.06.2011 20:28 Report Diesen Beitrag melden

    Danke AUNS.

    Danke AUNS.

  • Heiri Meier am 19.06.2011 19:03 Report Diesen Beitrag melden

    Gut so!

    Die machen das gut. Weiter so!